
Fächerübergreifender Unterricht im VR-Klassenzimmer
Ziel von X-Teach VR ist der Einsatz von Virtual Reality für eine Integration der Förderung von Medien- und mediengestützter Vermittlungskompetenz in das Lehramtsstudium als Basis für die Kommunikation in einer globalisierten Welt und für die Persönlichkeitsentwicklung. Um angehende Lehrkräfte in der Kompetenzentwicklung ihrer künftigen Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, wird ein relevanter Ausschnitt des Medien- und des Fremdsprachen-Kompetenzmodells der KMK in das bestehende VR-Klassenzimmer integriert. Potential liegt hier in der Konfrontation mit lernersprachlichen Äußerungen, im Üben von Arbeitsaufträgen in der Fremdsprache und im Wechsel zwischen Deutsch, Französisch und Englisch. Die Vermittlung von Medien- und Sprachkompetenzen sind fächerübergreifend relevant. Die VR-Umgebung zeichnet sich durch Flexibilität und Steuerbarkeit des Trainings, einen geschützten Raum zum Üben und die Wiederholbarkeit der Szenarien aus. Somit werden sowohl die fächerübergreifende Vermittlung von Medienkompetenz als auch der integrierte Informatik- und Fremdsprachenunterricht adressiert. Die virtuellen Räume werden mit neuen 3D-Elementen als realitätsnaher, virtueller, mediengestützter Fachraum angereichert und anschließend bei den Projektpartnern pilotiert. Auf dieser Basis werden künftig weitere Kooperationen im fächerübergreifenden Unterricht möglich.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Digitale Kompetenzen aller sichtbar machen und steigern (DigiKompASS)
DigiKompASS zielt darauf ab, die Digitalen Kompetenzen aller sichtbar zu machen und nachhaltig zu steigern. Nach einem flächendeckenden Self-Assessment entlang des DigCompEdu adressieren auf der Basis eines Kompetenznetzwerkes für Digitale Lehre ausgewählte Querschnitts- und Teilprojekte alle drei Schwerpunkte: (1) Bestehendes wird evaluiert und als Best Practice in seiner Übertragbarkeit auf andere Formate, Disziplinen und Prozesse geprüft (Bestandsaufnahme); (2) Neues wird konzipiert, so dass identifizierte Lücken geschlossen werden können (Werkstätten & innovative Prototypen); (3) Transfer in und außerhalb der Universität ist von Anfang an strukturell mit angelegt. DigiKompASS inkludiert so die systematische Verankerung von Lerngelegenheiten in der Breite des universitären Lehr- und Prüfungsangebots sowie ein Austausch- und Weiterbildungskonzept für alle an Lehre Beteiligten. In zwei Innovationsclustern stehen zum einen kontinuierliches Peer-Learning innerhalb und zwischen unterschiedlichen Statusgruppen und Werkstätten zur Entwicklung u.a. von OER, aber auch als innovation spaces für gemeinsames Erfahrungslernen im Vordergrund und werden zum anderen innovative Prototypen (weiter-)entwickelt. DigiKompASS wurde 2021 von der Universität Koblenz-Landau als Einzelprojekt eingeworben und wird seit der Trennung der Standorte zum 01. Januar 2023 als Verbundprojekt der Universität Koblenz und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau weitergeführt.
Projekt anzeigen
Umstrukturierung der Software-Architektur
"Durch die Umstrukturierung der Software-Architektur und den Wechsel der Programmiersprache von Matlab® auf den Open-Source-Code Python konnte eine Verringerung des Programmieraufwandes sowie eine Verbesserung der grafischen Oberfläche und der Bedienbarkeit erzielt werden."
Maßnahme anzeigen