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  • Projekt 101082
    Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach
    Projekt

    Scientific Teaching - Forschendes Lernen

    An der Hochschule Ansbach (HSA) hat Forschung in der Lehre bisher wenig Raum. Das Projekt Scientific Teaching (SciTea) ändert dies grundlegend: Lernende und Lehrende versch. Fachdisziplinen werden künftig gemeinsam innovative Lehr-/Lernmethoden entwickeln, die Forschungsnahes Lehren und Lernen (FL) fördern. Forschungsnahes Lernen und Lehren ist der Oberbegriff für alle Verbindungen von Lehre und Forschung (z.B. forschungsbasiertes Lernen, forschungsorientiertes Lernen, forschendes Lernen). Studierende setzen sich dabei aktiv mit Forschungsprozessen auseinander und schulen ihr kritisches Denken. Forschungsnahes Lernen wird der Mittelpunkt einer grundlegenden Transformation der Bildung an der HSA sein. Das Akronym SciTea, als Anspielung auf den englischen 5-Uhr-Tee, illustriert den gewünschten Verwandlungsprozess: Forschungsnahes Lehren und Lernen wird zu einem etablierten Bestandteil der Lehr-/Lernkultur der Hochschule Ansbach und schafft eine Verbindung zur Praxis, so wie der Fünf-Uhr-Tee in der britischen Kultur.

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  • Projekt 101972
    Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach
    Projekt

    KI in der Hochschulbildung als Metaanalyse

    KI in der Hochschulbildung als Metaanalyse. In der Hochschulbildung sind immer mehr KI-Systeme im Einsatz. Häufig fehlt jedoch eine Orientierung, welches System man für welches Lehr- und Lernszenario wirklich gut verwenden kann. Hier wollen wir mit unserem Projekt ansetzen und mithilfe einer Metaanalyse verschiedene KI-Systemen in Kombination mit didaktischen Methoden testen. So soll unabhängig von KI-Tools ein Repositorium entstehen, das auch in Zukunft die Hochschuldidaktik bereichert und Lehrenden sowie Lernenden die Möglichkeit gibt, das passende System für ihren Hochschulalltag zu finden.Angesiedelt ist das Projekt am KI und Transferzentrum AN[ki]T der Hochschule Ansbach, welche aufgrund unterschiedlicher Projekte und Veranstaltungsformate eine breite Kompetenz im Bereich KI und Digitaler Bildung aufbauen konnte. Unterstützt wird das Team im Verlaufe der verschiedenen Projektphasen durch Studierende und Lehrende, um mithilfe eines Iterativen Prozesses möglichst anwendernah und zeitgemäß die Ergebnisse auswerten zu können.

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  • Projekt 101545
    Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach
    Projekt

    Digitaler intelligenter Assistent für Studium und Lehre

    Ein erfolgreiches Studium setzt eine effiziente Studienorganisation voraus. Dies gelingt gerade in Szenarien des Distanzlernens nicht allen Studierenden. Der gegenseitige Ansporn und die Gelegenheit für informelle Kommunikation mit ProfessorInnen und KommilitonInnen fehlen und die Informationsbeschaffung wird schwieriger. Auch sind die Informations- und Beratungsangebote der Hochschulen in der Regel noch nicht so weit digitalisiert wie deren Lehrangebote. Im Vorhaben DIAS soll ein Digitaler intelligenter Assistent für Studium und Lehre entwickelt werden. Der KI-basierte Assistent soll Studierende begleiten, sie motivieren und sie befähigen, ihr Studium besser zu organisieren und erfolgreich abzuschließen. Er dient ihnen als Planer, Kommunikator, Analysator und Motivator. Der Assistent wird in enger Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern entwickelt und modellhaft in zwei Studiengängen der HS Ansbach erprobt. Als Ausgabekanäle sollen an der HS Ansbach beispielhaft eine App und ein Informationsterminal umgesetzt werden. Nach erfolgreichem Projektverlauf ist eine Implementierung in der gesamten Hochschule geplant. Die Open Source-basierte Entwicklung soll zudem weiteren Hochschulen und Bildungseinrichtungen zur Nutzung offenstehen.

