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Justus-Liebig-Universität GießenImmersive Technologien in der Hochschullehre
Das Lehrlabor „Lab for Innovative Teaching“ bietet Lehrenden einen Raum, um immersive Technologien wie Virtual Reality, Augmented Reality, Mixed Reality, Extended Reality und 360°-Anwendungen für die eigene Lehre zu erproben. Da in der Hochschullehre häufig nur begrenzte Zeit und Ressourcen für experimentelle Methoden zur Verfügung stehen – trotz hoher Motivation und Engagement seitens der Lehrenden – setzt das Labor gezielt hier an. Durch die Bereitstellung der Technik und der qualifizieren Begleitung ermöglicht das Lab praxisnahes, eigenständiges Ausprobieren, schafft eine kollegiale, förderliche Lernatmosphäre und unterstützt Lehrende auf unterschiedlichen Kompetenzstufen. Zentrales Element ist eine gelebte Experimentier- und Fehlerkultur, die dazu ermutigt, Neues zu wagen und aus den Auseinandersetzungen mit Bildungstechnologien produktive Lernerfahrungen zu gewinnen.
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Technische Hochschule RosenheimLearning Analytics
Übergeordnetes Feedback für das Studierverhalten mit Hilfe von „Learning Analytics“ unterstützt die Studierenden in ihrem Lernverhalten. Dabei werden die Datenspuren der Studierenden in Moodle mit Zusatzdaten ergänzt und mit Hilfe von selbstprogrammierten KI-Modellen mit Vorgängerkohorten verglichen und Prognosen auf das Bestehen der Prüfung gemacht, sowie aufgrund der persönlichen Datensituation individuelle Tipps zum Wiederholen und Lernen gegeben. Der Maßnahme liegt ein robustes Datenschutzkonzept für die Verarbeitung der persönlichen Daten der Studierenden zugrunde.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinCommunities of Practice für Lehrinnovation
Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.
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Universität OsnabrückWissensproduktion durch Inter&Transdisziplinarität
SteamSpace ist ein inter-&transdisziplinärer Bildungsansatz, der Natur-, Kultur- und Sozialwissenschaften verbindet. Komplexe Herausforderungen - wicked problems (z. B. Klimawandel, Nachhaltigkeit, digitale Transformation oder ethische Fragen zur KI) können nur durch vernetztes Denken verstanden werden. Design - die Disziplin dazwischen - fungiert als vermittelnder Akteur. Durch prototypisches Gestalten, Experimente und kreative Konzeptentwicklung entstehen Artefakte und Gedankenexperimente. SteamSpace fördert Zukunftskompetenzen – Kommunikation, Kreativität, Kollaboration und kritisches Denken – und stärkt die Fähigkeit, in interdisziplinären Teams zu agieren und Innovationen zu entwickeln. SteamSpace ist ein interdisziplinäres Lernlabor - - research through design – als Möglichkeitsraum für neue Erkenntniswege mit planterarer und gesellschaftlicher Relevanz.
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Universität AugsburgEntwicklung des Stud.IP-Plugins „getFeedback!“
Insbesondere in Großveranstaltungen ist es häufig schwierig, allen Studierenden prozessbezogenes Feedback auf ihre Lernprodukte (z.B. Aufgabenblätter) zu geben. Eine potenzielle Lösung liegt darin, tutorielles und/oder peer-basiertes Feedback umzusetzen. Wie die empirische Lehr-Lernforschung zeigt, muss dieser Feedbackprozess jedoch gut angeleitet werden, um erfolgreich zu sein. Wir haben daher das Stud.IP-Plugin „getFeedback!“ entwickelt, das es Lehrenden erlaubt, strukturierte tutorielle und/oder peer-basierte Lehr-Lernszenarien für ihre Lehrveranstaltungen zu entwickeln und diese entweder synchron oder asynchron (in jedem Fall aber anonymisiert) umzusetzen.
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Universität AugsburgHochschulweiter Tag der digitalen Lehre
Die zentrale Herausforderung, die durch die Einführung des jährlichen Tags der digitalen Lehre angegangen wurde, ist, Lehrende möglichst aus allen Fakultäten über aktuelle Entwicklungen sowie Informations- und Beratungsangebote zu informieren, die sie zur Umsetzung hochwertiger digitaler und digital angereicherter Lehre an der Universität Augsburg nutzen können. Der Tag der digitalen Lehre richtet sich an die gesamte Hochschulöffentlichkeit und besteht aus unterschiedlichen Formaten (u.a. wissenschaftlicher Keynotevortrag, Informations- und Demonstrationsstände, interaktive Workshops, Verleihung von Preisen für digitale Lehre).
