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DistLab
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Distanz-Labore in der MINT-Ausbildung

Ausgehend von den Erfahrungen der ortsungebundenen Anwendung digitaler Tools (z.B. Virtual Machines) in Laborveranstaltungen zur Programmierung und Data Science soll mit dem beantragten Vorhaben DistLab nunmehr die ortsungebundene, digitale Durchführung von Laborveranstaltungen in Laboren mit kostenintensiver Geräteausstattung erprobt werden. Laborveranstaltungen sind vor allem in ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen ein immanent wichtiger, curricular verankerter Bestandteil. Die Digitalisierung bzw. Virtualisierung von Laborveranstaltungen bieten Chancen für Studierende, Labore auch außerhalb der regulären Lehrzeiten und damit in größerem Umfang und zeitlich flexibel verfügbar zu machen. Im Rahmen des DistLab-Projekts soll eine zentral gehostete Infrastruktur zur Nutzung von Laboren in hybrider (Programmierung und Steuerung von Systemen über das Netz) und rein virtueller Form entwickelt und evaluiert werden. Ziel ist eine weit skalierbare und einfach instanzierbare Lösung, die Schwächen anderer Ansätze wie bspw. den Fokus auf einzelne Experimente vermeidet, zur Abnahme von Prüfungsleistungen geeignet und in die Online-Lehrsysteme der Hochschule integriert ist.

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Projekt 101361
Projekt

Reflexiv digital prüfen

Ziel des beantragten Projekts ist es, Inhalte und Aufbau der Prüfungsleistung so zu entwickeln, dass die Prüfungsleistung möglichst genau abbildet, welchen Entwicklungsstand die Studierenden bzgl. der Reflexionskompetenz erreicht haben und dabei: - die Heterogenität der Studierenden würdigt, indem unterschiedliche Lösungsvarianten v.a. hinsichtlich des Kompetenzzuwachses und nicht nur die einfache Lösungsqualität bewertet werden, - eine hohe Transparenz und Strukturiertheit in den Anforderungen der Prüfungsleistung erreicht wird, - Potential, Grenzen, und Anforderungen digitaler Prüfungsformate genau analysiert und für zukünftige Anwendungsbereiche zugänglich macht. Hierfür wollen wir systematisch variierte Aufgabenformate innerhalb der Prüfungsleistung „Projektarbeit“ prüfen. Gleichzeitig wollen wir die Bearbeitung der Projektarbeit in Form eines Formativen Assessments über den gesamten Verlauf der Vorlesungszeit und der Bearbeitungszeit in der vorlesungsfreien Zeit wissenschaftlich begleiten. Anhand von Seminaraufgaben sollen die entwickelten Erhebungsinstrumente studierendenfreundlich eingesetzt werden, sodass der projektbezogene Mehraufwand für die Studierenden möglichst gering bleibt. Wir zielen mit dem Projekt darauf ab, langfristig eine Prüfungsleistung zu entwickeln, die für die Professionalisierung der Lehrkräfte in Ausbildung und Beruf wichtige Teilkompetenzen in der Diagnostik legt und dabei Ressourcen von Studierenden und Dozierenden im Blick hat.

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Maßnahme 100573
Maßnahme

Studierendenzentrierte aktivierende Lernräume

Beim SCALE-UP Raum- und Lehrkonzept (Student-Centered Active Learning Environment for Upside Down Pedagogies) unterstützt die Raumgestaltung aktivierende und studierendenzentrierte Lehre (Beichner et al. 2007. DOI: 10.1119/RevPERv1.1.4). An der TH Rosenheim wurden zwei SCALE-UP Räume aufgebaut, in denen sich runde Tische für jeweils sechs bis max. acht Studierende befinden. Die Studierenden arbeiten in Teams von meist drei Studierenden. Die Lehrperson wird durch die räumliche Anordnung (es gibt kein vorne und hinten) fast „von selbst“ zum Lernbegleiter. Raumausstattung: Vier Beamerprojektionen in mehrere Raumrichtungen, Dokumentenkamera, Mini-Whiteboards, Click-Share, Abstimmungssysteme, Steckdosen über Bodentanks an den Tischen, physikalische „hands-on“-Experimente für die einzelnen Gruppentische. Passende Lernaktivitäten wurden entwickelt (Whiteboardaufgaben im Team, Peer Instruction, kollaborative Arbeitsblätter, …) und die Wirkung der Maßnahme untersucht.

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Publikation 100103

Art. Kirchenraumpädagogik, virtuell

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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