
Course Climate in Higher Education: Psychological and Structural Correlates
Auf einen Blick
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Collaborative spaces for Online-Meets-Physical LEarning and TEaching
An der Hochschule Ruhr West entwerfen und realisieren Studierende, Lehrende und Beschäftigte der zentralen Hochschulservices gemeinsam ihren Hybrid-Campus der Zukunft. Physische und virtuelle Lernräume verschmelzen dabei zu einer nahtlosen Gesamtlernarchitektur, die Online- und On-Site-Angebote ideal verbindet und Raum für neue Lerngelegenheiten und -szenarien schafft. Aus statisch wird in jeder Hinsicht flexibel: Anpassungsfähige Lernumgebungen spiegeln die mentale Dynamik der modernen Arbeitswelt wider und fördern ein innovationsoffenes Lern- und Unterrichtsklima. Die Kernziele des Projektes sind: die konsequent lernendenzentrierte Neugestaltung der vorhandenen Räume, die Ermöglichung von Hybridszenarien an allen Hochschulstandorten und die Gestaltung fließender Übergänge zwischen formalisierten und studentischen Lernräumen. Mehrere Pilot-Räume legen als skalierbare Prototypen das Fundament für einen langfristigen Erneuerungsprozess, den alle Interessengruppen der HRW mittragen. Die Impulse liefern innovative Lern- und Lehrformate, die eine kontinuierliche technische und inhaltliche Begleitung erfahren. Der Projektverlauf kann im Blog des Projekts mitverfolgt und in ständigem Austausch mit den Verantwortlichen mitgestaltet werden: https://go.hrw.nrw/complete-projekt
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Raum für Virtual Reality-Lernanwendungen
Lernanwendungen in virtueller Realität (VR-Lernanwendungen) können die Hochschullehre sinnvoll um die Möglichkeit ergänzen, komplexe und abstrakte Inhalte immersiv und interaktiv zu vermitteln. Die Studierenden tauchen in virtuelle Welten ein und erlernen spielerisch sowohl fachliche Inhalte als auch technische Kompetenzen. Durch einen eigenen Raum ist es einfacher, die VR-Übungen unabhängig von einer Lehrveranstaltung einzusetzen (asynchron). Einzelne Personen oder Gruppen können die Anwendungen selbständig ausprobieren, kollaborativ zusammenarbeiten und/oder (weiter-)entwickeln. Neben VR-Anwendungen ist es selbstverständlich möglich, auch andere digitale Formate wie z.B. Augmented Reality (AR oder 360 Grad-Touren) anzuwenden oder zu erarbeiten. Für Präsentationen, z.B. von Abschlussarbeiten, gegenüber Lehrpersonen oder externen Personen (Unternehmen etc.), ist der VR-Raum sehr gut geeignet, wenn er ansprechend gestaltet ist. Der VR-Raum an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) is
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Die Materialität analog-digitaler Schnittstellen. Usability-Testung Stift-basierter Eingabegeräte für E-Assessment-Szenarien
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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