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Technische Universität DortmundAutor:in: Daniel Aurich, Alexander Sommer-Behr, Jakub Neumann, Konrad E.R. Boettcher, Andreas BrümmerPublikationFormat: LINKEffectiveness and Appeal of a Virtual Laboratories
This study investigates the integration of a smartphone-based virtual laboratory into a fourth-semester undergraduate fluid mechanics class on pump–piping systems. The virtual laboratory is designed according to constructive alignment and the SOLO taxonomy to foster deep learning. Students interact with realistic 3D system models, adjust component parameters, and receive real-time feedback based on physical simulations. To identify the effectiveness, a pre- and post-test with 26 paired responses showed a small overall improvement in general knowledge, with medium-to-large gains in specific methodological knowledge and selfassessed competence in handling real fluid systems. Student feedback was collected to assess the appeal of the teaching method. Students rate it highly positive (mean rating = 4.42/5), highlighting increased motivation, engagement, and active participation compared to conventional teaching. Future work will expand the app with additional levels targeting diverse learning objectives in fluid mechanics.
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Technische Universität DortmundAugmented Reality Flow
Im Rahmen des Projekts wird für Studierende eine Augmented Reality (AR) Flow App zur Durchführung virtueller Strömungsversuche auf einem Smartphone oder Tablet entwickelt und evaluiert. Die Versuche werden in einem Laborskript beschrieben. App und Laborskript bilden zusammen eine interaktive Lernumgebung zum besseren Begreifen der Strömungsmechanik. Die Verknüpfung zwischen dem Laborskript und der AR Flow App wird z.B. über QR-Codes hergestellt. Die Studierenden können die App für die selbständige Durchführung von virtuellen Versuchen auch außerhalb der Universität, in sogenannten HomeLabs, verwenden. Die Labore werden damit leicht zugänglich und eine Visualisierung der im realen Experiment gewöhnlich unsichtbaren und schwer verständlichen Effekte der Strömungsmechanik wird ermöglicht.
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Innovation ermöglichen und Transfer fördern: Strukturen für digitale Hochschullehre an der Universität Mannheim
Die Digitalisierung der Lehre ist für die Universität Mannheim strategisch wichtig, um die Internationalisierung und den Studienerfolg ihrer Studierenden zu fördern. Die letzten zwei Semester haben das vorhandene Potential zur Gestaltung digitaler Lehre aufgezeigt, aber ebenso Bedarfe für die dauerhafte Etablierung von digitaler Lehre sichtbar gemacht. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen sollen drei ineinandergreifende Maßnahmen digitale Lehrinnovationen und deren Transfer strukturiert fördern: 1. Aufbau eines Förderfonds für digitale Lehrprojekte: Universitätsinterner Innovationswettbewerb mit dem Ziel, Lehrenden Freiräume für Innovationen zu schaffen. 2. Implementierung eines Qualitätsentwicklungskonzepts: Begleitende Evaluation mit Fokus auf Studierendenzentrierung und Lernwirksamkeit der Projekte. 3. Stärkung von Strukturen für die Umsetzung und den Transfer der Projekte: Projektbezogener Ausbau von Infrastruktur und Support, Stärkung digitalisierungsbezogener Kompetenzen von Lehrenden und Studierenden. Der Transfer der Projektergebnisse wird durch Open Access-Publikationen, die Gestaltung von Entwurfsmustern, die Bereitstellung von Open Educational Resources und die Einbringung in die einschlägigen Netzwerke gewährleistet.
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Digitale Prüfungen evaluieren
Zur Optimierung der im Projekt ii.oo entwickelten, digitalen kompetenzorientierten Prüfungskonzepte (Good Practices) war es erforderlich, die Rückmeldungen der Studierenden zu den Prüfungen einzuholen, um Verbesserungspotentiale zu identifizieren und Studierenden faire und praxisnahe Prüfungsformate zu ermöglichen. Da es zum Start des Projekts 2021 noch keine Evaluationsinstrumente für digitale Prüfungen gab, weil das Thema durch Corona erst breit in die Hochschulen integriert wurde, ist ein eigenes Evaluationskonzept sowie ein Fragebogen entwickelt worden, der an verschiedenen Hochschulen und in verschiedenen Fachbereichen eingesetzt werden konnte.
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Sprachlernberatung im schulischen Kontext. Förderung der Kompetenzen im Lehramt
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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