
Agile Methods in Teaching Digital Engineering
This paper explores the philosophy and significance of agile teaching, emphasizing student responsibility and engagement. In agile teaching, while lecturers define the learning objectives and create the necessary conditions, students set personal goals and manage factors such as motivation and workload. Agile teaching promotes student responsibility for their own learning and encourages dialogue between students and lecturers to adapt to changing conditions. Using the eduScrum methodology, the course design includes three structured sprints that promote continuous feedback, team collaboration and individual accountability. The approach enhances both content understanding and ownership, empowering students to drive change in autonomous teams.
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Lehre vernetzt
Mit Lehre vernetzt Qualifizierung für Lehrende und Tutor:innen werden in Mecklenburg-Vorpommern hochschuldidaktische Weiterbildungsformate nachhaltig in bestehende Formate integriert und die landesweite Vernetzung und Kooperation der Hochschulen gestärkt. Der Verbund der sechs Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, repräsentiert durch das Kompetenznetzwerk für Hochschul- und Mediendidaktik MV, will für hochschul- und mediendidaktische Kompetenzen qualifizieren und übergreifende Strukturen schaffen, z.B. ein landesweites Zertifikat für Hochschuldidaktik MV. Zudem hat die didaktische Grundausbildung von studentischen Tutor:innen für unseren Verbund einen hohen Stellenwert, weshalb die Entwicklung eines MV-Zertifikats für Tutor:innen in der Hochschullehre ein Kernanliegen dieses Projekts ist.Denn nicht selten sind Tutor:innen später als wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre tätig. Unser Ziel ist es daher, Tutor:innen bestmöglich auf ihre Aufgaben in der analogen, hybriden und digitalen Lehre vorzubereiten und hochwertige Tutorien zu fördern. Darüber hinaus sollen Beispiele und Best Practices Guter Lehre landesweit sichtbar gemacht werden. Das Projekt verfolgt die vier Ziele 1.) landesweiter Zertifikatsprogramme, 2.) Stärkung der Community der didaktisch Interessierten 3.) Spezialisierungen und Zusatzzertifikate sowie 4.) evidenzbasierte Beforschung innovativer Lehr-Lernformate. Es richtet sich primär an die Zielgruppen der Lehrenden und studentischen Tutor:innen.
Projekt anzeigen
Informelle Koordinationswege aufbauen und nutzen
Formale Projektstrukturen – Steuerungsgruppen, Dienstwege, Gremien – bilden die Koordinationsbedarfe interdisziplinärer Hochschulprojekte oft nur unvollständig ab. Informelle Koordinationswege sind daher kein Zeichen mangelhafter Organisation, sondern notwendiger Bestandteil der Projektarbeit in lose gekoppelten Hochschulstrukturen. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen informelle Koordination bewusst gestalten können: durch den Aufbau persönlicher Netzwerke, die Identifikation von Schlüsselpersonen mit Zugang zu Entscheidungsträger:innen und die situationsangemessene Wahl zwischen formalen und informellen Wegen. Dabei geht es nicht um die Umgehung formaler Strukturen, sondern um deren produktive Ergänzung – bei gleichzeitiger Reflexion der Grenzen: Informelle Wege können Transparenz untergraben und Personen ohne Netzwerkzugang benachteiligen. Die Maßnahme zeigt, wie diese Balance gehalten werden kann.
Maßnahme anzeigen
Hybride handlungsorientierte Lernräume zur Stärkung sozial-emotionaler Lernprozesse in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften [1]
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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