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  • Projekt 101783
    Hochschule Ruhr West - University of Applied Sciences
    Projekt

    Collaborative spaces for Online-Meets-Physical LEarning and TEaching

    An der Hochschule Ruhr West entwerfen und realisieren Studierende, Lehrende und Beschäftigte der zentralen Hochschulservices gemeinsam ihren Hybrid-Campus der Zukunft. Physische und virtuelle Lernräume verschmelzen dabei zu einer nahtlosen Gesamtlernarchitektur, die Online- und On-Site-Angebote ideal verbindet und Raum für neue Lerngelegenheiten und -szenarien schafft. Aus statisch wird – in jeder Hinsicht – flexibel: Anpassungsfähige Lernumgebungen spiegeln die mentale Dynamik der modernen Arbeitswelt wider und fördern ein innovationsoffenes Lern- und Unterrichtsklima. Die Kernziele des Projektes sind: • die konsequent lernendenzentrierte Neugestaltung der vorhandenen Räume, • die Ermöglichung von Hybridszenarien an allen Hochschulstandorten und • die Gestaltung fließender Übergänge zwischen formalisierten und studentischen Lernräumen. Mehrere Pilot-Räume legen als skalierbare Prototypen das Fundament für einen langfristigen Erneuerungsprozess, den alle Interessengruppen der HRW mittragen. Die Impulse liefern innovative Lern- und Lehrformate, die eine kontinuierliche technische und inhaltliche Begleitung erfahren. Der Projektverlauf kann im Blog des Projekts mitverfolgt und in ständigem Austausch mit den Verantwortlichen mitgestaltet werden: https://go.hrw.nrw/complete-projekt

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  • Projekt 101461
    Hochschule Ruhr West - University of Applied Sciences
    Projekt

    Engineering for Sustainability @HRW

    Eine interdisziplinäre Gruppe Lehrender und Studierender entwickelt einen neuen, nicht-traditionellen Bachelor-Ingenieurstudiengang im Open Curriculum-Format. Die Basishaltung der Lehrenden dieses Studiengangs ist, dass unsere Studierenden motiviert sind zu lernen. Die aktuellen Studienstrukturen enthalten jedoch durchgehend extrinsische Anreize, so dass die intrinsische Motivation der Studierenden sinkt. Hinzu kommen systemische Gestaltungsprinzipien wie Pflichtmodule, geringe Lernautonomie und keine explizite Integration der Studierenden in ihre Studierendenkohorte, so dass wichtige Merkmale, die für eine hohe intrinsische Motivation notwendig sind, meist nicht gegeben sind. Ziel des neuen Studiengangs ist, dass Studierende zukünftig im gesamten Studium selbst entscheiden, an welchen Lehr-Lernangeboten sie teilnehmen, um die von ihnen angestrebten fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu entwickeln. Hierfür werden die beteiligten Lehrenden ihre Rolle von der Wissensvermittlung zum begleitenden Coaching weiterentwickeln, so dass die Lehr-Lernbeziehung zu einem akademischen Mentorat erweitert wird. Der Kompetenzerwerb wird größtenteils in Projekten durch Challenge-based Learning an gesellschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Aufgaben mit Nachhaltigkeitsbezug erfolgen. Im Rahmen dieses Projektes soll der aktuelle Planungsstand bis zur Implementierung des Studiengangs mit dem Arbeitstitel „Engineering for Sustainability“ zum WiSe 25/26 konkretisiert werden.

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  • Projekt 101439
    Hochschule Ruhr West - University of Applied Sciences
    Projekt

