Suchergebnisse
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesCollaborative spaces for Online-Meets-Physical LEarning and TEaching
An der Hochschule Ruhr West entwerfen und realisieren Studierende, Lehrende und Beschäftigte der zentralen Hochschulservices gemeinsam ihren Hybrid-Campus der Zukunft. Physische und virtuelle Lernräume verschmelzen dabei zu einer nahtlosen Gesamtlernarchitektur, die Online- und On-Site-Angebote ideal verbindet und Raum für neue Lerngelegenheiten und -szenarien schafft. Aus statisch wird in jeder Hinsicht flexibel: Anpassungsfähige Lernumgebungen spiegeln die mentale Dynamik der modernen Arbeitswelt wider und fördern ein innovationsoffenes Lern- und Unterrichtsklima. Die Kernziele des Projektes sind: die konsequent lernendenzentrierte Neugestaltung der vorhandenen Räume, die Ermöglichung von Hybridszenarien an allen Hochschulstandorten und die Gestaltung fließender Übergänge zwischen formalisierten und studentischen Lernräumen. Mehrere Pilot-Räume legen als skalierbare Prototypen das Fundament für einen langfristigen Erneuerungsprozess, den alle Interessengruppen der HRW mittragen. Die Impulse liefern innovative Lern- und Lehrformate, die eine kontinuierliche technische und inhaltliche Begleitung erfahren. Der Projektverlauf kann im Blog des Projekts mitverfolgt und in ständigem Austausch mit den Verantwortlichen mitgestaltet werden: https://go.hrw.nrw/complete-projekt
Projekt anzeigen
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesEngineering for Sustainability @HRW
Eine interdisziplinäre Gruppe Lehrender und Studierender entwickelt einen neuen, nicht-traditionellen Bachelor-Ingenieurstudiengang im Open Curriculum-Format. Die Basishaltung der Lehrenden dieses Studiengangs ist, dass unsere Studierenden motiviert sind zu lernen. Die aktuellen Studienstrukturen enthalten jedoch durchgehend extrinsische Anreize, so dass die intrinsische Motivation der Studierenden sinkt. Hinzu kommen systemische Gestaltungsprinzipien wie Pflichtmodule, geringe Lernautonomie und keine explizite Integration der Studierenden in ihre Studierendenkohorte, so dass wichtige Merkmale, die für eine hohe intrinsische Motivation notwendig sind, meist nicht gegeben sind. Ziel des neuen Studiengangs ist, dass Studierende zukünftig im gesamten Studium selbst entscheiden, an welchen Lehr-Lernangeboten sie teilnehmen, um die von ihnen angestrebten fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zu entwickeln. Hierfür werden die beteiligten Lehrenden ihre Rolle von der Wissensvermittlung zum begleitenden Coaching weiterentwickeln, so dass die Lehr-Lernbeziehung zu einem akademischen Mentorat erweitert wird. Der Kompetenzerwerb wird größtenteils in Projekten durch Challenge-based Learning an gesellschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Aufgaben mit Nachhaltigkeitsbezug erfolgen. Im Rahmen dieses Projektes soll der aktuelle Planungsstand bis zur Implementierung des Studiengangs mit dem Arbeitstitel Engineering for Sustainability zum WiSe 25/26 konkretisiert werden.
Projekt anzeigen
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesEntwicklung eines Chatbots zur Vermittlung von Entrepreneurial Skills
Mit dem Projekt Bot4StartupS werden Inhalte zu den »Entrepreneurial Skills« in kleine Lernhäppchen aufbereitet und in ein Chatbot-System überführt. Der Chatbot simuliert dabei einen virtuellen Personal-Coach, der in einem Lehrgespräch mit dem Studierenden durch Lernhäppchen, gezielte Fragen, Tipps und Hinweise die »Entrepreneurial Skills« stärkt. Die Aufbereitung als kleine Lernhäppchen und der einfache Zugang erlauben es den Studierenden, dass sie das Lernen von überall, jederzeit, im eigenen Tempo sowie immer wieder durchführen können. Neben den Inhalten sollen auch Gamification-Elemente integriert werden. Durch Abfragen, Beantwortung von Quizfragen sowie die Auswahl von einzelnen »Entrepreneurial Skills« durch die/den Nutzer:in lässt sich erkennen, welchen Kenntnisstand bzw. Lernpräferenzen der Studierende hat. Mit dem Chatbot lässt sich somit ein interaktiver, adaptiver, personalisierter Lernpfad realisieren, der speziell die Diversität der Studierenden berücksichtigen kann. Mit diesem Projekt soll letztlich das »Entrepreneurial Mind-Set« hochschulweit und nachhaltig gefördert und ein Beitrag zur Vision einer Gründerhochschule geleistet werden.
Projekt anzeigen
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesLehrentwicklung - Künstliche Intelligenz
Das Projekt LKI widmet sich der Integration von generischer Künstlichen Intelligenz in die Lehre.
Projekt anzeigen
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesDigitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.
