
Walking in Virtual Shoes: Can Creating Avatars in Social Virtual Reality Enhance Counseling Competence, Presence, Perspective Taking, Embodiment and Engagement?
Research in virtual reality (VR) suggests that avatar customization may enhance user engagement, embodiment, and perspective-taking through increased identification and presence. These processes are considered crucial for experiential learning and the development of interpersonal competencies in simulated environments. 45 undergraduate students participated and were randomly assigned to one of four groups. Participants completed a 20-minute VR counseling session. Individuals in the customizable avatar condition created their own avatar prior to the VR session, while those in the generic avatar condition proceeded directly to the scenario. No significant effects of avatar customization were found on self-efficacy, counseling competence, embodiment, perspective-taking, presence or engagement. However, significant improvements in self-efficacy and counseling competence were observed across the three measurement time points, irrespective of avatar condition. Thus, hypotheses regarding the superiority of customized avatars over generic avatars were not supported. The findings suggest that while avatar customization alone does not significantly impact the measured outcomes, VR scenarios can still effectively improve counseling competence and self-efficacy. This highlights the potential of VR for competence development but also points to the need for further research into the specific mechanisms such as presence or identification that mediate learning effects in virtual environments
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Scientific Teaching - Forschendes Lernen
An der Hochschule Ansbach (HSA) hat Forschung in der Lehre bisher wenig Raum. Das Projekt Scientific Teaching (SciTea) ändert dies grundlegend: Lernende und Lehrende versch. Fachdisziplinen werden künftig gemeinsam innovative Lehr-/Lernmethoden entwickeln, die Forschungsnahes Lehren und Lernen (FL) fördern. Forschungsnahes Lernen und Lehren ist der Oberbegriff für alle Verbindungen von Lehre und Forschung (z.B. forschungsbasiertes Lernen, forschungsorientiertes Lernen, forschendes Lernen). Studierende setzen sich dabei aktiv mit Forschungsprozessen auseinander und schulen ihr kritisches Denken. Forschungsnahes Lernen wird der Mittelpunkt einer grundlegenden Transformation der Bildung an der HSA sein. Das Akronym SciTea, als Anspielung auf den englischen 5-Uhr-Tee, illustriert den gewünschten Verwandlungsprozess: Forschungsnahes Lehren und Lernen wird zu einem etablierten Bestandteil der Lehr-/Lernkultur der Hochschule Ansbach und schafft eine Verbindung zur Praxis, so wie der Fünf-Uhr-Tee in der britischen Kultur.
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Labor für hybride Gruppenarbeit
Das Labor für hybride Gruppenarbeit an der Technischen Hochschule Rosenheim schafft einen innovativen Lehr-Experimentierraum, der das Konzept der „Neuen Präsenz“ umsetzt. Der Raum verbindet physische und virtuelle Lernumgebungen, um kollaborative Lernprozesse zu fördern und gleichwertige Lernerfahrungen für Präsenz- und Online-Studierende zu bieten. Die technische Raumausstattung umfasst PTZ-Kameras, ein Deckenmikrofon und Deckenlautsprecher, daneben drei Projektionsflächen sowie mobile Schallschutzwände. An den sechs Gruppentischen befinden sich digitale Whiteboards, 360°-Kameras mit integriertem Mikrofon und Lautsprecher sowie kleine PCs mit Tastatur und Maus. Diese Technik ermöglicht eine ausgezeichnete Kommunikation und Interaktion zwischen physischen und virtuellen Teilnehmenden in verschiedenen Lernsettings. Dozierende können hybride Lehrformate gestalten, bei denen alle Studierenden aktiv und gleichwertig eingebunden werden.
Maßnahme anzeigen
Relevance of student motivation for providing high-quality peer-feedback: Results of two field studies
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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