    Entwicklung eines Chatbots zur Vermittlung von Entrepreneurial Skills

    Mit dem Projekt Bot4StartupS werden Inhalte zu den »Entrepreneurial Skills« in kleine Lernhäppchen aufbereitet und in ein Chatbot-System überführt. Der Chatbot simuliert dabei einen virtuellen Personal-Coach, der in einem Lehrgespräch mit dem Studierenden durch Lernhäppchen, gezielte Fragen, Tipps und Hinweise die »Entrepreneurial Skills« stärkt. Die Aufbereitung als kleine Lernhäppchen und der einfache Zugang erlauben es den Studierenden, dass sie das Lernen von überall, jederzeit, im eigenen Tempo sowie immer wieder durchführen können. Neben den Inhalten sollen auch Gamification-Elemente integriert werden. Durch Abfragen, Beantwortung von Quizfragen sowie die Auswahl von einzelnen »Entrepreneurial Skills« durch die/den Nutzer:in lässt sich erkennen, welchen Kenntnisstand bzw. Lernpräferenzen der Studierende hat. Mit dem Chatbot lässt sich somit ein interaktiver, adaptiver, personalisierter Lernpfad realisieren, der speziell die Diversität der Studierenden berücksichtigen kann. Mit diesem Projekt soll letztlich das »Entrepreneurial Mind-Set« hochschulweit und nachhaltig gefördert und ein Beitrag zur Vision einer Gründerhochschule geleistet werden.

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  • Projekt 101402
    Hochschule Ruhr West - University of Applied Sciences
    Projekt

    Lehrentwicklung - Künstliche Intelligenz

    Das Projekt LKI widmet sich der Integration von generischer Künstlichen Intelligenz in die Lehre.

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  • Projekt 101077
    Hochschule Ruhr West - University of Applied Sciences
    Projekt

    HRWir: gemeinsam, mutig Lehre und Lernen gestalten

    Die Hochschule Ruhr West (HRW) möchte sich als bildungs- und chancengerechte Hochschule im westlichen Ruhrgebiet profilieren, indem wir studierendenzentrierte Lehr-Lernangebote schaffen, die der Vielfalt unserer Studierender gerecht werden und sie befähigen, mutige und proaktive Gestalter:innen unserer demokratischen Gesellschaft zu sein.Wir starten ein umfassendes Transformationsprojekt zur Entwicklung neuer Governance- und Organisationsstrukturen, um einen zentralen wissenschaftlichen Hub für disruptive Lehr-Lernentwicklungen, ein innovatives Akkreditierungsverfahren und ein agiles hochschulweites Innovationsnetzwerk zur Bearbeitung von Herausforderungen in Studium und Lehre zu etablieren. Außerdem werden Studierende, Studieninteressierte und Lehrende bedarfsorientiert in ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Für die konkrete Lehrentwicklung werden Prozesse zur qualitativen Studiengangsentwicklung erarbeitet, Strukturen für disruptive Studiengänge errichtet und getestet, transformatives Lernen sowie transversale Kompetenzen integriert und moderne Lehr-, Lern- und Arbeitsorte gestaltet. Um den angestrebten Kulturwandel zu begleiten, wird eine Kulturanalyse implementiert.Etwa 40 Mitarbeitende aus 15 Teams des Lehrsupports werden agil, hierarchie- und bereichsübergreifend mit Studierenden und Lehrenden daran zusammenarbeiten, zukunftsrobuste Strukturen und Prozesse an der HRW zu entwickeln, um Lehre und Lernen bildungs- und chancengerecht zu machen.

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  • Projekt 101055
    Hochschule Ruhr West - University of Applied Sciences
    Projekt

    Integration von Design Science und Positive Computing für eine Inklusive Welt – Eine Service-Learning-Kooperation zwischen Universität und Fachhochschule

    Obwohl Diversity ein zunehmend wichtigeres Schlagwort in der Informatik und angrenzenden Studiengängen geworden ist, werden nur selten die Perspektiven von Endnutzer:innen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung hinsichtlich Usability und User Experience berücksichtigt. Für diese Herausforderung entwickeln Prof. Dr. Christian Meske von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und Prof. Dr. Aysegül Dogangün von der Hochschule Ruhr-West (HRW) gemeinsam ein neues Lehr-Lernformat mit einem Service-Learning-Ansatz und begleitenden Symposien. Durchgeführt wird das Modul hochschulübergreifend in zwei Semestern mit Studierenden des M.Sc. Angewandte Informatik der RUB und HRW. Das Projekt verfolgt drei Hauptziele. Die Studierenden sollen 1) lernen, Perspektiven sowie Kontexte von Menschen mit Behinderungen durch die Nutzung partizipativer Methoden zu erfassen, um Aspekte der Inklusion und des Wohlbefindens in zukünftigen Design-Prozessen mitzudenken. 2) von einer Verbundkooperation profitieren, indem stärker theoretisch-konzeptionelle Design-Science-Vorgehensmodelle inkl. empirischer Datenerhebung (Prof. Meske) mit einer praxisorientierten Anwendung mit Bezug zu partizipativen Technikentwicklung und Positive Computing (Prof. Dogangün) kombiniert werden. 3) Dienst an der Gesellschaft leisten, indem sie reale Probleme bzgl. der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der digitalen Transformation aufgreifen, erfahren und gemeinsam prototypisch lösen (Service Learning).

