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  • Projekt 101569
    Hochschule Pforzheim
    Projekt

    Shared Excellence - Laboratory Learning Spaces 4.0

    Für die Vermittlung von digitalen Kompetenzen für die Arbeitswelt 4.0 spielen Laborveranstaltungen an den HAW eine herausragende Rolle. Diese Veranstaltungsart kann von digitalen Lehr- und Lernmethoden vielfältig profitieren, zugleich ist dort die Umsetzung digitaler Lehre sehr herausfordernd und aufwendig. Die vier Verbundpartner, die Hochschule Karlsruhe (federführend), die Hochschule Mannheim, die Hochschule Offenburg und die Hochschule Pforzheim, setzen im Projekt Shared Excellence – Laboratory Learning Spaces 4.0 einen hochschulübergreifenden Pool hybrider kompetenzorientierter Laborveranstaltungen zur digitalen Transformation um, unter Einbindung der in hohem Maße anerkannten Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD). Im Verbund entwickelte Laborveranstaltungen sollen als Modelle für erfolgreiche hybride HAW-Laborlehre dienen. Zugleich ist die Öffnung von Veranstaltungen für Studierende mehrerer HAW ein innovativer Ansatz, um das Lehrangebot für Studierende zielgerichtet zu erweitern sowie seine Attraktivität und Interdisziplinarität zu erhöhen – gerade auch dort, wo Erfordernisse zur Profilschärfung und effizienten Ressourcennutzung die Breite des hochschuleigenen Lehrangebots limitieren.

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  • Projekt 101332
    Hochschule Pforzheim
    Projekt

    Interaktive, skalierbare Lernumgebung für die Elektrotechnik

    Im Projekt „INSKALE“ soll erstmals eine interaktive, skalierbare Lernumgebung für die Elektrotechnik geschaffen werden. Sie soll u. A. die wichtigsten Prinzipien zur Berechnung von elektrischen Schaltungen mit Gleichspannung und Wechselspannung vermitteln sowie die Berechnung magnetischer Schaltkreise erlauben. Im Gegensatz zu existierenden Tools kann die Lernumgebung analytisch rechnen und ist damit universell für viele Probleme der Elektrotechnik einsetzbar. Insbesondere erlaubt sie das Herleiten und Darstellen von vereinfachten Schaltkreisen, einschließlich deren quantitativer Berechnung. Die Lernumgebung wird im Browser auf verschiedensten Endgeräten laufen, benötigt in der Standardausführung keine speziellen Server und kann von weiteren Hochschulen leicht und sicher adaptiert werden. Sie ist für viele Nutzer gleichzeitig skalierbar und hat das Ziel, die Lehre in der Elektrotechnik zu verbessern.

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  • Projekt 101057
    Hochschule Pforzheim
    Projekt

    Hybride Bausteine für immersive Lehrlabore

    Lehrlabore sind ein elementarer Bestandteil in natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. Die Studierenden verbinden dort ihre theoretischen Kenntnisse mit praktischen Fähigkeiten. Herausforderungen im Studienalltag sind die enge Taktung, die Vorbereitung ohne Laborumgebung sowie die beschränkte Wiederholbarkeit. Dazu verlangen Studierende oder Dozierende mit längerfristigen Erkrankungen und der steigende Bedarf an berufsbegleitender Weiterbildung nach digitalen Lösungen. Bisher existieren jedoch kaum didaktische und technische Konzepte, die ähnliche Lern-, Erfolgs- und Interaktionserlebnisse in digitaler Form ermöglichen. Im Projekt "Hybricks" sollen erstmals Bausteine auf Basis moderner KI-Technologie entwickelt und bereitgestellt werden, die immersive, digitale Zwillinge neuer und vorhandener Lehrlabore erlauben. Mittels neuer KI-Verfahren wie Neural Radiance Fields (NeRF) oder Gaussian Splattings im Zusammenspiel mit frei verfügbaren 3D-Engines werden soziale und technische Interaktionsmethoden sowie Hardware- und Softwaretools entwickelt und bereitgestellt, die eine realitätstreue Umsetzung von online- und hybriden Laborversuchen erlauben. Die Bausteine werden am Beispiel eines vorhandenen und eines neu zu konzipierenden Medizintechnik-Labors entwickelt. Zur Validierung und Evaluation erfolgt ein Vergleich mit dem Präsenzlabor. Methoden und Werkzeuge werden als Open Source veröffentlicht.

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Projekt 101648
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Zukunftskompetenzen:KI-Integration in MINT-Bildung

Das Projekt "Zukunftskompetenzen: KI-Integration in MINT-Bildung" zielt darauf ab, Diskrepanzen zwischen aktuellen MINT-Lehrformaten und den Anforderungen an zukünftige Berufsfelder zu überbrücken. Durch den Einsatz von KI-Tools und interdisziplinären Lehrmethoden streben wir eine transformative Weiterentwicklung in der Hochschulbildung an.Das Projekt setzt auf ein agiles Bildungsumfeld, in der digitale Lernplattformen, KI-gestützte Tutoring-Systeme und kollaborative Projektarbeiten zu einer Verbesserung der fachübergreifenden Kompetenzen sowie der KI-Kenntnisse der Studierenden führen. Durch den Einsatz von Workshops und den kontinuierlichen Dialog zwischen Lehrenden und Lernenden werden praxisnahe Lösungen entwickelt und in Pilotmodulen erprobt, die den Einsatz von KI im Studienalltag fördern.Die geplanten Arbeitspakete garantieren die strukturierte Umsetzung und kontinuierliche Bewertung der Lehrinnovationen. Kontinuierliche Evaluierungen und Feedbackloops von Studierenden sichern Qualität und Effektivität der Lehrmethoden. Dies stärkt nicht nur die Wirksamkeit des Projekts in der aktuellen Bildungslandschaft, sondern fördert auch dessen Transferpotenzial.Die integrative Vorgehensweise und die aktive Beteiligung der Studierenden positionieren dieses Projekt als wegweisendes Modell für eine effiziente und innovative Hochschullehre. Es zielt darauf ab, künftige Anforderungen moderner Arbeitswelten proaktiv zu erkennen und zu adressieren.

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