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  • Projekt 101574
    Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
    Projekt

    Digitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren

    Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.

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  • Projekt 101526
    Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
    Projekt

    Zukunftshorizonte erweitern @ OTH Regensburg

    Der Umgang mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen (Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Internationalisierung, u.v.m.) erfordert bei Studierenden Kompetenzen, die an der OTH Regensburg nur durch eine Transformation der Lehrarchitektur in vollem Umfang adressiert werden können. Diese Kompetenzen verstehen wir als „Future Skills“ in einem erweiterten Sinne: Neben technologischen und transformativen Kompetenzen, digitalen Schlüsselkompetenzen und klassischen Kompetenzen umfassen diese, im Rahmen einer ganzheitlichen Bildung, auch die Dimensionen der Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftlichen Verantwortung. Das Projekt zielt darauf ab, die Lehre entlang des gesamten Lifecycles von Studierenden und Lehrenden auf diese Future Skills im weit gefassten Sinne auszurichten. Hierzu wird ein Zentrum für transdisziplinäres Lernen eingerichtet, das studiengang- und fakultätsübergreifende Lehrangebote organisatorisch bündelt und als integrale Bestandteile der Studiengangs-Curricula strategisch weiterentwickelt. Das Vorhaben fördert die individuelle Befähigung der Lehrenden zu Future Skills, die Weiterentwicklung der fachlichen Lehre durch eine Curriculumwerkstatt sowie die Weiterentwicklung der Zusatzangebote und Weiterbildungsprogramme. Auch Bedarfe und Rückmeldungen von regionalen Unternehmen fließen in die Umsetzung des Projekts ein. Das agil gesteuerte Projekt wird über die gesamte Laufzeit wissenschaftlich begleitet und evaluiert.

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  • Projekt 101198
    Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
    Projekt

    Build digital competence and explore Digital Sciences

    Die OTH Regensburg erlebt im Dialog mit ihren Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten Jahren eine verstärkte Nachfrage nach Digitalisierungskompetenzen, die sich aus der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche ergeben. In einer Studie bezeichnen der Stifterverband und McKinsey (2019) diese benötigten Kompetenzen als „Future Skills“. Darunter fallen neben TechSpezialisten-Wissen auch digitale und nicht-digitale Schlüsselqualifikationen, die zu einem erfolgreichen und verantwortungsvollen Umgang mit dem digitalen Umfeld beitragen. Die OTH Regensburg bildet hochkompetente „Tech-Spezialisten“ aus, vermittelt die Future Skills aber bisher noch nicht ausreichend. Durch die Konzeption, Etablierung und Evaluation eines interdisziplinären Zusatzstudiums schaffen wir einen innovativen Impuls, der zur weitergehenden Vermittlung von digitalen Schlüsselkompetenzen in allen Studienangeboten der Hochschule motiviert. Der besondere didaktische Ansatz besteht in der Verwendung einer Lernbox, die in Challenges erkundet wird. In drei Semestern werden neben den Digitalisierungskompetenzen auch Coaching-Fähigkeiten vermittelt. Die Studierenden wechseln während des Zusatzstudiums ihre Rolle vom Lernenden zum Lehrenden.

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Projekt 101255
Projekt

Modelle und Algorithmen in der Cloud entwickeln

Simulation und Optimierung sind zentrale Bestandteile naturwissenschaftlich-technischer Studiengänge. Klassische Vorlesungs- und Übungsformate nutzen noch nicht die heutigen Möglichkeiten, Anwendungen zu integrieren und zum Selbststudium zu animieren.Die Veranstaltungen "Methoden zur Planung und Steuerung der Transportlogistik" und "Modellgestützte Analyse und Optimierung" haben das gemeinsame Ziel, dass Studierende Fähigkeiten in der Simulation und Optimierung u. a. in logistischen Systemen entwickeln. Während der Fokus in der Informatik auf methodischen Aspekten liegt, liegt er in der Logistik auf anwendungsbezogenen Inhalten.Bei der bisherigen Durchführung der Lehrveranstaltungen wurde viel Zeit für die Einarbeitung in Software benötigt und die Kooperation der Veranstaltungen fehlte.Eine cloud-basierte Plattform für die niederschwellige didaktische und methodische Integration von JupyterNotebooks soll genutzt werden, damit Studierende und Lehrende interdisziplinär an realen Anwendungsfällen arbeiten können.Durch projektbezogenes Lernen in einer Fallstudie sowie durch interdisziplinäres Lernen mit der Kooperation zwischen den Disziplinen und mit Unternehmen werden die Studierenden optimal auf ihre berufliche Praxis vorbereitet.Um dieses Projekt umzusetzen, kooperieren das Institut für Transportlogistik (ITL) der Fakultät Maschinenbau, der Lehrstuhl Modellierung und Simulation (Informatik 4) der Fakultät Informatik und das Zentrum für HochschulBildung (zhb) der TU Dortmund.

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Maßnahme 100059
Maßnahme

Open Science: Digitaler, systematischer Lehransatz

Obwohl Open Science fachlich zunehmend als Standard gilt, ist es im Psychologiestudium noch nicht systematisch verankert. Eine projektbegleitende Umfrage an drei sächsischen Universitäten zeigte großes studentisches Interesse bei gleichzeitig erheblichem Informationsbedarf. Das entwickelte Lehrkonzept integriert Open Science auf drei Ebenen: curricular durch studentische Vorträge im Modul „Wissenschaftliches Arbeiten“ und Präregistrierungs-Workshops für Abschlussarbeiten, extracurricular durch einen Journal Club und einen studentischen Instagram-Account. Begleitend durch diverse Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Workshops und Konferenzen. Die Kernidee besteht in der Verknüpfung von studentischen und dozierenden geleiteten Formaten mit digitaler Wissenschaftskommunikation zu einem studienbegleitenden Gesamtkonzept. Der partizipative Ansatz macht Studierende zu Open Science Multiplikatoren. Das Konzept ist auf andere Fachbereiche übertragbar und zeigt, wie digitale Tools systemati

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Publikation 100098

A psychological framework for social skill acquisition in immersive VR environments: Conceptualization, application, and empirical evaluation

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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