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Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-WeidenSTACK Talk am frühen Abend
Der STACK Talk am frühen Abend ist ein einstündiges Online-Event, das einmal pro Semester via BigBlue-Button stattfindet und vom Projekt STACK Net der OTH Amberg Weiden organisiert wird. Es dient der Erweiterung und stärkeren Vernetzung der deutschsprachigen STACK Community sowie dem erleichterten Einstieg neuer Interessierter in die STACK Welt. Die Maßnahme adressiert die Herausforderung, die rezeptiven Newsletterinhalte im interaktiven Austausch mit den Autor:innen und Teilnehmenden zu vertiefen.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainQualifizierungsbedarfe erkennen und unterstützen
Um die Kompetenzen von Teilprojektbeteiligten gezielt weiterzuentwickeln, werden Qualifizierungsangebote konzipiert. Diese fokussieren auf mediendidaktische sowie medientechnologische Inhalte zur Stärkung der digitalen Expertise. Ziel ist die systematische Erweiterung des Know-hows der Teilprojektbeteiligten für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Technische Hochschule RosenheimJust-in-Time-Teaching JiTT & Peer Instruction PI
Peer Instruction (PI) ist eine studierendenzentrierte, aktivierende Lehrmethode, die den Erwerb von Konzeptverständnissen fördert und gleichzeitig ein formatives Assessment darstellt. Studierende erklären sich gegenseitig konzeptionelle Zusammenhänge und lernen dabei auch die fachliche Diskussion. Für einen sinnvollen Einsatz der Methode muss zum einen auf Vorwissen aufgebaut werden können, zum anderen muss die erforderliche Zeit im Unterricht zur Verfügung stehen. Beides wird durch Just-in-Time-Teaching (JiTT) erreicht. Dabei handelt es sich um eine studentische Unterrichtsvorbereitung, die eine Passung des Lernprozesses auf das individuelle Vorwissen ermöglicht. Ein digitales Quiz wird als formatives Assessment vor der Lehrveranstaltung durchgeführt. Dies dient zum einen der Selbsteinschätzung der Studierenden, zum anderen erhalten die Lehrenden vor dem Unterricht einen Einblick in die studentischen Schwierigkeiten und können so „just in time“ ihren Unterricht anpassen.
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Hochschule für Technik und Wirtschaft BerlinStammtisch KI in der Lehre
Der Stammtisch KI in der Lehre versammelt Lehrende der HTW Berlin, die sich für Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre interessieren. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen, Fragen und Praxisbeispiele zu KI-Anwendungen in der Lehre ausgetauscht. Ziel ist es, Wissen zu teilen, Trends zu diskutieren und den kritischen Umgang mit KI zu fördern.
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Universität AugsburgEntwicklung des Stud.IP-Plugins „coLearn!“
Das Lernen in Kleingruppen bietet hervorragende Möglichkeiten zur Förderung studentischen Lernens. coLearn!, ein Stud.IP-Plugin, das an der Universität Augsburg entwickelt wurde, unterstützt Lehrpersonen darin, Kleingruppenarbeit strukturiert zu planen und in ihren Vorlesungen, Seminaren oder Übungen umzusetzen. coLearn! bietet Lehrenden – basierend auf Erkenntnissen der empirischen Lehr-Lernforschung - die folgenden Möglichkeiten: (a) Erstellen von Aufgaben, die von Studierenden gelöst werden sollen, (b) Bildung von Kleingruppen zur Bearbeitung von Aufgaben, (c) didaktische Strukturierung der Kleingruppenkooperation durch Vergabe von Rollen, Phasen und je spezifischen Anweisungen, (d) vielfältige Möglichkeiten zur Überwachung des Kooperationsprozesses für die Lehrperson.
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Universität OsnabrückZirkUOS — eine KI-Infoveranstaltung für Lehrende
Es handelt sich um ein aufsuchendes Format, bei dem Mitarbeitende der Hochschuldidaktik Lehrende über die Funktionsweise, gesellschaftlichen Auswirkungen und didaktischen Einsatzszenarien von generativer KI informieren. Die einzelnen Veranstaltungen finden in den jeweiligen Fachbereichen der Universität statt. Sie dauern zwischen 60 und 90 Minuten und legen den Fokus neben dem Input vor allem auf den Austausch mit den anwesenden Lehrenden.
