
Flexibilisierung von Konferenzformaten – Perspektiven auf Inverted-Classroom-Tagungen
Der Beitrag vergleicht Konferenzerfahrungen von Teilnehmenden einer Inverted-Classroom-Tagung mit Präsenztagungen. Während die Perspektive der Teilnehmenden bei ‚klassischen‘ Formaten untersucht wurde, fehlt es an Einblicken wie Tagungsteilnehmende ‚moderne‘ Konferenzformate bewerten. Im Fokus steht die Frage, welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Formaten wahrgenommen werden. Dafür wurden Teilnehmende (N = 81) einer Inverted-Classroom-Tagung befragt. Die Ergebnisse geben Einblicke in die Perspektive der Teilnehmenden und zeigen am Beispiel von Inverted-Classroom-Tagungen, dass Abweichungen von klassischen Tagungsformaten positiv bewertet werden.
Auf einen Blick
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Marburg Skills: Förderung von Future Skills durch transdisziplinäre Studierendenprojekte zu großen gesellschaftlichen Herausforderungen
Die Bewältigung großer gesellschaftlicher Herausforderungen kann nur in inter- und transdis-ziplinären Kontexten gelingen. Mit dem beantragten Projekt Marburg Skills befähigt die Phi-lipps-Universität ihre Studierenden, sich großen gesellschaftlichen Herausforderungen in digitali-sierten Lebens- und Arbeitswelten zu stellen. Im innovativen Format des Marburg Moduls arbei-ten dazu Studierende und Lehrende gemeinsam in inter- und transdisziplinären Projekten. Damit diese Zusammenarbeit zukünftig in der Breite aller Bachelorstudiengänge gelingt, muss das neue Lehr-Lernformat der fachspezifischen Diversität von Studierenden und Lehrenden gerecht werden. Dafür sind die Entwicklung von die Projektarbeit begleitenden digitalen Selbst-lernangeboten, deren Organisation in einer digitalen Lehr-Lern-Bibliothek sowie die Unterstüt-zung der Projektteambildung über eine Onlineplattform notwendig. Diese Elemente werden durch das neu zu gründende Marburg Skills Center organisiert und koordiniert, welches zudem die Lehrenden in professionellen Lerngemeinschaften vernetzt, Qualifizierungsangebote für hybride transdisziplinäre Lernformen anbietet und die Weiterentwicklung der Marburg Skills wissenschaftlich begleitet.
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Aufbau des Digital Object Learning Centre (DOLCE)
Das Digital Object Learning Centre (DOLCE) vermittelt disziplinübergreifend digitale Kompetenzen in der Arbeit mit Sammlungen am Beispiel der zentralen Sammlungsdatenbank der Goethe-Universität. Der aus aktuell neun Modulen bestehende DOLCE-Kurs kann entweder in Form eines Readers oder in Form von Video- oder Texttutorials auf Moodle benutzt werden. Er funktioniert sowohl als Selbstlern- als auch als Blended Learning Tool. DOLCE wurde bisher in der objektbezogenen Lehre genutzt und eignet sich darüber hinaus für den Kompetenzaufbau in der digitalen Sammlungsarbeit für Universitäten und GLAM-Institutionen.
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Agile Methoden in Entwicklungsprojekten zur Innovation digitaler Hochschullehre
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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