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  • Projekt 101900
    Hochschule Osnabrück
    Projekt

    Strategic Management in Learning Healthsystems

    Im Projekt wird ein innovatives Lehrformat entwickelt, das Studierende gezielt auf strategische Managementaufgaben in einem datenbasierten, dynamischen Gesundheitssystem vorbereitet. Grundlage der Lehrgestaltung ist das Leitbild des Lernenden Gesundheitssystems (LGS), das eine kontinuierliche Verbesserung des Gesundheitswesen durch die Nutzung von Daten zur Entscheidungsfindung verfolgt. Das webbasierte Planspiel "Healthtopia - Baue ein lernendes Gesundheitssystem" macht zentrale Prinzipien des LGS wie datenbasiertes Entscheiden, sektorübergreifendes Denken und strategische Anpassungsfähigkeit erfahrbar. Anders als klassische Lehrformate nutzt Healthtopia eine generative KI, die dynamisch Akteursreaktionen, gesetzliche Rahmenbedingungen und Einrichtungsdaten simuliert. Studierende erleben so reale Entscheidungsunssituationen in komplexen, sich wandelnden Szenarien und stärken ihre praxisrelevanten Steuerungskompetenzen. Didaktisch folgt das Format dem Prinzip des Constructive Alignment und adressiert zentrale Lernziele wie strategische Entscheidungsfindung unter Unsicherheit, den Umgang mit Zielkonflikten sowie interdisziplinäre Kommunikation. Moderierte Reflexionsphasen fördern ein handlungsorientiertes und adaptives Lernen. Die Entwicklung des Planspiels erfolgt partizipativ unter Einbezug von Studierenden, Lehrenden und Expert:innen aus der Praxis. Ein mehrstufiges Evaluationskonzept stellt die Wirksamkeit und das Transferpotenzial des Lehrformats sicher.

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  • Projekt 101400
    Hochschule Osnabrück
    Projekt

    Future Skills Applied

    In dem Verbundprojekt „Future Skills.Applied“ arbeiten die sechs großen niedersächsi¬schen Fachhochschulen in staatlicher Verantwortung zusammen. Der „Markenkern“ der Anwendungsorientierung verlangt, dass Lehr- und Lernkonzepte laufend so weiterentwickelt werden, dass die Studierenden bestmöglich auf die Zukunft in einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet sind. Die dazu benötigten neuen Kompetenzen, hier future skills applied genannt, werden noch nicht ausreichend berücksichtigt. Gegenstand des Projekts ist die gemeinsame Konzeption, Entwicklung, Erprobung, Umsetzung, Übertragung und Evaluierung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung studentischer future skills applied. Im Innovationsverbund können sie effizienter, (breiten-)wirksamer und nachhaltiger gefördert werden als bei isoliertem Vorgehen. Die Hochschulen arbeiten an Maßnahmen in Teilprojekten, die einen zentralen Beitrag zum zukünftigen Studienerfolg leisten: die Stärkung studentischer überfachlicher Kompetenzen (TP 1), die Weiterentwicklung der Hochschuldidaktik (TP 2) sowie die Vernetzung von Lehr- und Lernorten (TP 3). Durch das Querschnittsprojekt entsteht der Innovationsverbund, in dem sich alle Partner vernetzen.

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  • Projekt 101375
    Hochschule Osnabrück
    Projekt

    Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

    Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen „Shifts“ begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems („LernKI“). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte „Entität“ ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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  • Projekt 101149
    Hochschule Osnabrück
    Projekt

    Entwicklung von Klimaanpassungskompetenzen mit VR

    Der Klimawandel, insbesondere durch Starkregen, Hitzewellen und Stürme, beeinträchtigt bereits heute nachhaltig die unternehmerische Wertschöpfung. Zukünftig ist gemäß aktuellen Prognosen mit einer deutlichen Verstärkung dieser Einflüsse auf die Wertschöpfungsprozesse von Unternehmen zu rechnen. In einem innovativen Projekt setzen wir die Virtuelle Realität (VR) ein, um einen interaktiven Erfahrungsraum zu schaffen. Hier werden Studierende der Hochschule Osnabrück aktiv in das Erleben der Klimawandelauswirkungen und entsprechender Klimaanpassungsstrategien für Unternehmen einbezogen.Ziel ist es, gemeinsam eine VR-Lehr- und Lernumgebung zu entwickeln, in der die Studierenden spielerisch wichtige Klimaanpassungskompetenzen erwerben können. Durch virtuelle Rundgänge in detailreich nachgestalteten Unternehmenswelten fördern wir ein vielschichtiges immersives Lernerlebnis. Individuelles Feedback, basierend auf Zielerreichungs-, Text- und KI-Analysen, wird die Studierenden bei ihren Lernprozessen unterstützen, indem es sie direkt auf etwaige Fehler hinweist und so eine direkte Verbesserung ermöglicht.