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Universität OsnabrückOpen-Source-Projekte einführen und mit gestalten
Die Einführung und Nutzung von freien Open-Source-Projekten für die Hochschule erlaubt die Anpassung an hochschuleigene Bedarfe, eine Integration in bestehende Systeme und eine nachhaltige Nutzung auch nach Projektende. Das wird vor allem durch die Community eines Open-Source-Projektes gesichert, die gemeinsam die weitere Nutzung der Tools und die Mitgestaltung an der Software ermöglicht. Zudem wird die dauerhafte Finanzierung von Lizenzen hinfällig.
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HAWK Hildesheim/Holzminden/GöttingenWorkspace „wissenschaftliches Arbeiten“
Lehrinhalte werden häufig im Kontext eines bestimmten Seminars oder Moduls angeboten. Insbesondere das wissenschaftliche Arbeiten stellt einerseits einen wichtigen Inhalt im Studi-um dar, ist andererseits für viele Studierende jedoch etwas völlig Neues und Ungewohntes. Der Workspace zum Thema soll Studierenden den Einstieg erleichtern, aber auch als Nachschlagewerk über das gesamte Studium hinweg dienen. Dadurch werden sie in ihrem Autonomie- und Kompetenzerleben unterstützt.
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Universität AugsburgEinrichtung eines Boards für digitale Lehre
Das Board für digitale Lehre ist ein Gremium, das die Hochschulleitung bzgl. Fragen zur Digitalisierung der Lehre berät. Es wird geleitet vom Vizepräsidenten für Lehre und Studium. Beteiligt sind Vertreter*innen aller direkt mit Fragen des digitalen Lehrens und Lernens beschäftigten Einrichtungen (Zentrum für digitales Lehren und Lernen, Medienlabor der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Rechenzentrum, Hörsaaltechnik, DV-Betreuende der einzelnen Fakultäten) sowie von Einrichtungen, die mittelbar mit entsprechenden Themen befasst sind (u.a. Hochschulleitung, Prüfungsamt, Rechtsabteilung). Grundlage für die Arbeit des Boards für digitale Lehre ist eine im Präsidium zu Projektbeginn festgelegte Digitalisierungsstrategie Lehre. Das Board für digitale Lehre sichert die Umsetzung der dort beschriebenen Maßnahmen. Zudem identifiziert das Board digitale Lehre aktuelle Trends des digitalen Lehrens und Lernens und diskutiert mögliche Maßnahmen und Auswirkungen für die Universität.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainHospitationen bei Partnerships (Teilprojekten)
Zur Förderung des persönlichen Austauschs, des Kennenlernens der Teilprojekte (sog. „Partnerships“) und dem praktischen Erleben wurden über den Verlauf der Förderung mehrere Hospitationen bei allen Partnerships durchgeführt. Ziel war es, Einblicke in die jeweiligen Arbeitsweisen, Herausforderungen und Fort-schritte zu gewinnen und dadurch Synergien innerhalb des Gesamtprojekts zu stärken. Diese persönlichen Kontakte und praktischen Erfahrungen ermöglichten einen gezielten Wissenstransfer und trugen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Teilprojekte bei.
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Universität OsnabrückMikromodule („MiMos“)
Mikromodule (“MiMos”) sind 90-minütige, multimediale und interaktive Online-Selbstlerneinheiten. Sie enthalten Texte, interaktive Videos, Podcasts, Aufgaben/Quizze etc. Studierende können selbstständig wichtige überfachliche Kompetenzen für Studium und Berufsleben entwickeln, insbesondere in den Bereichen “Selbstorganisation” und “Umgang mit digitalen Medien und künstlicher Intelligenz”. Da sie als OER veröffentlicht werden, können Lehrende MiMos (bzw. einzelne Bestandteile) in ihrer Lehre einsetzen und anpassen, um zentrale fachunabhängige Kompetenzen zu fördern. Sie sind leicht über das Stud.IP-Lernmanagementsystem erreichbar und mit dem Courseware-Plugin bearbeitbar.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainSichtbarkeit & Transfer durch Social Media
Das DigiTeLL-Projekt stärkt gezielt die Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung zur Siche-rung der Nachhaltigkeit und des Transfers von Learning Designs. Über LinkedIn wer-den Erfolge, Tipps, Veranstaltungen und Innovationen aus dem Bereich digitale Lehre kommuniziert, um Reichweite und Wirkung auch über die Goethe-Universität hinaus zu entfalten. Vernetzung, Austausch und Feedback werden gezielt über die Plattform gefördert.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainNutzer:innenzentrierte Perspektive einnehmen
