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  • Projekt 101495
    Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101133
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    Interactive Green Environmental Learning Mobile

    Im Zuge der Reakkreditierung des Studiengangs „Recycling- und Entsorgungsmanagement“ soll eine Stärkung hybrider und projektorientierter Lernanteile erfolgen, in denen sich Studierende aktiv und eigenständig mit Themenstellungen des Recyclings-, Entsorgungs-, und Abfallmanagements, aber auch mit Schnittstellen ihrer Aufgabengebiete in die Gesellschaft auseinandersetzen. Innerhalb des Projekts IGEL-Mobil soll dazu eine entsprechende Lernumgebung – das Interactive Green Environmental Learning Mobile – entwickelt und umgesetzt werden. Dieses mobile Partizipationslabor soll Studierende befähigen ihr Wissen insbesondere zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 12 „Nachhaltige/r Konsum und Produktion“ sowie 13, 14 und 15 der Vereinten Nationen in interaktiven Formaten wie bspw. der Kinder-Akademie zu vermitteln. Die Ausstattung des IGEL-Mobils wird dabei von den Studierenden selbst entwickelt – im Rahmen studentischer Projekte und Abschlussarbeiten konzipieren und bauen sie mobile Versuchsstationen zu Methoden und Techniken des Recyclings- und Entsorgungsmanagement (z.B. zur Sink/Schwimmtechnik oder Infrarot) und stärken so fachliche und methodische Kompetenzen. Beim Einsatz bei Partnern vor Ort wiederum übernehmen sie die Betreuung und Anleitung der Versuchsteilnehmenden. Sie stärken so sie ihre sozialen Kompetenzen, erwerben wertvolle Erfahrung in der Wissenschaftskommunikation und leisten gemeinsam mit den teilnehmenden Bürgerinnen:innen einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.

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  • Projekt 102043
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    eSALSA

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 102030
    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
    Projekt

    Transformative Media Lab

    Transformative Media Lab: Studentische Perspektiven in der MedienbildungDas Projekt zielt darauf ab, digitale Medienpraktiken von Studierenden der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg systematisch zu erfassen, kritisch zu reflektieren und für die Weiterentwicklung innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsformate in der Hochschullehre nutzbar zu machen. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Lern- und Bildungsprozesse grundlegend medial vermittelt sind und maßgeblich durch lebensweltlich verortete Medienpraktiken geprägt werden. Aufbauend auf bildungstheoretischen und mediendidaktischen Ansätzen adressiert das Projekt die Herausforderungen einer digitalisierten Hochschulbildung und eröffnet partizipative Gestaltungsräume. Studierende übernehmen dabei eine doppelte Rolle: Sie erforschen ihre eigenen Medienpraktiken und bringen ihre Perspektiven aktiv in die Gestaltung zukünftiger Lehr- und Prüfungsszenarien ein. In diesem Rahmen werden studentische Medienpraktiken zunächst empirisch erhoben und reflektiert, anschließend in kollaborativ entwickelten Lehr-/Lernformaten produktiv aufgegriffen und schließlich in neue, medienpraktisch fundierte Prüfungsformen überführt. Methodisch orientiert sich das Projekt am Design-Based-Research-Ansatz, der theoriegeleitete Entwicklung mit praxisnaher Erprobung verbindet. Ziel ist eine transformative Hochschullehre, die digitale Souveränität stärkt und offene Bildungsressourcen schafft, welche über die Universität hinaus Wirkung entfalten können.

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  • Projekt 102026
    Hochschule Anhalt - Anhalt University of Applied Sciences
    Projekt

    Transformation anpacken!

