
TuN - Tutoren-Netzwerk Marburg
Austausch, Feedback- und Coachingmöglichkeiten oder Fortbildungen innerhalb von Peer-to-Peer Strukturen bieten für Tutor*innen, studentische Hilfskräfte und andere Studierende einen wichtigen Mehrwert in Bezug auf die Tätigkeit in der studentischen Lehre. Diese Angebote werden an der Philipps-Universität Marburg bislang nicht gebündelt und in zentral organisierten Strukturen und Settings umgesetzt. Um diese Aspekte aufzugreifen, ist Ziel des Projekts ein Tutor*innen-Netzwerk zu gründen. Netzwerkende bekommen die Gelegenheit sich innerhalb einer digitalen Netzwerk- und Kommunikationstruktur, mit Hilfe von Angeboten wie Peer-Feedback, -Coaching und Fortbildungen auf hochschuldidaktischer Ebene weiterzuentwickeln und damit stetig voneinander und miteinander zu lernen. Sie sind von Beginn an in einer aktiven Rolle und gestalten die Angebote und den Austausch mit. Die Teilhabe am und das Agieren im Netzwerk über die Fächergrenzen hinweg unterstützen maßgeblich die Kompetenzentwicklung Studierender und bereiten auf das Arbeiten in multiprofessionellen Teams der Berufswelt vor. Gleichzeitig tragen die Netzwerkenden die gewonnenen Erfahrungen und neues Wissen in die Fachbereiche der Universität und steigern somit den Wissenstransfer zwischen den Fachbereichen, der Synergien schafft und die Qualität der Lehre verbessert.
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Building Opportunities for Our Kids and Seniors
BOOKS (Building Opportunities for Our Kids and Seniors - Chancen für unsere Kinder und Senior:innen schaffen) verbindet Studierende der Universität Tübingen mit Bildungs- und Engagementangeboten in gemeinnützigen Organisationen. BOOKS kombiniert dabei das Lehr-/Lernkonzept Service-Learning mit einem einwöchigen Studienaufenthalt in sozioökonomisch benachteiligten Regionen und Storytelling, dem Erzählen von Geschichten und Herstellen von Büchern. BOOKS wird als Universitätskurs mit Credit Points angeboten und soll Studierende für Fragen der Bildungs- und sozialen Gerechtigkeit in Bezug auf Kinder und Senior:innen aus benachteiligten Verhältnissen in Deutschland sensibilisieren. Während des Studienaufenthalts erarbeiten die Studierenden mit Kindern und Senior:innen kreative Erzählprojekte über deren Leben und Gemeinschaften. Nach dem Aufenthalt vertiefen die Studierenden ihr Wissen durch die Reflexion ihrer Erfahrungen. Die entstandenen Geschichten und Reflexionen der Studierenden und beteiligten Organisationen werden als Sammelband allen Teilnehmenden und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Zur Unterstützung der Umsetzung ähnlicher Projekte werden die Kursinhalte und ein Toolkit für Lehrende als Open Educational Resources veröffentlicht.
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PartiPause
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Didaktisches Konzept zum Projekt „Edu-Lab: Digital Empowerment for Adult Learners“ (EDAL)
Das didaktische Konzept beschreibt die theoretischen, methodischen und gestalterischen Grundlagen zum virtuellen Lehr-Lernlabor "Edu Lab". Design-Based Research bildet den methodologischen Rahmen des Projekts, in dem Studierende kollaborativ und iterativ offene Bildungsmaterialien (OER) entwickeln. Im Zentrum stehen das Empowerment der Studierenden sowie die Verbindung wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung mit praxisorientierter Innovation.
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