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Projekt 101448
Projekt

SOCIAL ONLINE LEARNING COMMUNITY

SOLC - Social Online Learning Community erschafft einen digitalen Gestaltungsraum für zukünftige Fachkräfte in sozialen und gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Ziel ist es, mithilfe von sechs Kernelementen die technologiegestützte und digitale Lehre zu stärken und die Entwicklung von Zukunftskompetenzen der Studierenden zu fördern. Bisher sind Digitalisierung und digitale Technologien sowie explizite Entwicklung von Zukunftskompetenzen kaum ein fester Bestandteil der SAGE-Hochschullehre (Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung) in Deutschland. Dabei ist der Bedarf an zukünftigen Absolvent:innen mit digitaler Expertise und essenziellen Zukunftskompetenzen hoch. Die Evaluationen der ersten zwei digitalen Semester (2020) zeigten bei den Studierenden und Lehrenden den hohen Bedarf an Unterstützung und Begleitung bei der Konzeption, didaktischen Gestaltung und Nutzung von digitalen Lern- und Lehrangeboten. SOLC ist passgenau auf diese Bedarfe konzipiert: Check-In, Online Learning Education, Wissensmanagement, Community, Support sowie das hochschulübergreifende Netzwerk Better.Together aktivieren, begleiten und unterstützen die gemeinsame Gestaltung von digitaler Hochschullehre und Entwicklung von Zukunftskompetenzen für Studierende.

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Maßnahme 100654
Maßnahme

Implementierung digitaler Feedback-Methoden in das TESOL Research Colloquium

Das Lehrkonzept des Forschungskolloquiums wird überarbeitet und durch mehrere Feedbackschleifen bereichert, um eine bessere Lernbegleitung zu ermöglichen. Zu verschiedenen Phasen des Forschungsprozesses tauschen Masterstudierende und Doktorand:innen mithilfe von drei verschiedenen digitalen Methoden (Cloud-Feedback, aufgezeichnetes Audio-/Video-/Screencast-Feedback, Forum-Feedback) Kommentare zu ihren Forschungsvorhaben aus. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100539

Design and fabrication of wooden grid shells using small-diameter timber

As the construction industry shifts toward sustainability, timber has emerged as a primary renewable material. However, current wood value chains are often inefficient; a significant portion of harvested timber—particularly small-diameter roundwood—is relegated to low-value uses like thermal energy or fiber products. Despite being underutilized, these thinnings possess a continuous fiber structure that offers higher and more consistent bending strength than sawn beams. To explore this material’s structural potential, a 6×6 m wooden grid shell was developed. This case study combines the geometric efficiency of Hyperbolic Paraboloid (Hypar) structures with the inherent strength of small-diameter logs. Realized during a one-week design-build workshop, the project utilized locally sourced logs through a digital-material workflow consisting of three main phases: 1. Debarking: Careful processing of raw logs. 2. On-site Assembly: Rapid construction of the shell framework. 3. AR Integration: Use of Augmented Reality (AR) to ensure high accuracy and robustness when working with irregular geometries. The findings demonstrate a scalable approach to valorizing low-grade timber, reducing waste, and optimizing value chains. By blending contemporary digital tools with insights from historical construction, this research offers a viable model for sustainable, low-impact timber architecture that transforms irregular roundwood into high-performance structural systems.

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