
Academic Cross-Disciplinary Culture
Wir schaffen durch das Projekt Academic Cross-Disciplinary Culture (ACDC) eine akademische Kultur zur Entwicklung und Vermittlung von cross- und interdisziplinären Wissenskomplexen in Form von entsprechenden Studienangeboten.In die Lehrarchitektur der Goethe-Universität wird die Möglichkeit cross- und interdisziplinärer Studien integriert durch die Harmonisierung des sogenannten Optionalbereichs, der in allen Bachelor-Studiengängen fest verankert wird. Hier entstehen aus der Breite der Universität heraus neue Studienangebote, begleitet und koordiniert durch die Integration der Unterstützungsangebote in einer Akademie für Lehrkultur, und beraten in dem agilen Projektformat Labore für Lehrkultur.Den Studierenden öffnen die cross- und interdisziplinären Studienangebote Möglichkeiten zur Individualisierung ihrer universitären Bildungsbiographie und bereiten sie zugleich auf komplexe aktuelle Themen und gesellschaftliche Herausforderungen vor. Den Disziplinen öffnen sich mit der neuen Lehrstruktur übergreifende Perspektiven, Angebotsstrukturen und agil zu gestaltende Mikro-Einheiten in den Studienprogrammen.
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Flexible DaZ-Professionalisierung im Lehramt
Dynamische gesellschaftliche Entwicklungen stellen hohe Anforderungen an Lehrkräftebildung und Schulen:Lehrachitekturen müssen agil auf diversifizierte Studienbiografien und neue Zielgruppen reagieren können. Schulen sind mit zunehmenden Anforderungen an die Sprachbildung konfrontiert. Dies gilt insbesondere für die mehrsprachige Metropole Ruhr mit ihren überdurchscnittlich vielen Schulen in herausfordernder sozialer Lage. Diesen strukturellen und inhaltlichen Herausforderungen stellen sich die drei Partner*innen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) mit dem vorliegenden Verbundvorhaben. Dafür werden im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ) (1) das obligatorische DaZ-Modulstudiumsbegleitend, individuell profilierend und flexibler gestaltet, (2) eine Spezialisierung auf neu zugewanderte Schüler*innen ermöglicht und (3) Theorie-Praxis-Bezüge konzeptionell innoviert und strukturell flexibilisiert. Im gut ausgebauten Bereich DaZ der UA Ruhr ergänzen sich die Forschungs- und Lehrgebiete hervorragend.Gelenkt wird der Verbund durch die zentralen Stakeholder der drei Universitäten.Ein externer Expert*innenrat berät an Gelenkstellen des Projekts. Die Bedingungen für das Gelingen sind in der 2007 gegründeten UA RuhrRuhr hervorragend: Sie ist mit aktuell ca. 20.000 Lehramtsstudierenden bundesweit der bedeutendste lehrkräftebildende Bildungsraum, und bietet ihren Studierenden am Ruhrcampus3das gesamte, gemeinsame Lehrveranstaltungsangebot.
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Gestaltung mobiler Interaktions- und Infoformate
Die umfassende Partizipation Studierender in der Lehre wird in der Praxis wenig umgesetzt. Gründe dafür können fehlendes Wissen, geringe Motivation sowie ein nicht klar erkennbarer Mehrwert für Lehrende und Hochschulen sein. Im Rahmen des Verbundprojekts D2C2 entwickelte die Community Kunst und Gestaltung ein innovatives Ausstellungs- und Interaktionsformat. Ziel war es, erfolgreiche Beispiele studentischer Mitge-staltung sichtbar und unmittelbar an Hochschulen erlebbar zu machen. Drei mobile Wagen, aufgebaut als Pop-up-Räume, boten Informationsflächen, Workshopbereiche und Präsentationen dieser partizipativen Lehrprojekte, die über 4 Jahre Forschungsarbeit entstanden. Durch niedrigschwelligen Zugang, Präsenz vor Ort, interaktive Formate und ein dreitägiges Workshopprogramm förderte die RoadShow Austausch, Vernet-zung und Bewusstseinsbildung über Partizipation. Die Präsentation erfolgte im Sommer 2025 an zehn Standorten, darunter Festivals, Tagungen und Hochschulveranstaltungen. Für di
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DiKuLe: Planning and decision-making guide for portfolios
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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