    Im Projekt TRANAMA entwickeln Studierende im Modul Nachhaltigkeitsmanagement eigenverantwortlich Lösungen für reale Herausforderungen regionaler Unternehmen. Grundlage ist ein Service-Learning-Ansatz: Nach einem Unternehmensbesuch identifizieren die Studierenden konkrete Nachhaltigkeitsthemen, die sie in Teams bearbeiten und Entscheidungsträger:innen präsentieren. Der Fokus liegt auf aktiver Partizipation, Kreativität und Praxisnähe – als Kontrast zur klassischen Theorievermittlung.Die Hochschule wird so zur Partnerin für regionale Transformation. Unternehmen profitieren von innovativen Ideen, werden sichtbarer für Fachkräfte und stärken praxisnahe Lehre.Im zweiten Projektjahr wird das Konzept digital erweitert: Drei Unternehmen werden als virtuelle Lernorte aufbereitet. Digitale Rundgänge ermöglichen neue Formen des Erfahrungslernens – skalierbar, wiederverwendbar und ortsunabhängig. Der Vergleich mit dem analogen Durchlauf liefert Erkenntnisse über Wirkung und Potenziale digitaler Formate im Nachhaltigkeitskontext. TRANAMA verbindet Bildung, Praxis und Digitalisierung auf innovative Weise.

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  • Projekt 101840
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    Study and Thrive - Zusammen.Wachsen

    Ziel des Projekts „Study and Thrive – Zusammen.Wachsen“ ist die Entwicklung einer interdisziplinären, diversitätsgerechten und fortschrittlich angelegten Studiums- und Forschungskultur an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Studieren wird dazu im Sinne eines Lebensweltansatzes und vor dem Hintergrund von Herausforderungen verlängerter Studienverläufe, psychischer Belastungen und steigender Anforderungen in den Blick genommen. „Study and Thrive” adressiert drei kritische Punkte, die aus Ideenwerkstätten, Erhebungen und Literaturerkenntnissen abgeleitet wurden: Neben der gesundheitsfördernden Gestaltung des Studiums stehen die Förderung von Zukunftskompetenzen und der Auf- und Ausbau dafür notwendiger innovativer Lernumgebungen im Mittelpunkt. Dazu werden die drei Innovationswerkstätten (IW) „Gesund Studieren“, „Zukunftskompetenzen“ und „Innovative Lernumgebungen“ etabliert. Diese arbeiten auf Ebene der Didaktik, der Studienprogramme, der Organisation und der Strategie daran, die Lehrarchitektur der Hochschule Magdeburg-Stendal so (um) zu gestalten, dass sie Studierende – vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen Biografien – befähigt, ihr Studium gesund zu bestreiten, notwendige Kompetenzen eigenverantwortlich zu erwerben und ihr Studium erfolgreich abzuschließen.

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  • Projekt 101354
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    Lehr-/Lernumgebung ViSUS PRO

    Die Produktentwicklung des 21. Jahrhunderts wird vor neue Herausforderungen gestellt. Ein großes Ziel dabei ist es, Produkte nachhaltig und ressourcenschonend zu entwickeln. Eine Möglichkeit hierzu stellen virtuelle Entwicklungs- und Prüfumgebungen dar, die im industriellen Kontext zunehmend Verwendung finden, im Hochschulkontext jedoch noch fehlen. Das Projekt ViSUS PRO hat zum Ziel eine entsprechende Lehr- und Lernumgebung, bestehend aus einem XR-Lab mit spezifischem Prüfstand und virtueller Umgebung zu entwickeln und zu etablieren. Dazu wird die Schaffung technisch-räumlicher Rahmenbedingungen ebenso in den Blick genommen, wie notwendige didaktische Konzepte und Inhalte zur Implementierung in die Lehre. Ziel sind Module und Lerninhalte mit denen Studierende grundlegende und fortgeschrittene fachwissenschaftliche sowie berufs- und lernbezogene Kompetenzen erwerben können. Im Fokus steht dabei das projektorientierte Lernen in dessen Rahmen Studierende auch von Beginn an operativ in die Umsetzung des Projektes eingebunden werden. Dazu werden vorhandene curriculare Projektzeiträume genutzt. Exkursionen stärken den Theorie-Praxis-Tansfer. Durch Einbindung von internen Kooperationspartnern ins Projekt sowie darüber hinaus gehenden Austausch und die Förderung von Community-Building wird die Lehrqualität im Bereich innovativer XR-Lehre gestärkt und das XR-Lab als Lernumgebung nachhaltig und interdisziplinär an der Hochschule Magdeburg-Stendal verankert.

