
Studentische Partizipation zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
Auf einen Blick
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MagicEye Augmented Reality in der Lehre
Was haben Betriebsanleitungen technischer Systeme und Versuchsbeschreibungen von technischen Laboren gemeinsam? Der Anwender oder Nutzer wird oft schon nach Schritt zwei abgehängt und kann nicht mehr folgen. Das ist nur ein Grund, warum viele Menschen Vorbehalte gegenüber Betriebsanleitungen haben, obwohl sie uns eigentlich helfen sollten, die Anwendung richtig zu nutzen. Studierende von naturwissenschaftlichen Studiengängen stehen bei der Vorbereitung zu Laborversuchen oft vor dem gleichen Problem. In der Zukunft wird uns das Thema Augmented Reality (AR) in allen Bereichen des täglichen Lebens begleiten. In der praxisorientierten Lehre bietet AR jedoch noch ein enormes Potenzial, um das Verständnis und die Umsetzung von komplexen Anweisungen zu erleichtern. Das Projekt MagicEye möchte die Potenziale aufzeigen, die eine AR-gestützte Versuchsvorbereitung und nachfolgende Versuchsdurchführung ermöglichen. Während der Vorbereitung kann bereits außerhalb des Labors ein visuelles Verständnis für die Laboreinheit geschaffen werden. Während der Versuchsdurchführung können AR-Systeme visuell bei einzelnen Schritten unterstützen, helfen Fehler zu vermeiden oder sogar die Abfolge bewerten. MagicEye wird über Tablets und auch Augmented Reality Brillen Anwendung finden.
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"Mensch was brauchst Du?" - ein Lernspiel
„Mensch, was brauchst du?“ ist ein Spiel zum Austausch über Lernbedürfnisse, das auf der Spielmechanik des bekannten Gesellschaftsspiels „Mensch ärgere dich nicht!“ basiert. Es regt Studierende durch Spielimpulse dazu an, ihre individuellen Lernbedürfnisse zu reflektieren, zu formulieren und anonymisiert für Lehrende sichtbar zu machen. Durch die strukturierte, spielerische Interaktion gehen die Studierenden ihren Lernbedürfnissen auf den Grund und erfahren zudem, wie unterschiedlich diese sein können. Gleichzeitig baut das Spiel aufgrund seines spielerischen Zugangs Barrieren ab, die Studierende durch Hierarchien im Hochschulsystem oft daran hindern, offen zu äußern, was sie als Einzelpersonen beim Lernen unterstützen würde. Lehrende ergeben sich daraus authentische, nachvollziehbare Einblicke in die Vielfalt der Lernbedarfe. Die Ergebnisse bieten konkrete Anknüpfungspunkte für einen dialogischen Austausch und unterstützen die Entwicklung von studierendenorientierten Lehre.
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Bot or Not? Differences in Cognitive Load Between Human- and Chatbot-Led Post-Simulation Debriefings
Understanding how different debriefing formats impact learner’s cognitive load is crucial for designing effective post-simulation reflection activities. This paper examines cognitive load after post-simulation debriefings facilitated either by a human instructor or a generative AI Chatbot. In a controlled study with N = 45 educational science students, 23 participants engaged in a lecturer-facilitated debriefing, while 22 completed a chatbot-guided session. Cognitive load was assessed across intrinsic, extraneous, and germane dimensions. Results revealed no statistically significant differences between the two debriefing methods. Future research should examine AI-led debriefings with larger samples and employ complementary measures of cognitive load to provide a more comprehensive understanding.
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