
Academic Cross-Disciplinary Culture
Wir schaffen durch das Projekt Academic Cross-Disciplinary Culture (ACDC) eine akademische Kultur zur Entwicklung und Vermittlung von cross- und interdisziplinären Wissenskomplexen in Form von entsprechenden Studienangeboten.In die Lehrarchitektur der Goethe-Universität wird die Möglichkeit cross- und interdisziplinärer Studien integriert durch die Harmonisierung des sogenannten Optionalbereichs, der in allen Bachelor-Studiengängen fest verankert wird. Hier entstehen aus der Breite der Universität heraus neue Studienangebote, begleitet und koordiniert durch die Integration der Unterstützungsangebote in einer Akademie für Lehrkultur, und beraten in dem agilen Projektformat Labore für Lehrkultur.Den Studierenden öffnen die cross- und interdisziplinären Studienangebote Möglichkeiten zur Individualisierung ihrer universitären Bildungsbiographie und bereiten sie zugleich auf komplexe aktuelle Themen und gesellschaftliche Herausforderungen vor. Den Disziplinen öffnen sich mit der neuen Lehrstruktur übergreifende Perspektiven, Angebotsstrukturen und agil zu gestaltende Mikro-Einheiten in den Studienprogrammen.
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Agile Methoden in digitalen Lehrveranstaltungen
In einer aktuellen Befragung der Studierenden hat die Ostfalia Hochschule Herausforderungen identifiziert, die durch die Umstellung auf Online Lehre zugenommen haben. Fehlende Interaktionen und Aktivitäten führen zu einer Verdichtung der Lehrinhalte. Lehrende geben weniger Feedback zum Lernfortschritt, die Kommunikation wirkt unpersönlicher und es zeigen sich Defizite im technischen Know-How bei Studierenden und Lehrenden. Die Folge ist häufig ein niedrigerer Lernerfolg. Das Problem verschärft sich, wenn es sich um Lehrveranstaltungen mit hohem Anwendungsbezug handelt oder weniger aktive und selbstorganisierte Studierende einzubinden sind. Die Ostfalia sieht eine Lösung in der Implementierung agiler Methoden in digitale Lehrveranstaltungen, um den Kompetenzzuwachs der Studierenden zu steigern. Für digitale Hochschullehre ist das eine Innovation. Studierende erhalten durch den Einsatz agiler Methoden Eigenständigkeit in der Planung und Durchführung ihres Lernprozesses, verfolgen kreative Ideen und probieren sich in einem vorgegebenen Rahmen aus. Die Entwicklung und Erprobung eines Baukastens im Peer Review Verfahren vereinfacht es Lehrenden, ihre Online Lehre auf die Visionen und Werte agiler Methoden umzustellen.
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Social Media für Verbundprojekte
Je nach Projektart ist Öffentlichkeitsarbeit notwendig, um verschiedenste Zielgruppen zu erreichen, um Veranstaltungen zu bewerben, aber auch um Erkenntnisse außerhalb des Projektes sichtbar zu machen. Da es sich bei D2C2 um ein Verbundprojekt mit vielen beteiligten Hochschulen handelt, entstand zusätzlich der Bedarf, Entwicklungen in Teilprojekten auf informellem Weg nach innen hin sichtbar zu machen. Social Media als ÖA sollte in D2C2 also verschiedene Ziele verfolgen: - Veranstaltungen und bestehende Netzwerke bewerben, um Teilnehmende zu gewinnen - Veröffentlichungen bewerben - Projektinhalte vorstellen, um diese außerhalb und innerhalb des Verbundprojektes sichtbar zu machen Social Media sollte also verschiedene Zielgruppen erreichen und einen zusätzlichen niedrigschwelligen Informationsaustausch nach außen und innen ermöglichen. Dazu wurden verschiedene Social-Media-Profile eingerichtet. Zudem wurden Zugänge zur Bildbearbeitungssoftware Canva erworben, um Grafiken zu erstellen.
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Ein Intelligentes Tutorensystem für Rekursive Programmierung. Fehlkonzepte identifizieren für zielgerichtetes Feedback
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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