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  • Projekt 101983
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    Schreiben in Lehre und Lernen trotz und mit KI

    Wissenschaftliches Schreiben ist nicht allein Mittel zum Zweck der Texterstellung. Im Prozess werden Gedanken generiert, geschärft und verworfen. Schreiben ist immer auch ein Denkwerkzeug. Da Studierende jederzeit auf KI-gestützte Texterstellung zugreifen können – und dies auch tun – adressiert das Projekt SKILL-KI die zentrale Herausforderung, Schreibkompetenz im Zeitalter generativer KI didaktisch neu zu verankern.Ziel kann dabei nicht die isolierte, additive Vermittlung von KI-Kompetenz sein. Vielmehr gilt es, didaktische Methoden und Prüfungsformen so zu entwickeln und zu integrieren, dass sie das Schreiben als Denkwerkzeug in den Vordergrund rücken, es als sozialen Prozess erfahrbar machen und KI als produktives Werkzeug grenzgerecht einsetzen. Zentrale kognitive und epistemische Leistungen wie das Entwickeln eigener Fragestellungen, das Verknüpfen gelesener Literatur oder das Strukturieren komplexer Argumente werden im Seminarraum sichtbar, erfahrbar und reflektierbar gemacht.Hierzu wird ein innovatives Lernangebot konzipiert, mit Studierenden erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt. Begleitend entstehen didaktisch aufbereitete OER-Materialien (Open Educational Resources), welche die Nachnutzung und hochschulübergreifende Adaption ermöglichen. Das projekteigene KI-Café schafft zudem einen Raum für regelmäßigen Dialog zwischen Studierenden und Lehrenden zu Erfahrungen und Herausforderungen beim Schreiben trotz und mit KI.

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  • Projekt 101977
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    forschen x gestalten

    Qualitative Forschung und Gestaltung bieten Potenziale für den Erwerb zentraler Zukunftskompetenzen wie Fähigkeiten der Perspektivübernahme, des Problemlösens sowie der anlass- und zielgruppenbezogenen Kommunikation. Die Hochschule Magdeburg-Stendal bietet bereits Angebote zur Aneignung qualitativer Forschung sowie zu Grundlagen und Praxis der Gestaltung. Bisher sind diese jedoch nicht miteinander verschränkt. Eine Verschränkung beider Perspektiven ermöglicht einerseits soziale Wirklichkeiten bzw. Wissens- und Wahrnehmungskulturen zu beforschen und andererseits Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung auszuloten. Ziel des Projekts forschen x gestalten ist daher die Entwicklung, Erprobung und curriculare Verankerung eines projektorientierten und interdisziplinären Lehrkonzepts, in dem Studierende mithilfe qualitativer Forschung und Gestaltung gesellschaftlich relevante Probleme identifizieren, Prototypen zur Adressierung dieser Probleme entwickeln und diese zielgruppenspezifisch präsentieren. Zur verbesserten Studierbarkeit ist das Lehrkonzept „Vom Problem zum Prototyp: forschend verstehen, gestalterisch verändern“ in drei Mikromodule gegliedert, die zusammenhängend oder einzeln belegt werden können. Durch die Stärkung gestalterischen und forschenden Denkens und Handelns leistet das Projekt einen Beitrag zu einem zukunftsfähigen Kompetenzprofil der Studierenden. Zudem trägt es zur Weiterentwicklung der interdisziplinären Lehre an der Hochschule Magdeburg-Stendal bei.

