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Engineering our Future: Experimentierfeld Campus

Um zukünftige Probleme zu lösen, brauchen wir Ingenieur*innen, die die rasanten technologischen Fortschritte und die komplexe Welt aktiv gestalten können. An technischen Hochschulen ist daher ein Innovationsschub nötig, um die heterogene Studierendenschaft auf die interdisziplinären Anforderungen vorzubereiten. Die Technische Universität Hamburg (TUHH) nimmt diese Herausforderung mit ihrem Projekt "Engineering our Future: Experimentierfeld Campus" an. Sie verwandelt ihren Campus in ein lebendiges Experimentierfeld und stellt das praxisorientierte Lernen in den Mittelpunkt der Curricula und Hochschulstrukturen. Unter dem Motto „Engineering to Face Climate Change“ arbeiten Studierende in Projektteams an einer klimafreundlichen Gestaltung des Campus. Durch praktische Erfahrungen lernen die Studierenden konkrete Problemlösung, kritisches Denken und Selbstorganisation. Für Hochschule und Öffentlichkeit wird in einem Campus-Walk ganz praktisch veranschaulicht, welchen wichtigen Beitrag die Ingenieurwissenschaften zur Bewältigung der Klimakrise leisten können. Die Initiative erweitert bestehende innovative Ansätze und Infrastrukturen der Universität. Ein zentraler Aspekt des Projekts ist die Flexibilisierung der Studienstrukturen, etwa durch Blockveranstaltungen in den Curricula, die intensives experimentelles Lernen ermöglichen. Mit ihrem Campuslabor schafft die TUHH eine praxisnahe, interdisziplinäre Lernumgebung, die Lehre mit gesellschaftlichen Zielen verknüpft.

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Digitalisierung Didaktisch Denken

Das Projekt Digitalisierung Didaktisch Denken – D3 verbindet die Entwicklung komplexer digitaler Lehr-Lerninhalte mit zentralen Unterstützungsstrukturen digitaler Lehre an der Hochschule Esslingen. Zentralidee des Projektes ist es, die zu fördernde Digitalisierung der Lehre konsequent in eine didaktisch fundierte Lehrveranstaltungsentwicklung einzulagern und in den Kontext der Qualität der Lehre zu stellen. Dabei werden in zwei Handlungsfeldern die individuelle und selbstgesteuerte Wissensaneignung in den Grundlagenfächern sowie komplexe Problemlösefähigkeiten und forschendes Lernen in den anwendungsbezogenen Fächern der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge gefördert. Hierzu werden ausgewählte Module didaktisch erneuert und um digitale Lehr-Lernelemente angereichert. Die Entwicklung wird ausgesteuert durch einen definierten Begleitprozess, didaktische sowie medientechnische Unterstützung und durch eine Begleitforschung, die auf der Basis der empirischen Bildungsforschung die Wirksamkeit der Maßnahmen untersucht und deren Ergebnisse in das laufende Projekt einspeist.

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Maßnahme 100128
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Quantitative Wirksamkeitsanalyse (Evaluation)

In dieser Maßnahme wurden hochschuldidaktische Workshops quantitativ evaluiert. 1) Es wurde ein modulares Selbsteinschätzungsinstrument (Fragebogen) zu digitalen Kompetenzen, Kompetenzen zur Internationalisierung der Lehre sowie zu prädiktiven Faktoren zur Nutzung digitaler Medien in der Lehre entwickelt und an einer Stichprobe von 200 Hochschullehrenden validiert, psychometrische Gütekriterien wurden bestätigt. 2) Für jeden Workshop wurden passende Skalen zusammengestellt, es wurde eine Prä-Post-Befragung durchgeführt. 3) Die Ergebnisse wurden den Workshopleitenden im Sinne einer Lehrevaluation zurück gemeldet. 4) Teilnehmende konnten individuelle Rückmeldungen im Vergleich zu den 200 Hochschullehrenden erhalten. 5) Die Gesamtauswertung aller Workshops zeigt deutliche Kompetenzgewinne in zentralen Bereichen.

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Publikation 100319

Konzept und Durchführung von ingenieurwissenschaftlichen Onlinepraktika mit feedbackbasiertem E-Assessment

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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