
Relationships and Academic Belonging in HighEd
Das Projekt Relationships and Academic Belonging in Higher Education hat das Ziel, die Beziehungsqualität zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die akademische Zugehörigkeit zu stärken. In der Forschung zeigt sich, dass beides einen Effekt auf Studienerfolg, Interessens- und Kompetenzentwicklung, intellektuelles und soziales Engagement sowie Beteiligung und Zusammenarbeit in der Lehre bewirkt. Das Projekt greift diesen Befund auf und erweitert das interpersonale Beziehungsgeflecht angesichts bestehender ökologischer und technologischer Herausforderungen um interdisziplinäre und internationale Beziehungen, die Beziehung zu sich selbst sowie die Mensch-Maschine-Beziehung. Diese bilden zusammen die Grundlage für vier Maßnahmen-Bündel: akademisches Mentoring, Peer Tutoring, kooperative Lehrgestaltung und experimentelle Curriculumsentwicklung. An der Konzeption, Umsetzung und Übertragung beteiligen sich vier Fakultäten (Geisteswissenschaften, Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Erziehungswissenschaft sowie Betriebswirtschaft) und zwei zentrale Einrichtungen (Hub of Computing and Data Science und Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen). Zusammen mit der Universitätsleitung arbeiten sie auf eine strukturelle Verankerung der geplanten Interventionen in der Lehrarchitektur hin inklusive notwendiger rechtlicher Anpassungen. Im Erfolgsfall befördert das Vorhaben das gemeinsame universitäre Engagement für eine verantwortungsvolle Zukunftsgestaltung.
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Auditive Medienformate projekt- und anwendungsorie
Ein wesentliches Element für die Lehre in den Journalismus-Studiengängen an der Hochschule Magdeburg-Stendal ist die praxisnahe Ausbildung im Bereich des auditiven Journalismus. Diese entwickeln wir weiter und gestalten sie einerseits didaktisch vielfältiger und moderner, und passen sie andererseits den geänderten Produktionsbedingungen (z.B. KI-gestützte Arbeitsschritte) an, wobei Radiosendungen genauso wie Podcasts und weitere Formate wie Audio-Guides zu berücksichtigen sind. Wir entwickeln ein didaktisches Konzept, das die Produktion von Audioinhalten und deren öffentliche Präsentation durch Studierende in den Mittelpunkt stellt. Dieses Konzept wird jahrgangsübergreifend umgesetzt und schließt in besonderem Maße Elemente des Peer Teachings mit ein. Darüber hinaus wird allen Studierenden der Hochschule die Möglichkeit geboten, das Hochschulradio als Produktionsort selbstbestimmt auch jenseits klassischer Lehrveranstaltungsstrukturen zu nutzen. Die Konzeptentwicklung ist Grundlage der Erarbeitung einer Struktur für dieses übergreifende Projekt. Zu dieser Grundstruktur gehört insbesondere auch die Vernetzung von klassischen Ausbildungsangeboten mit Learning by Doing-Strukturen und Reflexionselementen, die das selbstbestimmte Lernen unterstützen.;
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Barrierefreiheitsberatung für Lehr-/Lernsettings
Umsetzungsoptionen digitaler Barrierefreiheit mussten vermittelt werden. Kollegiale, der Binnenlogik des jeweiligen Projekts angepasste Einzelberatung führte zum Erfolg. Barrierefreiheit nützt allen und ist ein verpflichtendes Prinzip, aber noch nicht Allgemeingut: Ressourcen und Kreativität aktivieren!
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