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  • Projekt 101977
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Projekt

    forschen x gestalten

    Qualitative Forschung und Gestaltung bieten Potenziale für den Erwerb zentraler Zukunftskompetenzen wie Fähigkeiten der Perspektivübernahme, des Problemlösens sowie der anlass- und zielgruppenbezogenen Kommunikation. Die Hochschule Magdeburg-Stendal bietet bereits Angebote zur Aneignung qualitativer Forschung sowie zu Grundlagen und Praxis der Gestaltung. Bisher sind diese jedoch nicht miteinander verschränkt. Eine Verschränkung beider Perspektiven ermöglicht einerseits soziale Wirklichkeiten bzw. Wissens- und Wahrnehmungskulturen zu beforschen und andererseits Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung auszuloten. Ziel des Projekts forschen x gestalten ist daher die Entwicklung, Erprobung und curriculare Verankerung eines projektorientierten und interdisziplinären Lehrkonzepts, in dem Studierende mithilfe qualitativer Forschung und Gestaltung gesellschaftlich relevante Probleme identifizieren, Prototypen zur Adressierung dieser Probleme entwickeln und diese zielgruppenspezifisch präsentieren. Zur verbesserten Studierbarkeit ist das Lehrkonzept „Vom Problem zum Prototyp: forschend verstehen, gestalterisch verändern“ in drei Mikromodule gegliedert, die zusammenhängend oder einzeln belegt werden können. Durch die Stärkung gestalterischen und forschenden Denkens und Handelns leistet das Projekt einen Beitrag zu einem zukunftsfähigen Kompetenzprofil der Studierenden. Zudem trägt es zur Weiterentwicklung der interdisziplinären Lehre an der Hochschule Magdeburg-Stendal bei.

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Im Rahmen eines Reallabors verlegt das Fachgebiet Nachrichtenübertragung Lehrveranstaltungen in Naturschutzgebiete mit erhöhter Waldbrandgefahr, als Ausgangspunkt für transdisziplinäre Forschungsinitiativen der Studierenden. Die Frage, wie persönliche Kompetenzen mit den Anforderungen der Welt in Einklang gebracht werden können, steht im Mittelpunkt dieses Vorhabens. Ob durch technisch unterstützte Löschmethoden, den Einsatz von Brandmeldern oder die Erhöhung der Sichtbarkeit der Waldbrandproblematik – das übergeordnete Ziel besteht darin, das Format Reallabor allgemein in die Ausbildung von Studierenden zu integrieren und dabei ergebnisoffen zu bleiben. Das Projekt gliedert sich in vier zentrale Elemente: Eine Exkursion, bei der in Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren die spezifischen Herausforderungen in den betroffenen Regionen Griechenlands und auf Korsika erörtert werden. Expertenworkshops, welche existierende technische und menschliche Lösungsansätze evaluieren und fächerübergreifende Vernetzung der Studierenden ermöglichen. Die ergebnisoffene Erarbeitung prototypischer Lösungsansätze. Eine öffentliche Ausstellung, die die erarbeiteten Lösungsansätze einem breiten Publikum präsentiert und zur Diskussion stellt.

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Das Biologiestudium hat den Anspruch alle grundlegenden Fachdisziplinen (von Biochemie bis Zoologie) und die naturwissenschaftlichen Grundlagen in den ersten Semestern zu vermitteln. Dabei werden Inhalte oft iso-liert betrachtet, obwohl es viele Überschneidungen gäbe. Um in diesem eingespielten Curriculum Platz für übergreifende Inhalte zu finden, wurde das Online-Selbstlernmodul „Prinzipien der Biologie“ als Unterstützung geschaffen. Es ermöglicht den Studierenden, den Lernstoff fächerübergreifend zu strukturieren, zu vernetzen und neu zu erleben. Dabei sind oft Anknüpfungen an die Inhalte der Vorlesungen gegeben, um das Curriculum nicht weiter aufzublähen, aber Vernetzung zwischen den Disziplinen als neue Perspektive im Vordergrund.

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