Um hochkomplexe Inhalte besser zugänglich zu machen, haben wir gezielt eine nutzer:innenzentrierte Perspektive eingenommen. Dafür haben wir typische Verständnishürden und potentielle Fehlerquellen von Nutzer:innen ohne Vorerfahrung in diesem Bereich identifiziert und in die Überarbeitung der Materialien einbezogen. Diese Maßnahme wurde im Rahmen der Überarbeitung eines frei-zugänglichen Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre umgesetzt.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainSchritt-für-Schritt-Ansatz
Nach Motivationsbildung und Kontexteinbettung, wird die Vermittlung technisch komplexer Inhalte in kleine, logisch aufeinander aufbauende Schritte gegliedert, um Überforderung bei der Zielgruppe zu vermeiden. Durch diese kleinschrittige Struktur können sich die Nutzenden systematisch in technische und didaktische Konzepte einarbeiten. Diese Maßnahme haben wir in einem Tutorial zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) und im Rahmen eines Workshops angewandt, in dem die Teilnehmenden ihre eigene OERs für die Hochschullehre technisch implementieren sollen.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainMediale Unterstützung und interaktive Elemente
Wir haben unsere Materialien um anschauliche Visualisierungen, eingebettete Videos und interaktive Code-Beispiele ergänzt, um einerseits Aufmerksamkeit sinnvoll zu bündeln und andererseits die bestehende Komplexität moderner Bildungsherausforderungen medial angemessen abzubilden. Diese mediale Vielfalt erleichtert die individuelle Erschließung des Lernstoffs und fördert aktives, selbstgesteuertes Lernen. Eingesetzt wurden diese Elemente besonders im Kontext eines Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre und Kursen zu Digital Literacy und Python for Psychologists.
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Goethe-Universität Frankfurt am MainOnline Selbstlerntool für die Programmiersprache R
R wird in vielen angewandten Studienfächern mit dem Schwerpunkt auf statistischen Auswertungen gelehrt. Dabei fehlt es häufig an ausreichend Zeit im Lehrplan, um die Programmiersprache R mit all ihren relevanten Grundlagen umfassend zu vermitteln. Zudem stehen oft nicht genügend Ressourcen zur Verfügung, um den Studierenden individuelles Feedback zu geben. Hinzu kommt ein sehr heterogenes Vorwissen im Umgang mit Programmiersprachen. Ein Selbstlerntool wie Otter, das automatisiertes Feedback bietet, kann hier eine wertvolle, skalierbare und kostengünstige Unterstützung darstellen, um diese Herausforderungen gezielt anzugehen.
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Humboldt-Universität BerlinGenderingMINT didaktisch-digital: Lehrmethoden - Planungshilfen - Austausch für Lehrende in MINT & Gender Studies
Das Projekt GeMINTdidaktisch-digital greift den Bedarf von Lehrenden an Doppelkompetenz in Fach- und interdisziplinärer Didaktik für den Wissenstransfer von Genderaspekten in die MINT-Fächer und MINT-Inhalten in die Gender Studies auf. Es entwickelt didaktische Anregungen, Planungshilfen und Ressourcen für Lehrende, die das Portal GenderingMINTdigital bereits einsetzen oder zukünftig nutzen wollen. Die lehrbezogenen Materialien und Formate werden Open Access in die skalierbare Portalstruktur integriert. Sie sind im Einsatz mit seinen fachübergreifenden und fachspezifischen OER nutzbar und über das Medienrepositorium der HU Berlin abrufbar. Der Content wird iterativ entwickelt, mit Lehrenden erprobt und nach Erfahrungsaustausch qualitätsgesichert unter der Kachel "Unterstützung für Lehrende" zugänglich gemacht. Alle Materialien des projektes stehen unter Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-SA zur Nutzung und Weiterverwendung unter gleicher Lizenz zur Verfügung. Feedback und Reflexion unter Lehrenden werden u.a. mit der Podscat-Reihe "Ich frag für `ne Kolleg*in" konsolidieren. Zusätzlich wird die Lehrenden-Community mit Theorie- und Prozesswissen für hybride/digitale Lehre gestärkt und vernetzt.
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Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-WeidenDeutsches Zentrum für digitale Aufgaben
Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.