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  • Projekt 100950
    Hochschule Osnabrück
    Projekt

    Der Stift, mit dem du rechnen kannst

    In diesem Projekt soll ein technisches Hilfsmittel entwickelt werden, das Studierende beim Bearbeiten von Mathematik-Aufgaben unterstützt. Dieses Hilfsmittel soll ohne Medienbruch nutzbar sein, die nötigen Daten sollen also „am Stift“ erfasst werden. Je nachdem, ob von den Studierenden auf Papier oder einem digitalen Gerät mit Stifteingabe geschrieben wird, können dazu unterschiedliche technische Möglichkeiten zum Einsatz kommen. Die erfassten handschriftlichen Daten sollen von einem zu entwickelndem System verarbeitet werden, mit dem Ziel, den Studierenden beim Bearbeiten der Aufgabe ein direktes Feedback zu liefern. Das Feedback kann beispielsweise darin bestehen, Rechenfehler oder falsch angewandte Rechengesetze zu identifizieren, um die Studierenden direkt darauf aufmerksam zu machen. Außerdem können für die identifizierten Fehler hilfreiche Informationen in Form von Rechengesetzen oder nützlichen Formeln und Hintergrundinformationen geliefert werden. Mit so einem Stift werden die Lernprozesse der Studierenden unterstützt. Durch die Möglichkeit Fehler sofort zu identifizieren, wird die Motivation zum Beschäftigen mit den Übungsaufgaben gesteigert und Frustration vermieden. Die flankierende Unterstützung beim Kompetenzerwerb zielt langfristig auf eine Verbesserung der Prüfungsnoten und insgesamt auf einen höheren Studienerfolg in der Studieneingangsphase. Insofern ist das Hilfsmittel sowohl ein Stift, „der rechnen kann“ als auch ein Stift, "mit dem man rechnen kann".

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InteraktiveVorlesung Baumaschinentechnik

Die Lehrveranstaltungen in der Baumaschinentechnik an der TU Dresden sind aktuell durch (1) einen hohen Anteil an Frontalunterrichtsphasen (klassische VL) geprägt, wodurch es den Studierenden erschwert wird, ein anwendungsbezogenes Problemlösungsverhalten zu entwickeln. Hinzu kommt (2), dass die Baumaschinentechnik von einer großen Vielfalt bezüglich der Anwendungsfälle und Baugrößen geprägt ist, was eine anschauliche und detaillierte Vermittlung erschwert. Zielstellung des Projekts ist es, einerseits (1) die LV arbeitsaufgabenbezogener zu gestalten (Theorie-Praxis-Kohärenz), andererseits (2) die Zugänglichkeit über den Einsatz von, im Projekt zu entwickelnden, interaktiven Maschinenmodellen zu erhöhen und damit derzeit bestehende Erkenntnisbarrieren nachhaltig zu minimieren. Die interaktiven Maschinenmodelle werden über CAD-Modelle und 3D-Scans der Baumaschinen dergestalt animiert und simuliert, dass die Studierenden aktiv und interaktiv mit diesen Modellen agieren und gegenstandsbezogen unterschiedliche Zusammenhänge hervorgehoben werden können (Funktion-Konstruktion, Ursache-Wirkung, Bedingung-Bedingte). Die didaktische Einbindung der Modelle erfolgt über neue, arbeitsaufgabenbezogene Lernaufgaben, die in Blended Learning Konzepte (Flipped Classroom, e-Learning, Gruppenarbeit) eingebettet und auf der Lernplattform OPAL zur Verfügung gestellt werden. Somit wird die intendierte Förderung anwendungsbezogener Wissensstrukturen auch methodisch abgesichert.

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Aktuelle Machine-Learning-Ansätze sollen entwickelt werden, um menschliches Verhalten in ausgewählten Kommunikationssituationen anhand definierter Kriterien objektiv und reliabel zu erfassen. Aufbauend auf umfangreichen Vorarbeiten wurde ein Machine-Learning-Algorithmus weiterentwickelt, der Mimik im Hinblick auf definierte Kriterien auswertet. Studierende erhalten darauf basierend automatisiertes, KI-gestütztes Feedback zu ihrem kommunikativen Verhalten in digital angereicherten Präsenzsettings (z. B. Arzt-Patienten- oder Beratungsgespräche). Der Mehrwert liegt insbesondere in höherer Objektivität und Skalierbarkeit gegenüber rein menschlichem Feedback. Der Ansatz wurde pilotiert und auf die Grundschulpädagogik ausgeweitet. Für Eltern-LehrerInnen-Gespräche wurde ein strukturierender Leitfaden entwickelt, der als Grundlage für KI-gestützte Avatare als Gesprächspartner dient.

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