
Praxisnahe Umweltlehre im Studium mit KI
Dieses Projekt zielt darauf ab, Studierenden der Biowissenschaften und des Orientierungsstudiengangs Naturwissenschaften moderne Methoden zum Monitoren der Biodiversität von Vögeln zu vermitteln und gleichzeitig ihren Nutzen aufzuzeigen. Durch praktische Erfahrungen mit Bioakustik- und Videoaufnahmen sowie der Auswertung mittels künstlicher Intelligenz (KI) werden sie in aktuellen Forschungstechniken geschult. Im Rahmen dieses Projekts wird eine neue Möglichkeit des virtuellen Lernens erprobt. Um die Studierenden vorab zum Selbststudium zu motivieren, wird ein virtueller Lernraum in Form einer 360°-Tour erstellt, in dem sie durch Übungsaufgaben auf relevante Inhalte vorbereitet werden. Die Kombination aus virtuellem Lernen und praktischer Anwendung soll das Verständnis für ökologische Zusammenhänge vertiefen, den Nutzen der Methoden verdeutlichen und den Lernerfolg erhöhen. Die vermittelten Kompetenzen in innovativen Methoden kommen sowohl dem weiteren Studium als auch Projekten zum Schutz der Biodiversität zugute.Ziele des Projektes sind dabei:1. Vermittlung moderner Biodiversitäts-Monitoring-Methoden an Studierende.2. Praktische Erfahrung in der Durchführung von Bioakustik- und Videoaufnahmen3. Einführung in die Nutzung von KI zur Auswertung biologischer Daten.4. Förderung des Verständnisses für ökologische Zusammenhänge und die Bedeutung von Biodiversität.5. Interdisziplinarität durch Biologie, Technologie und Umweltschutz
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Selbstregulation und Lernstrategien
Das Projekt hilft, zwei Lücken zu schließen. (1) Studierende starten in vielen Fällen mit unzureichenden Kenntnissen und Fertigkeiten hinsichtlich Selbstregulation und Lernstrategien ins Studium und setzen Ihnen bekannte Techniken nicht hinreichend um. (2) Psychologie-Studierende erwerben zwar derzeit Wissen zu Motivations- und Lernpsychologie und diskutieren Anwendungsperspektiven. Die Auswertung von Evaluationen, Übungs- und Klausuraufgaben zeigt aber, dass die bisherige Lehre in Lern- und Motivationspsychologie nur unzureichend die stringente Planung und Umsetzung entsprechender psychologischer Interventionen vermittelt. Untersuchungen legen nahe, dass die Förderung geeigneter Strategien durch einen Ansatz erreicht werden kann, der die folgenden Elemente kombiniert: (1) Bereitstellung von Wissen über wirksame Strategien, (2) Stärkung des Glaubens, dass sich die Anstrengung lohnt, (3) Verpflichtung, die Strategien vor Mitstudierenden, (4) Formulierung spezifischer Wenn-Dann-Absichten in der Planungsphase und (5) Bewertung des Erfolgs, um die nächsten Schritte zu planen (z. B. Latham und Brown, 2006; Müller et al., 2016). In Zusammenarbeit mit den Studierenden wird ein digitales Programm zur Selbstregulation und Lernstrategien entwickelt, dass Studierende der Übung Motivations- und Lernpsychologie den Erstsemester-Studierenden anbieten.
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Gestaltung mobiler Interaktions- und Infoformate
Die umfassende Partizipation Studierender in der Lehre wird in der Praxis wenig umgesetzt. Gründe dafür können fehlendes Wissen, geringe Motivation sowie ein nicht klar erkennbarer Mehrwert für Lehrende und Hochschulen sein. Im Rahmen des Verbundprojekts D2C2 entwickelte die Community Kunst und Gestaltung ein innovatives Ausstellungs- und Interaktionsformat. Ziel war es, erfolgreiche Beispiele studentischer Mitge-staltung sichtbar und unmittelbar an Hochschulen erlebbar zu machen. Drei mobile Wagen, aufgebaut als Pop-up-Räume, boten Informationsflächen, Workshopbereiche und Präsentationen dieser partizipativen Lehrprojekte, die über 4 Jahre Forschungsarbeit entstanden. Durch niedrigschwelligen Zugang, Präsenz vor Ort, interaktive Formate und ein dreitägiges Workshopprogramm förderte die RoadShow Austausch, Vernet-zung und Bewusstseinsbildung über Partizipation. Die Präsentation erfolgte im Sommer 2025 an zehn Standorten, darunter Festivals, Tagungen und Hochschulveranstaltungen. Für di
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GenAI-Chatbots as Debriefers: Investigating the Role Conformity and Learner Interaction in Counseling Training
Debriefing is essential for the effectiveness of simulation-based training but is generally considered resource-intensive. Generative Artificial Intelligence (GenAI)-based debriefing can be an alternative to human debriefers. However, there is no research yet whether GenAI chatbots can take up this role and how learners react to them. This paper presents a qualitative analysis of a debriefing following a counseling training conducted in Virtual Reality (VR) with the support of a GenAI chatbot. The debriefing helped students to analyze their experiences and application of consulting techniques. The analysis of the chatlogs (n = 22) are focused on the role conformity of the bot and the students’ ability to reflect their behavior within VR. The results revealed the chatbot’s strong role conformity but also its tendency for overly complimentary answers. However, this bias does not seem to influence students’ self-reflection. Instead, they maintained a self-critical attitude. Future research on AI-assisted debriefing could expand on these findings in related areas.
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