
Open T-Shape for Sustainable Development
Eine Folge der schnellen, technischen Entwicklung ist es, dass sich insbesondere technische Studiengänge immer stärker spezialisieren. Gleichzeitig wächst der Bedarf an interdisziplinären Kompetenzen der Absolventen:innen, um die globalen Zukunftsherausforderungen wie Klima, Hunger, Schutz von Tieren und Umwelt etc. bewältigen zu können. Hochschulen fehlt es aber meist an entsprechend flexiblen curricularen Strukturen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Eine Antwort auf diese Problemstellung bietet das Entwicklungsprojekt mit der Konzeption, Implementierung und des Transfers eines hochschulübergreifenden, offenen und digital zugänglichen T-Shape-Modells am Beispiel der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele. Das T-Shape Modell ermöglicht eine interdisziplinäre Ergänzung (Querstrich des T) zu einem disziplinären Studiengang (Sockel des T). Eine weitere Besonderheit des Projekts liegt in der Offenheit des Vorhabens: alle angebotenen Bildungsinhalte sind frei zugänglich und offen lizenziert. Jede Hochschule kann bei der Erstellung der Inhalte mitwirken, jede Hochschule kann die Bildungsinhalte nutzen, jede und jeder kann die Bildungsangebote für die persönliche Weiterentwicklung und -qualifizierung verwenden!
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Transformation (Er)leben und (Er)lernen
Das Projekt "Transformation (Er)leben und (Er)lernen" zielt darauf ab, transformative Ansätze in Lehre, Forschung und Praxis an der Universität Hohenheim zu fördern und weiter zu entwickeln. Eine statusgruppenübergreifende Community of Practice von Transformationsmultiplikator*innen soll aufgebaut werden, die sich gegenseitig bestärken, gemeinsam reflektiert und transformative Ansätze weiterentwickelt. Dies ist die Grundlage für zukünftige Co-Kreation von neuen Formaten und den Wandel im Wissenschaftssystem. Die Einbindung verschiedener Statusgruppen in die Maßnahmen eröffnet zudem die Möglichkeit, das Erlernte in verschiedene Gruppen und Gremien der Universität zu tragen und die Ansätze strategisch sowie strukturell voranzubringen. Transformationsmethodenschulen sollen dazu beitragen, fundiertes, vielseitiges Methodenwissen für Transformative Lehre, Forschung und Aktivismus in Hohenheim aufzubauen und weiterzuentwickeln. Zusätzlich soll das bestehende Angebot zu Transformativer Lehre mit zwei neuen Modulen mit innovativen Lehransätzen zu lokaler und regionaler Transformation im Ernährungssystem erweitert werden. Ein Ziel der neuen Module ist es, Transformation für Studierende erlebbar zu machen und bestehende Denkmuster zu durchbrechen. Die neuen Module sollen Studierende dazu befähigen, ihr Potenzial als Changemaker*innen für die sozial-ökologische Transformation zu leben und die Hochschule als Handlungsraum wahrzunehmen.
Projekt anzeigen
Auswertung von Studienverlaufsdaten
Zur Überprüfung der Frage, inwieweit die Wahl von Modulreihenfolgen einen Erklärungsgehalt auf den Studienerfolg haben wurden Studienverläufe von Absolventinnen und Absolventen analysiert. Würden sich aus der Reihenfolge bei der Wahl von Modulen signifikante Erkenntnisse ermitteln lassen, dann könnten diese in einem digitalen Studienassistenten berücksichtigt werden. Konkret wurden mittels ökonometrischer Instrumente beispielsweise analysiert ob es erfolgreicher für eine Abschlussnote oder die Studiendauer ist früh im Studium spezifische Kernfächer (als notwendige Grundlage) oder Wahlmodule (als Motivation) zu belegen?“, „Ziel ist es, durch Aufdeckung erfolgreicher Strategien, Studierenden Vorschläge zur effizienten und effektiven Studienplanung an die Hand zu geben, um den erfolgreichen Studienverlauf zu unterstützen. Als weiteres Ziel sollen die Daten auch zur Optimierung der des Studiums von organisationaler Seite aus genutzt werden, um das Design des Studiengangs zu überdenken und
Maßnahme anzeigen
Hybride handlungsorientierte Lernräume zur Stärkung sozial-emotionaler Lernprozesse in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen