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Digital Teaching Plug-in

Im Zuge der ad-hoc Digitalisierung aufgrund der COVID-19 Pandemie wurden an der Universität des Saarlandes innerhalb weniger Monate die für einen Online-Betrieb benötigten Technologien implementiert und digitale Lern-, Lehr- und Prüfungsangebote als Einzellösungen erstellt; zudem wurde die Erstellung digitaler Angebote punktuell zentral unterstützt. Bislang wurden die Angebote der digitalen Lehre nicht systematisch evaluiert, weiterentwickelt und verbreitet. In einem kollaborativen Co-Design Ansatz sollen nun aus guten Einzellösungen übertragbare Best Practice Konzepte erarbeitet und das universitäre Wissensmanagement zu digitalen Lern-, Lehr- und Prüfungsangeboten professionalisiert werden. Außerdem werden gezielt neue innovative Formate zur Nutzbarmachung für die akademische Lehre entwickelt. Das Digital Teaching Plugin wird dazu als zentrale Schnittstelle zur Förderung der Digitalen Lehre mit den drei Funktionsbereichen Knowledge Hub, Competence Building Hub und Innovation Hub an der UdS verankert. Die damit verbundene Organisationsentwicklung wird die bisherigen Ergebnisse des Digitalisierungsprozesses sichern und systematisch weiterentwickeln, so dass die digitale Lehre an der UdS qualitätsbasiert verankert sein wird.

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Projekt 101933
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Digitale Begleitung von SP-Einsätzen

Der Einsatz von spezifisch trainierten (Laien-)Schauspieler*innen als Simulationspersonen (SP) in realitätsnahen Simulationsszenarien (Human Simulation) ist in Lehrveranstaltungen in gesundheitsbezogenen Studien- und Ausbildungsgängen national wie international breit etabliert. Im Sinne eines „Sparrings“ können Lernende in einem geschützten Raum mit einem Gegenüber trainieren oder geprüft werden, ohne dabei echte Patient*innen zu gefährden oder zu belasten.;Es lassen sich u. a. drei Herausforderungen bei dieser Methode skizzieren: (1) Die häufig unzureichende oder gänzlich fehlende Schulung der Lehrenden, die mit SP arbeiten, (2) die bruchstückhafte Vorbereitung der Lernenden auf Simulationen mit SP sowie (3) ein strukturierter Austausch über bewährte Fallszenarien, sowohl innerhalb der Fachbereiche als auch darüber hinaus. Dies führt dazu, dass eine didaktisch sinnvolle Methode nicht mit maximal möglichem Effekt genutzt wird.E-SPARRING addressiert diese Herausforderungen und produziert nach CC-BY-SA 4.0 lizensiertes OER-Material (Open Educational Ressources) zur Vor- und Nachbereitung von SP-Kontakten für Lernende und Lehrende in Form eines digitalen modularen Schulungskonzepts. Gleichzeitig wird eine fachbereichsübergreifende Falldatenbank entwickelt, die einen direkten Austausch erlaubt. Neben einer Professionalisierung von SP-Einsätzen soll damit auch berufsbildenden Fachschulen und nicht-gesundheitsbezogenen Studiengängen der Einsatz von SP ermöglicht werden.

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Maßnahme 100013
Maßnahme

Tio – interaktiver Chatbot zur Prüfungsgestaltung

Im Arbeitspaket „Digitale Prüfungssysteme“ zeigte sich die ausgeprägte Heterogenität der neun Verbundhochschulen als zentrale Herausforderung. Strukturen, Strategien und Prozesse unterschieden sich teils erheblich, insbesondere im Bereich der Prüfungsformen. Zwar waren diese inhaltlich häufig vergleichbar, wurden jedoch in den jeweiligen APO/ASPO unterschiedlich benannt und definiert. Zusätzlich standen nicht an allen Hochschulen dieselben digitalen Prüfungssysteme zur Verfügung. Diese Unterschiede erschwerten die Entwicklung einheitlicher, klar strukturierter Use Cases für Lehrende erheblich. Nach intensiven Abstimmungen wurde entschieden, alle Anwendungsfälle in einem regelbasierten Chatbot abzubilden und über die Projektwebseite bereitzustellen. Dieser Ansatz ermöglicht eine strukturierte Darstellung der vielfältigen digitalen Prüfungslandschaft. Der Chatbot Tio unterstützt Lehrende bei der Auswahl geeigneter Prüfungsformate und erleichtert den Zugang zu bewährten Praxisbeispielen.

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Publikation 100657

Digitale Future Skills-Angebote – Ein Praxisbeispiel der Hochschule Koblenz.

Das von der Stiftung Innovation in der Hochschulehre (StIL) geförderte Projekt KuDiKo (Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz) verfolgt einen ganz- heitlichen Ansatz, der die Voraussetzungen schafft, gleichzeitig Individualität bzw. Flexibilität in Studium und Lehre sowie die digitale Lehr- und Lernkom- petenz zu verbessern (Hochschule Koblenz 2024). Das Team des Teilprojekts ‚Digitale Lernkompetenz‘ entwickelt und evaluiert in diesem Rahmen konkre- te Maßnahmen, die die Selbstwirksamkeit der Studierenden stärken und Future Skills vermitteln. Im Fokus des Beispiels guter Praxis steht die Aktivierung der Studierenden.

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