
Digital and Data Literacy in Teaching Lab
Mit dem Digital and Data Literacy in Teaching Lab (DDLitLab) verfolgt die Universität Hamburg das Ziel, am Beispiel des interdisziplinären Studienprogramms Data Literacy Education (DLE) ein digitales Studienökosystem zur Förderung der Digital University Teaching Literacy (DUTy) zu entwickeln. Im Studienökosystem DLE wird Digitalität in Studium und Lehre als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Studienprogramms und seiner Module und Lehrveranstaltungen gedacht und nicht, wie sonst üblich, als ergänzendes Werkzeug. Das Studienökosystem DLE stärkt zum einen die DUTy auf der Ebene einzelner Lehrender durch kontinuierliche fakultätsübergreifende Austausch- und Reflexionsprozesse und mit diesen verzahnte didaktische und technische Weiterbildungsangebote. Gleichzeitig dient es als Vorbild für die systematische Weiterentwicklung der DUTy auf der Ebene ganzer Studiengänge und -programme und strahlt durch die enge inhaltliche Verknüpfung fachübergreifender und fachspezifischer DLE-Angebote in die Fächer und Fakultäten aus.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Campus in Transition
Angesichts globaler Herausforderungen wie demografischem Wandel, Wissenschaftsskepsis und Polykrisen müssen Universitäten ihre Rollen und Strukturen grundlegend neu gestalten. Der Verbund Campus in Transition (CiT) eine strategische Allianz der TU Braunschweig, Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Göttingen bietet hier einen einzigartigen Ansatz: Gemeinsam entwerfen wir eine flexible Lehrarchitektur, die Studierenden über institutionelle und disziplinäre Grenzen hinweg individuelle und interdisziplinäre Bildungswege ermöglicht. Unsere drei Handlungsfelder setzen neue Maßstäbe in Studium und Lehre: Durch (1) eine fluide Studienarchitektur ermöglichen wir Studierenden, individuelle und interdisziplinäre Studienwege durch die standortübergreifende Öffnung von Angeboten und eine optimierte Durchlässigkeit an den Bildungsübergängen (z.B. Schule-B.A.); (2) unsere kooperative Lehrarchitektur schafft neue Strukturen für die Entwicklung innovativer, transdisziplinärer Bildungsangebote; und mit dem niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur als Partner von CiT arbeiten wir (3) an einer adaptiven Administrationsarchitektur für eine flexible und anpassungsfähige Studienorganisation und Governance. Durch CiT bündeln wir Ressourcen und vereinen komplementäre Stärken, um die Bildungslandschaft nachhaltig zu prägen mit einem Modell, das bundesweit als Vorbild für zukunftsfähige Hochschulkooperation dienen kann.
Projekt anzeigen
Immersive Technologien in der Hochschullehre
Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen. Entscheidend ist zudem die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse, um Vorbehalte abzubauen und Technikskepsis e
Maßnahme anzeigen
“The Analyst”-Serious Game as learning diagnostics
In this contribution, the basic concept, the contents, methods, and diagnostics of the project "Serious Game as learning diagnostics" are presented. Paragraphs: Basic concept - Content and game elements - Diagnostics concept
Publikation anzeigen