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  • Projekt 102002
    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
    Projekt

    Serious Gaming-Framework für innovative Lehre

    Traditionelle Lehrformate stoßen unter Berücksichtigung aktueller Herausforderungen wie der digitalen Transformation an ihre Grenzen. Die Forderung nach neuen Lehrformaten aus der Studierenden- und Lehrendenperspektive ist groß. Serious Games ermöglichen im Vergleich zu traditionellen Lehrformaten interaktive und motivationsfördernde Lernumgebungen. Dadurch lassen sich Lerninhalte besser verstehen. Dies trägt zur Erreichung von Lernzielen bei. Ziel von SPIELraum ist die Entwicklung eines generischen, digitalen Serious Gaming-Frameworks, welches modular an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg in ingenieurwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen eingesetzt werden soll. So sollen Räume für projektbasiertes und erfahrungsbasiertes Lernen entstehen, in welchen Studierende Wissen nachhaltig erwerben und relevante Kompetenzen aufbauen. Das Framework soll die Entwicklung und den Einsatz von Serious Games in der Lehre vereinfachen, den Ressourcenbedarf reduzieren und Lehrenden eine flexible und praxisnahe Integration spielerischer Lehrformate in ihre Lehrveranstaltungen ermöglichen. Am Beispiel der Bachelor-Lehrveranstaltung „BWL für Ingenieure” wird das Framework prototypisch unter Einbezug von Studierenden und Lehrenden entwickelt und wissenschaftlich evaluiert. Mit dem Projekt soll zudem ein Raum für spielbasierte Lehre an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg geschaffen werden, in welchem ein aktiver Austausch in Bezug auf innovative Lehr-/Lernformate gefördert wird.

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  • Projekt 102052
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Sachsen-Anhalt

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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  • Projekt 101837
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    Career Readiness durch Microcredentials

    Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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  • Projekt 101828
    Hochschule Merseburg
    Projekt

    Students4Students @ HoMe

    Die Hochschule Merseburg kämpft mit stagnierenden bis fallenden Studienanfängerzahlen, einer hohen Abbrecherquote, einer heterogenen Studierendenschaft und einer schlechten Erreichbarkeit. Zudem ist die Beteiligung Studierender an hochschulpolitischen und lehrgestaltenden Prozessen sehr niedrig. Im Rahmen des Projekts „Students4Students @ HoMe“ soll daher Peer Learning an der Hochschule Merseburg vielfältig und digital gestützt umgesetzt werden. Innerhalb von 3 Programmen (E-Mentoring-Programm, E-Tutoring-Programm und E-Maker-Programm) werden Studierende gezielt qualifiziert, vernetzt und begleitet, um studierendenzentrierte digitale Angebote zu entwickeln, zu erproben und systematisch zu evaluieren. Durch deren Qualifizierung bauen sie zudem ihre Digitalkompetenz aus und geben sie an ihre Kommilitonen*innen weiter. Hierfür kann bereits auf Vorarbeiten aus dem Qualitätspakt Lehre zurückgegriffen werden. Zusätzlich werden gemeinsam mit den Studierenden Impulse für die Entwicklung der Digitalisierungsstrategie für Studium und Lehre sowie curriculare Anpassungen in Studiengängen entworfen, diese in hochschulstrategische Prozesse eingebracht und bestehende Supportstrukturen für digitale Hochschulbildung gestärkt.

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  • Projekt 101817
    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
    Projekt

    Career Readiness durch Microcredentials

    Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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  • Projekt 101800
    Hochschule Anhalt - Anhalt University of Applied Sciences
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101793
    Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101781
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101735
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    Lehr- und Selbstlerntool Abwassertechnik