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Universität OsnabrückPrüfen: innovativ und kompetenzorientiert in Lehramtsstudiengängen für berufsbildende Schulen
Das handlungs- und kompetenzorientierte Prüfungswesen nimmt im universitären Lehramtsstudium auch im berufsbildenden Bereich immer noch eine untergeordnete Rolle ein. Dies hat zur Folge, dass Lehramtsstudierende wenig Entwicklungsmöglichkeiten für ihre eigene Prüfungskompetenz in diesem Bereich haben. Dem wird mit dem Projekt begegnet. So werden einerseits fachspezifische kompetenzorientierte Prüfungsformate aus dem Humandienstleistungsbereich genutzt, um die Studierenden in der Ausbildung einer Perspektive der doppelten Handlungslogik (d.h., den Blick auf die Ausbildung sowie auf den sich anschließenden Berufsbereich zu richten) zu unterstützen und andererseits wird zielgerichtet an dem reflektierten Aufbau einer Prüfungskompetenz gearbeitet. Beide Perspektiven sind für die professionelle berufliche Handlungskompetenz Lehrender im berufsbildenden Bereich mit den beruflichen Fachrichtungen Pflege, Gesundheit und Körperpflege essenziell. Mit der Modellierung und Adaption von Prüfungsformaten an die Bedarfe eines beruflichen Lehramtsstudienganges wird die Diskrepanz zwischen der theoretischen und berufsfeldbezogenen Perspektive überwunden. Die Erfahrung mit und Reflexion von analogen und digitalen Prüfungsformaten im eigenen Studium bereiten auf eine zukunftsorientierte Lehrtätigkeit vor. Die geplante Projektzusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden unterstützt es, sich zusätzlich mit fachdidaktischen Fragen zur Entwicklung von Prüfungen auseinanderzusetzen.
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Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben
Revolutionär. So werden häufig die durch Digitalisierung getriebenen Entwicklungen bezeichnet, die sich in allen Bereichen der akademischen Bildung niederschlagen. In allen Bereichen? Nein! Im Bereich der digitalen Aufgaben klafft eine riesige Lücke zwischen vorhandenem und genutztem Potenzial im Hinblick auf den Einsatz und die Verbreitung der besten verfügbaren Technologie. Dies bindet personelle Ressourcen, bremst eine stärkere Individualisierung des Lernens, auch und gerade unter Berücksichtigung von Diversität und Bildungsgerechtigkeit, und wirkt sich erschwerend auf den Lernerfolg aus. Die Lücke führt dazu, dass Möglichkeiten zur Senkung der Studienabbruchquoten in erheblichem Maße ungenutzt bleiben. Ziel des Projekts ist es daher, ein Deutsches Zentrum für digitale Aufgaben in der Hochschullehre (DZdA) zu etablieren. Dieses soll erstmals allen Hochschulen den Zugang zu qualitätsgeprüften, mehrsprachigen digitalen Aufgaben der besten verfügbaren Technologie ermöglichen und damit die Entwicklung und den Einsatz digitaler Aufgaben in den WiMINT-Fächern bei allen Lehrenden fördern, beides über die Projektlaufzeit hinaus verstetigen und so seine Wirkung auf die Lehrarchitektur aller Hochschulen nachhaltig entfalten. Die Strahlkraft dieses Innovations- und Erneuerungsprozesses entwickelt sich dabei bottom-up aus der Community über die Verbundhochschulen und die landes- und bundesweit agierenden Partner des Projektvorhabens mit bereits über 170 AkteurInnen in Deutschland.
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Raum für Virtual Reality-Lernanwendungen
Lernanwendungen in virtueller Realität (VR-Lernanwendungen) können die Hochschullehre sinnvoll um die Möglichkeit ergänzen, komplexe und abstrakte Inhalte immersiv und interaktiv zu vermitteln. Die Studierenden tauchen in virtuelle Welten ein und erlernen spielerisch sowohl fachliche Inhalte als auch technische Kompetenzen. Durch einen eigenen Raum ist es einfacher, die VR-Übungen unabhängig von einer Lehrveranstaltung einzusetzen (asynchron). Einzelne Personen oder Gruppen können die Anwendungen selbständig ausprobieren, kollaborativ zusammenarbeiten und/oder (weiter-)entwickeln. Neben VR-Anwendungen ist es selbstverständlich möglich, auch andere digitale Formate wie z.B. Augmented Reality (AR oder 360 Grad-Touren) anzuwenden oder zu erarbeiten. Für Präsentationen, z.B. von Abschlussarbeiten, gegenüber Lehrpersonen oder externen Personen (Unternehmen etc.), ist der VR-Raum sehr gut geeignet, wenn er ansprechend gestaltet ist. Der VR-Raum an der Berliner Hochschule für Technik (BHT) is
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Students as Partners: Potenziale und Grenzen der Umsetzung in einem sächsischen Verbundprojekt
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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