
#PartiWoche – Partizipative Gestaltung des Campus der Zukunft. Strategie digital. Magazine für Hochschulstrategien im digitalen Zeitalter.
Auf einen Blick
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Education & Applied Research on Soundscapes
Lärm zählt weltweit zu den größten umweltbedingten Gesundheitsrisiken und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Aufgrund begrenzter Erfolge des klassischen Lärmschutzes, nimmt das Interesse an neuen Ansätzen zur nachhaltigen Verbesserung der Geräuschumgebung zu. Der integrative Ansatz des Soundscape verfolgt eine positivistische Sichtweise und hat das Potenzial Lücken des konventionellen Lärmschutzes zu schließen, da co-kreativ und partizipativ ortsspezifische Lösungen entwickelt werden. In der akademischen Wissensvermittlung ist es wichtig, akustisch-ökologische Ansätze in angewandten und praxisnahen Formaten nahezubringen, die es Studierenden ermöglichen, sich eigenständig mit Aspekten der nachhaltigen Stadtentwicklung zu beschäftigen. Im Lehrprojekt Education & Applied Research on Soundscape (EARS) sollen Studierende interdisziplinär lokale, aktuelle Themen des Lärm- und Umweltschutzes bearbeiten und in Projekten strategische Lösungen entwickeln. Dabei sollen Partizipationsverfahren genutzt und mit Stakeholdern kommuniziert werden. Neben der fachlichen Arbeit werden Themen wie Netzwerkarbeit, institutionsübergreifender Austausch und Moderation bei Interessenskonflikten behandelt. Das Lehrprojekt EARS befähigt Studierende auf Basis projektorientierten Lernens Lösungen für die Berliner Stadtentwicklung abzuleiten und zu vermitteln. Die Ergebnisse werden anschließend in einer Ausstellung präsentiert.
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Gestaltung mobiler Interaktions- und Infoformate
Die umfassende Partizipation Studierender in der Lehre wird in der Praxis wenig umgesetzt. Gründe dafür können fehlendes Wissen, geringe Motivation sowie ein nicht klar erkennbarer Mehrwert für Lehrende und Hochschulen sein. Im Rahmen des Verbundprojekts D2C2 entwickelte die Community Kunst und Gestaltung ein innovatives Ausstellungs- und Interaktionsformat. Ziel war es, erfolgreiche Beispiele studentischer Mitge-staltung sichtbar und unmittelbar an Hochschulen erlebbar zu machen. Drei mobile Wagen, aufgebaut als Pop-up-Räume, boten Informationsflächen, Workshopbereiche und Präsentationen dieser partizipativen Lehrprojekte, die über 4 Jahre Forschungsarbeit entstanden. Durch niedrigschwelligen Zugang, Präsenz vor Ort, interaktive Formate und ein dreitägiges Workshopprogramm förderte die RoadShow Austausch, Vernet-zung und Bewusstseinsbildung über Partizipation. Die Präsentation erfolgte im Sommer 2025 an zehn Standorten, darunter Festivals, Tagungen und Hochschulveranstaltungen. Für di
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E-Portfolios im Schulpraktikum mithilfe der Plattform efolio
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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