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  • Projekt 101294
    Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach
    Projekt

    Scientific New Working

    SciNeW-ScietificNewWorking ist der Gamechanger für wissenschaftliches Arbeiten! SciNeW transformiert die bisherige Lehrpraxis und bietet Studierenden und Dozierenden eine erfrischende Alternative. SciNeW integriert eine moderne Lernumgebung, Gamification und KI-Tools in einer neuen wissenschaftlichen Arbeitsagenda, in der Studierende ihre eigene wissenschaftliche Reise (SciJourney) mitgestalten. Mithilfe eines nutzerzentrierten User-Experience-Ansatzes entwickeln Lehrende und Studierende gemeinsam eine dreistufige SciJourney, die wissenschaftliche Arbeitsweisen fundiert und inspirierend vermittelt. SciNeW bietet passenden Input für Studierende aller Lernstufen, von Anfängern bis Fortgeschrittenen.Das Projekt hat drei Hauptziele: die Attraktivität und Erlebbarkeit des wissenschaftlichen Arbeitens durch den gezielten Einsatz von Lern- und Motivationspsychologie sowie Gamification zu steigern, agile Lehrmethoden und -kanäle zu identifizieren, die den Lernerfolg fördern und eine wissenschaftliche Denkweise nachhaltig verankern, und schließlich die individuelle Anpassung der SciJourney an verschiedene Bedürfnisse.SciNeW orientiert sich an individuellen Zielsetzungen Studierender und ermöglicht es, ihren Studienerfolg durch wissenschaftliche Kompetenzen aktiv zu fördern. Das Projekt wird iterativ entwickelt und im realen Lernumfeld getestet, um langfristig als innovatives Lehrkonzept zur Förderung der Schlüsselkompetenz wissenschaftliches Arbeiten an Hochschulen etabliert zu werden.

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  • Projekt 101702
    Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach
    Projekt

    E-Portfolios in die Praxis bringen – ein Dreiklang aus Theorie, Kommunikation und Anwendung

    Lehrende stehen regelmäßig vor der Herausforderung, Prüfungsformen zu finden, die alle vermittelten Kompetenzen abprüfen. Für Hochschulen ist dabei der Qualifikationsrahmen HQR maßgebend. Die Eignung klassischer Formate, wie eine mündliche Prüfung oder Klausur, zur Prüfung der vier Kompetenzdimensionen des HQR wird immer wieder kritisch diskutiert. Inzwischen halten zunehmend digitale Formate Einzug in die Hochschullehre. E-Portfolios beispielsweise haben das Potenzial, verschiedene Kompetenzen umfassender abzubilden als klassische Prüfungsformen. Dennoch sind E-Portfolios an deutschen Hochschulen wenig verbreitet. Die Innovationsidee besteht daher darin, die TOP10 der Hürden für die Nutzung von E-Portfolios durch Studierende, Lehrende und Stakeholder zu identifizieren, diese Hürden durch zielgruppenspezifische Kommunikation und Angebote zu adressieren, in einem Starterkit für kompetenzorientierte Lehre mit E-Portfolios zu verdichten und durch diesen an unseren Hochschulen und darüber hinaus zu einer Verbreitung von E-Portfolios beizutragen. Ziel des Verbundprojektes ist es, mit einem Dreiklang aus Theorie & Dokumentation, Kommunikation und der konkreten Anwendung die Potenziale von E-Portfolios fass- und nutzbarer zu machen.

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Projekt 101061
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Iterativer Crowd-Innovation Ansatz zur Etablierung von Mindfulness als innovatives Lehrmodul zur Förderung der Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Ziel des Projekts InMind B-NEw ist die Gestaltung eines innovativen Lehrmoduls unter Anwendung des Crowd-Innovation Ansatzes, um die Bildung für Nachhaltige Entwicklung durch Mindfulness in den beteiligten Hochschulen zu implementieren & somit Studierende frühzeitig zu zukunftsfähigem Denken & Handeln zu befähigen. Die Integration des Crowd-Innovation Ansatzes bei der Gestaltung von Lehrmodulen ist in dieser Form neuartig. Damit soll gezielt von der traditionellen Wissensvermittlung durch passives Lernen Abstand genommen, die Erarbeitung für Stakeholder geöffnet & Open-Innovation mit einem Community-basierten Crowdsourcing verbunden werden. So entsteht eine kollaborative Schwarmintelligenz, wodurch externes Wissen vernetzt & nutzbar für die Konzeption des innovativen Lehrmoduls gemacht wird. Dieses Vorgehen ermöglicht 1) eine inhaltliche & 2) eine methodisch/didaktische Innovation. Das mit dem Crowd-Innovation Ansatz entwickelte Lehrmodul profitiert von einer nachhaltigen Konzeption, wobei sich die Projektziele an einem SCRUM-Prozess orientieren. Diverse Stakeholder werden in den Entwicklungsprozess eingebunden sowie bestehende Ressourcen wie CANVAS & Moodle zielführend genutzt & deren Potentialmaximierung im Rahmen der Implementierung eruiert. Nicht zuletzt setzen sich Studierende durch die Integration in der Konzeptionsphase frühzeitig mit den Lehrinhalten auseinander, wodurch der Lehrerfolg sowie die Identifikation mit dem Modul gefördert wird.

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