    Lehr- und Lernkonzepte an HAW`s zeichnen sich durch eine Praxisnähe aus. Im Hinblick auf die Studierbarkeit in den verschiedenen Lebenssituationen und dem Ziel einer höheren Attraktivität des Studiums sowie der Erreichung von Klimaneutralität trotz steigender Internationalisierung, müssen hier Methoden angepasst und neue Lehr- und Selbstlernformate zur Aufrechterhaltung der allgemeinen Studienanforderungen und -qualität eingeführt werden, welche den Konzepten der hybriden Lehre und der Anwendung von Blended Learning Methoden entsprechen. Internationale Studierenden haben sehr diverse fachlichen Vorausbildungs- und Sprachniveaus und es ist unabdingbar zur Kompensation eine zeit- und ortsunabhängige Teilhabe am Studium durch entsprechende digtale und Virtual Reality-Formate zu ermöglichen. So sollen verschiedenste Praxisbeispiele der vielseitigen Abwassertechnik wie Ableitungssysteme inklusive der Sonderbauwerke und Kläranlagen unterschiedlichster Betriebsweisen und Bauarten visualisiert werden. 3-D-Techniken sollen die Räumlichkeiten entsprechend vermitteln und so realen Praxiserfahrungen nah kommen. Durch Sprache und Text (deutsch/ englisch) werden die einzelnen Elemente und Sachverhalte erklärt. Durch den Einsatz spielerische Komponenten wie einem Veränderungsbutton für Parameter können Auswirkungen auf die Gesamtanlage erfahren werden. In die Erstellung der neuen Lehrformate werden Studierenden der höheren Semester einbezogen.

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  • Projekt 101730
    Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101696
    Hochschule Merseburg
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101258
    Hochschule Anhalt - Anhalt University of Applied Sciences
    Projekt

    Career Readiness durch Microcredentials

    Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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  • Projekt 101590
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 101492
    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    Projekt

    Autistische Dozierende für die inklusive Lehrkräftebildung

    Nach dem Motto „Nichts über uns, ohne uns“ sollen an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erwachsene Autist:innen in die Lehrer:innenbildung einbezogen werden – sowohl im sonderpädagogischen Lehramt als auch im Rahmen eines lehramtsübergreifenden Zertifikatskurses ‚Pädagogik im Autismus-Spektrum‘. Autistische Menschen spielen sonst in universitärer Lehre nur auf theoretischer Ebene oder als zu Erziehende eine Rolle. Sie werden im Projekt unterstützt, als Expert:innen in eigener Sache aber auch als Fachleute für bestimmte Themen in der universitären Lehre tätig zu werden. Die Förderung zielt entsprechend auf den Einstieg, die begleitende Assistenz sowie eine Einbeziehung im Rahmen partizipativer Forschung. Ziel ist es, dass zukünftige Lehrkräfte darauf vorbereitet werden mit Verschiedenheit selbstverständlicher umzugehen, (Un-)Sichtbarkeiten und fähigkeitsbezogene Diskriminierungen zu hinterfragen sowie physische und psychische Barrieren im Schulsystem und im Alltag aufzudecken.

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  • Projekt 101489
    Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
    Projekt

    eService-Agentur im Land Sachsen-Anhalt

    Die Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt haben sich bezüglich der Digitalisierung in der Lehre sehr heterogen entwickelt, wobei Nachholbedarf als auch Leuchtturmprojekte zu konstatieren sind. Um die nachhaltige Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Hochschulen zu koordinieren, sollen in einem auf Transfer und Synergie beruhenden Verbundprojekt die Grundlagen für eine landesweite Koordinierungsebene im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung geschaffen werden. Diese soll als eService-Agentur für Hochschullehre im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) aus der koordinierten Arbeit von mehreren thematischen Kompetenzzirkeln entstehen, in denen die einzelnen Hochschulen ihre vorhandene Expertise im Bereich Digitalisierung der Hochschulbildung einbringen, weiterentwickeln und Transfer ermöglichen. Die Projektziele bestehen darin, dass alle beteiligten Hochschulen über die didaktischen, technischen und rechtlichen Möglichkeiten verfügen, vor Ort elektronische Prüfungen durchzuführen, hybride Lehrszenarien einzusetzen und allen Lehrenden didaktisch orientierte Qualifizierungen zur digitalen Lehre anzubieten. Nach dem Ende der Förderperiode wird eine Verstetigung der Zusammenarbeit in Form einer Länderinitiative angestrebt (eSALSA).