Projekt anzeigen
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesHRWir: gemeinsam, mutig Lehre und Lernen gestalten
Die Hochschule Ruhr West (HRW) möchte sich als bildungs- und chancengerechte Hochschule im westlichen Ruhrgebiet profilieren, indem wir studierendenzentrierte Lehr-Lernangebote schaffen, die der Vielfalt unserer Studierender gerecht werden und sie befähigen, mutige und proaktive Gestalter:innen unserer demokratischen Gesellschaft zu sein.Wir starten ein umfassendes Transformationsprojekt zur Entwicklung neuer Governance- und Organisationsstrukturen, um einen zentralen wissenschaftlichen Hub für disruptive Lehr-Lernentwicklungen, ein innovatives Akkreditierungsverfahren und ein agiles hochschulweites Innovationsnetzwerk zur Bearbeitung von Herausforderungen in Studium und Lehre zu etablieren. Außerdem werden Studierende, Studieninteressierte und Lehrende bedarfsorientiert in ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Für die konkrete Lehrentwicklung werden Prozesse zur qualitativen Studiengangsentwicklung erarbeitet, Strukturen für disruptive Studiengänge errichtet und getestet, transformatives Lernen sowie transversale Kompetenzen integriert und moderne Lehr-, Lern- und Arbeitsorte gestaltet. Um den angestrebten Kulturwandel zu begleiten, wird eine Kulturanalyse implementiert.Etwa 40 Mitarbeitende aus 15 Teams des Lehrsupports werden agil, hierarchie- und bereichsübergreifend mit Studierenden und Lehrenden daran zusammenarbeiten, zukunftsrobuste Strukturen und Prozesse an der HRW zu entwickeln, um Lehre und Lernen bildungs- und chancengerecht zu machen.
Projekt anzeigen
Hochschule Ruhr West - University of Applied SciencesIntegration von Design Science und Positive Computing für eine Inklusive Welt Eine Service-Learning-Kooperation zwischen Universität und Fachhochschule
Obwohl Diversity ein zunehmend wichtigeres Schlagwort in der Informatik und angrenzenden Studiengängen geworden ist, werden nur selten die Perspektiven von Endnutzer:innen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung hinsichtlich Usability und User Experience berücksichtigt. Für diese Herausforderung entwickeln Prof. Dr. Christian Meske von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und Prof. Dr. Aysegül Dogangün von der Hochschule Ruhr-West (HRW) gemeinsam ein neues Lehr-Lernformat mit einem Service-Learning-Ansatz und begleitenden Symposien. Durchgeführt wird das Modul hochschulübergreifend in zwei Semestern mit Studierenden des M.Sc. Angewandte Informatik der RUB und HRW. Das Projekt verfolgt drei Hauptziele. Die Studierenden sollen 1) lernen, Perspektiven sowie Kontexte von Menschen mit Behinderungen durch die Nutzung partizipativer Methoden zu erfassen, um Aspekte der Inklusion und des Wohlbefindens in zukünftigen Design-Prozessen mitzudenken. 2) von einer Verbundkooperation profitieren, indem stärker theoretisch-konzeptionelle Design-Science-Vorgehensmodelle inkl. empirischer Datenerhebung (Prof. Meske) mit einer praxisorientierten Anwendung mit Bezug zu partizipativen Technikentwicklung und Positive Computing (Prof. Dogangün) kombiniert werden. 3) Dienst an der Gesellschaft leisten, indem sie reale Probleme bzgl. der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der digitalen Transformation aufgreifen, erfahren und gemeinsam prototypisch lösen (Service Learning).
Projekt anzeigen
Das könnte Sie auch interessieren

Ressourcenorientierung praxisnah lernen und lehren
Im geplanten Projekt sollen anhand des Aufbaus einer Skillshare-Plattform für Bewohner*innen von Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete sowie einer studentischen Begleitforschung Ansätze für eine praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Sozialer Arbeit entwickelt und erprobt werden. Die als SaaS-Software entworfene Skillshare-Plattform bietet barrierearme Nutzung und KI-gestützte Übersetzungen. Parallel werden Freiwillige geschult, als Multiplikator*innen die Plattform zu verankern und Geflüchtete ressourcenorientiert zu begleiten. Im Rahmen des geplanten Projekts werden drei neue Theorie-Praxis-Seminare an der HAW Hamburg gestaltet und durchgeführt. Durch das Projekt sollen Erkenntnisse über praxisnahe Lehre ressourcenorientierter Ansätze im Studium der Sozialen Arbeit sowie zu Möglichkeiten und Grenzen ressourcenorientierter sozialarbeiterischer Praxis in erschwerten Lebenslagen generiert werden. Studierenden bietet das Projekt Erfahrungen im Einsatz digitaler Werkzeuge, die Sensibilisierung für erschwerte Lebenslagen sowie Reflexionsmöglichkeiten in Bezug auf die Verschiebung von einer Defizit- zu einer Ressourcenorientierung. EAE-Bewohner*innen können durch die Entwicklung und Erprobung sozialarbeiterischer Ansätze in einem Praxisfeld, das für Sozialarbeiter*innen nur schwer zugänglich ist und in dem etablierte Ansätze der Sozialen Arbeit nicht umgesetzt werden können, profitieren.
Projekt anzeigen
Social (Digital) Learning Environment
Studierenden soll es ermöglicht werden, selbstorganisiert und kollaborativ in verschiedenen Kontexten (z.B. Projekte) digital zusammenzuarbeiten. Durch die fast durchgängige Online-Arbeit während der Corona-Zeit, entstand ein zunehmender Bedarf, diese durch Elemente sozialer Vernetzung zu ergänzen. Daher soll eine geeignete digitale Plattform auch Eigenschaften eines ‚Social network‘ enthalten.
Maßnahme anzeigen
E-Assessment in MINT-Fächern: Coden von Übungsaufgaben mit Python & Jupyter.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen