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Hochschule für Musik Carl Maria von Weber DresdenMusikalische Lehre digital
Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden nutzt, als ein Vorreiter auf dem Gebiet der Digitalisierung, seit vielen Jahren deren zahlreiche Möglichkeiten für die musikbezogene Lehre insbesondere in musiktheoretischen Fächern und Neuer Musik. Bedarf und Innovationspotential der Digitalisierung werden zunehmend auch in der musikalischen Lehre selbst sichtbar. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieses Antrages, das musikalisch-künstlerische Studium zu einem audio-visuellen, intermedialen Studium zu erweitern und entsprechende Studieninhalte zu entwickeln, die verpflichtend für alle Fachrichtungen ausgebaut sowie für die klassische künstlerische Ausbildung nachhaltig adaptiert werden können. Die Erweiterung der digitalen Kompetenzen ist für unsere Absolventen unabdingbar im aktuellen Musikermarkt. Das Projektvorhaben beruht auf zwei Säulen: Einerseits der Entwicklung eines Moduls Musik und Digitalisierung mit Lehrangeboten für Bachelor- und Masterstudiengänge und deren verpflichtende Integration in die bestehenden Curricula. Zweitens beruht es auf der Entwicklung einer Digital Concert Hall als Labor und Plattform für künstlerische Arbeit und Präsentation digitaler und hybrider Formate.
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Hochschule für Musik Carl Maria von Weber DresdenNetzwerk der Musikhochschulen 4.0
Das Netzwerk 4.0 als gemeinsamer Verbund von 18 deutschen Musikhochschulen versteht und verbindet Innovation sowohl in struktureller als auch in inhaltlicher Hinsicht; die Netzwerk-Struktur sowie die Netzwerk-Projekte selber stärken die Lehre an den Musikhochschulen und stehen somit im Dienst der Studierenden. Dabei greift das Netzwerk 4.0 die an Musikhochschulen auftretenden spezifischen insbesondere didaktischen Frage- und Problemstellungen auf, entwickelt Lösungen und begegnet mit deren Umsetzung den individuellen Herausforderungen an den Musikhochschulen. Wie beispielsweise müssen digitale Anwendungen optimiert werden, damit ein traditionelles Musikstudium durch die Digitalität einen Mehrwert erhalten kann? Antworten und Lösungen auf diese und ähnliche Fragen werden nachhaltig in den Netzwerk-Musikhochschulen implementiert und dadurch dem Wissenschaftssystem langfristig zur Verfügung stehen.
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TUM Learning Pathways
Mit den TUM LEARNING PATHWAYS werden wir das Studienangebot an der TUM grundlegend weiterentwickeln. Mit Learning Pathways bieten wir Studierenden einen flexiblen Rahmen für individuelle Learning Journeys, die es ihnen ermöglichen, neben ihrem Studiengang additive Lehrangebote zu nutzen und damit ihr Kompetenzprofil zu erweitern. Die Pathways unterstützen die Studierenden bei der Navigation durch das wachsende extracurriculare Angebot an der TUM, um den für sie passenden Lernpfad zu finden einen Pfad, der ihren Vorkenntnissen, Ressourcen und beruflichen Zielen entspricht. Um die Angebote zu strukturieren, arbeiten wir mit wissenschaftlich begleiteten, kuratierten Containern, in denen die Learning Pathways zu bestimmten Querschnittsthemen gebündelt sind. Wir beginnen mit vier Containern (Entrepeneurship, Nachhaltigkeit, Künstliche Intelligenz, Ethik und Verantwortung) und führen später weitere Container ein. Anreizsysteme sollen Studierende ermutigen, diese Angebote wahrzunehmen; so kann z.B. ein Learning Pathway zu einer formellen Zertifizierung in Form von Microdegrees führen - bis hin zu einem Stackable Master. Ergänzend zu dieser wachsenden Individualisierung etablieren wir Programme zur Förderung der beruflichen Identitätsbildung, um die Studierenden noch stärker in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung und reflektierten fachlichen Sozialisation zu unterstützen. Die Pathways stehen auch Berufstätigen offen und ermöglichen generationenübergreifendes Lernen.
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Dissemination der Projektergebnisse
Massnahme 1 ist die Dissemination der Projektergebnisse. Dabei sollen Studierende, Lehrende und Forschende aus den Erziehungswissenschaften und anderen Fachdisziplinen über die Ergebnisse informiert werden.
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Inspiration ohne Tragwerk. KI-Einsatz im Architekturstudium
Eingebundene KI-Funktionen werden immer alltäglicher – auch in der Architektur. Wie lassen sich die damit einhergehenden Möglichkeiten und Grenzen im Architekturstudium praktisch erfahrbar machen, insbesondere während der Entwurfsphase? Erkenntnisse aus einem Tool-Testjahr an der Hochschule Koblenz. Ein Bürogebäude oder das Familienhaus – designt von künstlicher Intelligenz? In dieser Vorstellung steckt eine realistische Zukunftsvision. KI-basierte Funktionen finden sich längst nicht mehr nur in isolierten Tools. Mehr und mehr werden sie in vielen Bereichen selbstverständlicher Teil von Software, welche das Arbeitsleben prägt. Das gilt auch für die Architektur, in der inzwischen zahlreiche Tools mit KI-Funktionen und -Erweiterungen werben. Manche Software preist sich dabei gar als Allzwecklösung an, in der die Architekt:innen nur mehr an ein paar Schiebern drehen müssen, um die Wünsche der Bauherren zu erfüllen.
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