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  • Projekt 100993
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    h2d2 - didaktisch und digital kompetent Lehren und Lernen

    Die Hochschule Magdeburg-Stendal (h2) strebt eine innovative didaktisch und digital kompetenzorientierte Lehr-Lern-Weiterentwicklung an. Sie implementiert interdisziplinäre Lehr-Lern-Labore, die neue innovative Ideen der Blended-, Hybrid- und Online-Lehre partizipativ konzipieren, erproben und kooperativ durch regelmäßige und systematische Evaluation analysieren. Entstehende Bildungsressourcen werden als Open Educational Ressources zugänglich gemacht. Durch partizipative Formate wie dem Hochschulforum und wissenschaftliche Begleitung wird die Arbeit der Labs a) miteinander verschränkt, b) im Sinne des Leitbilds der Hochschule und der „Leitlinien Lehren Lernen" gesteuert und weiterentwickelt sowie c) der Wissenstransfer in die Hochschule und die deutsche und internationale Wissenschafts- und Hochschullandschaft hinein unterstützt. Ausgehend von den gemachten Erfahrungen werden die bestehenden wie auch die erprobten Lehr, Lern- und Prüfungssettings, -aktivitäten und -konzepte evidenzbasiert innerhalb der Curricula und Studiengänge weiterentwickelt und in neue Kontexte übertragen.

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Projekt 101835
Projekt

Future Skills Applied

In dem Verbundprojekt „Future Skills.Applied“ arbeiten die sechs großen niedersächsi¬schen Fachhochschulen in staatlicher Verantwortung zusammen. Der „Markenkern“ der Anwendungsorientierung verlangt, dass Lehr- und Lernkonzepte laufend so weiterentwickelt werden, dass die Studierenden bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet sind. Die dazu benötigten neuen Kompetenzen, hier future skills applied genannt, werden noch nicht ausreichend berücksichtigt. Gegenstand des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Umsetzung, Übertragung und Evaluierung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung studentischer future skills applied. Im Innovationsverbund können sie effizienter, (breiten-)wirksamer und nachhaltiger gefördert werden als bei isoliertem Vorgehen. Die Hochschulen arbeiten an Maßnahmen in Teilprojekten, die einen zentralen Beitrag zum zukünftigen Studienerfolg leisten: die Stärkung studentischer überfachlicher Kompetenzen (TP 1), die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik (TP 2) sowie die Vernetzung von Lehr- und Lernorten (TP 3). Durch das Querschnittsprojekt entsteht der Innovationsverbund, in dem sich alle Partner vernetzen.

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Maßnahme 100694
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Kreative und innovative Lehrideen kommen häufig aufgrund fehlender zeitlicher Ressourcen oder mangelnder Unterstützungsstrukturen nicht zur Umsetzung. Mit der Projektmaßnahme „Förderung innovativer Lehrideen durch Lehrprojekte" wurde im Kontext einer sich wandelnden Lehr- und Lernkultur experimentierfreudigen Lehrenden durch Lehrentlastung Raum gegeben, neue Lehrkonzepte umzusetzen und dabei auf professionelle medientechnische und didaktische Unterstützung zurückgreifen zu können. Durch den Bewerbungsprozess wurde das innovative Lehrpotential an der Hochschule sichtbar und trug zu einer gezielten Vernetzung der Lehrenden bei. Durch den mit dem Lehrprojekt verbunden Transfer in die Hochschule wurde der Austausch über die Lehre innerhalb der Hochschule intensiviert und auch Kontakte zu hochschulübergreifenden Netzwerken aufgebaut. Durch die Überführung in einen Lehrförderpreis konnte erreicht werden, dass die Maßnahme nach Projektende an der Hochschule weitergeführt wird.

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