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  • Projekt 100967
    Hochschule Rhein-Waal - University of Applied Sciences
    Projekt

    Sinn? Voll! - Bedeutungsvolle Lernorte

    Studierenden fällt das Lernen leichter, wenn sie den Sinn eines Lernmoduls von Anfang an im praktischen Anwendungskontext erkennen und erleben. Studierende und Lehrende der internationalen Hochschule Rhein-Waal wollen daher gemeinsam mit regionalen Firmen und weiteren Partnern projektbasierte Kursformate entwickeln, bei denen bedeutsame außeruniversitäre Lern- und Experimentierorte eine wesentliche Rolle spielen. In einem Pilotversuch wurde ein in der Firma RF Frontend eingebetteter Kurs erfolgreich durchgeführt. Die Studierenden waren Gestaltende und Lehrende. Die intensive Zusammenarbeit förderte das Kennenlernen und Vertrauen. Diese Freiräume ermöglichen individuelles Wachstum. Bedeutungsvolle Umgebungen sind jegliche kursrelevante Lern- und Anwendungskontexte. Beispiele sind fachbezogene Teams in Unternehmen, Werkstätten, Baustellen, Untersuchungsorte in der Umwelt oder gesellschaftliche Gruppen wie Vereine, Stadtteiltreffs oder Schulen. Projektbezogenes Arbeiten in einem motivierenden und praxisnahen Umfeld vertieft die sozialen Bindungen und die Teamentwicklung. Im Projekt werden vier Kursmodule zyklisch weiterentwickelt, um bedeutungsvolle Orte in der Lehre zu verankern. Zahlreiche Lernblöcke werden in die Unternehmen verlegt und Veranstaltungen vor Ort, auch teilweise draußen, durchgeführt. Vier studiengangsübergreifende Projektphasen werden genutzt, um mit den Studierenden gemeinsam Konzepte und Materialien für die neuen Formate zu entwickeln und zu evaluieren.

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KI gestütztes Planspiel: Nachhaltige Stadtplanung

Die Entwicklung smarter, nachhaltiger Städte verlangt von künftigen Fachkräften mehr als reines Fachwissen: Sie müssen Daten kritisch auswerten, in interdisziplinären Teams unter Unsicherheit entscheiden und die Dynamiken realer urbaner Ziel- und Interessenkonflikte verstehen.In der Hochschullehre werden diese Spannungsfelder bislang meist nur theoretisch behandelt; klassische Lehrveranstaltungen bilden diese in der Realität vorkommenden Unvorhersehbarkeiten und Wechselwirkungen kaum ab.Hier setzt „KIPlan“ an und entwickelt ein KI-gestütztes Planspiel, das Studierenden ermöglicht, urbanen Herausforderungen durch adaptive Problemlösung zu begegnen, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, systemisch zu denken und Aushandlungsprozesse zwischen städtischen Akteuren verantwortungsvoll zu gestalten.Mit Unterstützung einer generativen KI (GPT) werden dynamische Szenarien erzeugt. Diese liefern multidimensionales Feedback (ökonomisch, ökologisch, sozial, politisch) aus mehreren Akteursperspektiven (z.?B. Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft). Entwickelt wird das Format in Co-Design mit Studierenden; ein Mixed-Methods-Design vergleicht Lernerfolge mit und ohne KI-Feedback. Die modulare Struktur erlaubt es, das Planspiel auf weitere Themen anzupassen.KIPlan verbindet damit didaktische Planspieltradition, Gamification und Generative AI zu einem skalierbaren Lehrinstrument, das Studierende befähigt, urbane Transformation verantwortungsvoll, dateninformiert und kreativ zu gestalten

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Die heutige Studierendenschaft ist vielfältig – zum Glück! Deutsche Hochschulen sind dazu verpflichtet, dieser Vielfalt gerecht zu werden und allen Interessierten die Teilhabe an einem Studium zu ermöglichen. Dafür fehlt es aber häufig noch an Bewusstsein für verschiedenste (digitale) Barrieren, auf die Studierende stoßen und die ein chancengerechtes Studium be- oder sogar verhindern können. Um für die Bedarfe von Studierenden mit Beeinträchtigungen zu sensibilisieren, wurde "BlindDate" entwickelt. "BlindDate" ist eine digitale Plattform, die Lehrenden eine Begegnung mit virtuellen Studierenden mit verschiedenen studienerschwerenden Beeinträchtigungen ermöglicht. Die "Personas" zeigen typische Barrieren in ihrem Studienalltag, sowie Strategien zur Bewältigung derselben, auf und steigern so das Bewusstsein der Nutzenden. Zusätzlich sollen konkrete Handlungsempfehlungen Lehrpersonen helfen, Barrieren in der eigenen Lehre abzubauen oder - besser - gar nicht entstehen zu lassen.

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Welche Chancen bietet der Einsatz von interaktiven Unterrichtsvideos in der Lehrer:innenbildung aus Studierendensicht?

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