
Räume der Hochschullehre
Wie gestalten wir die Hochschullehre der Zukunft? Welche Räume fördern effektives Lernen und kreative Entfaltung? Die Beiträger*innen zeigen aus interdisziplinärer Perspektive die Wechselwirkungen zwischen Raum, Technologie und Lehrmethoden. Von hybriden Lernumgebungen, die Studierende in ihrer Selbstorganisation unterstützen, bis zu digitalen Prüfungsformaten im Nachhaltigkeitskontext verdeutlichen sie, wie universitäre Räume als Katalysatoren für kritisches Denken und kreatives Lernen fungieren. Das Fazit: Interaktive Formate und neue didaktische Konzepte transformieren die Lehre und revolutionieren das Lernen.
Auf einen Blick
Autor:innen & Herausgeber:innen
Das könnte Sie auch interessieren

Puppetry Partners International
Die Abteilung für Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin ist einer von zwei Hochschulstandorten in Deutschland, an denen Technik und Kunst des Puppen- und Figurentheaters erlernt werden kann. Das elaborierte Curriculum vermittelt Kompetenzen, um sowohl in abhängiger Beschäftigung, als auch als selbständige*r Unternehmer*in mit großer künstlerischer Bandbreite für Bühne und Kamera zu arbeiten. Wirkungskreis ist zunächst der deutschsprachige Raum. Dieser Engpass wird aufgefangen durch das Projekt Puppetry Partners International. Absolvent*innen des Studiengangs können nach erfolgreicher Teilnahme auf ein erweitertes internationales Netzwerk zurückgreifen und sowohl länderübergreifend als auch interdisziplinär arbeiten.Das Projekt ergänzt die Vermittlung um interkulturelle Kompetenzen der Studierenden und ermöglicht sowohl für die Forschung als auch für die künstlerische Praxis einen langfristigen internationalen und interdisziplinären Austausch. Dieser Austausch wird gefördert durch die Bildung von Partnerklassen an vier verschiedenen europäischen Hochschulen. Der Kompetenzerwerb erfolgt in Form von gemeinsamen Workshops, Laboren und Inszenierungsprojekten sowohl am Berliner Campus der HfS Ernst Busch, als auch an den Partnerhochschulen und dritten Orten.
Projekt anzeigen
Digitaler Fachbereich: Digitale Studienorganisation
Im Rahmen der Maßnahme „Digitale Studienorganisation“ entwickelten und erprobten die Pilotfachbereiche bauen-kunst-werkstoffe (b-k-w) sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo) digitale Lösungen zur Vereinfachung administrativer Abläufe. Ziel war es, die Studienorganisation auf System- und Prozessebene so weiterzuentwickeln, dass ein orts- und zeitunabhängiges Studium möglich wird. Zugleich sollten Studierende ihren Studienverlauf einfacher planen und steuern können. Darüber hinaus galt es, die Transparenz bei Modulwahl, Stundenplanung und Leistungsübersicht deutlich zu erhöhen.
Maßnahme anzeigen
Das neue Ding? Der MarSkills Studienbereich: Inter- und Transdisziplinarität und ihre Rolle in Wissenschaft und Studium
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen