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  • Projekt 102013
    Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
    Projekt

    Mensch-Umwelt-Interaktion fachlich und künstlerisc

    Die Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt ist für die Bewältigung aktueller Herausforderungen von zentraler Bedeutung. Diese Wechselwirkungen sind nicht nur komplex, sondern auch von unterschiedlichen Sichtweisen geprägt. Während in der Hochschullehre die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Umwelt im Vordergrund steht, wird die Subjektivität der Umweltwahrnehmung meist vernachlässigt. Gerade die unterschiedlichen Perspektiven auf Umwelt (-probleme) müssen aber verstanden und berücksichtigt werden, um einen echten Dialog zwischen verschiedenen Akteuren zu ermöglichen und gemeinsam nachhaltige Lösungen zu finden. Ziel des Projektes ist es, ein Konzept zu entwickeln, bei dem Studierende sich mit Fallbeispielen im Themenkomplex Mensch-Umwelt-Interaktion beschäftigen. Neben einer fachlichen Analyse soll auch eine kreative / künstlerische Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgen. Durch den kreativen Prozess werden Hintergründe, Perspektiven und Beziehungen sichtbar und erlebbar gemacht werden. Der Perspektivwechsel ist ein zentrales Element dieses Vorhabens und wird auf transdisziplinäre Weise erarbeitet. Durch erfahrungsbasiertes Lernen weiten die Studierenden ihren Blick hinsichtlich der Vielfalt in der Welt und können ihre Kompetenzen bezüglich Analyse und Vermittlung von Sachverhalten schärfen. Diese Kompetenzen eignen sich vor allem für Situationen, in denen Lösungen für Probleme nur gemeinschaftlich erarbeitet werden können.

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  • Projekt 101709
    Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe
    Projekt

    I aM - Ich als Multiplikator:in

    Unser Verhalten hat in der Regel eine Wirkung. Ein gutes Beispiel sind Influencer. Bestimmte Themen werden in den Fokus gestellt und erzeugen eine teils enorme Reichweite. Bedeutet das für die Wissenschaft: Die verständliche Darstellung komplexer Zusammenhänge und die wahrgenommene Integrität können für gesellschaftliche Akzeptanz sorgen und Veränderun-gen anstoßen? Welche Kompetenz benötigt jede:r Fachexpert:in dazu? „I am – Ich als Multiplikator:in“ geht diesen Frage nach und initiiert Veranstaltung mit Rah-menprogramm mit folgende Projektzielen: - Bewusstsein schaffen für die eigene Wirkung - Methoden erarbeiten und reflektieren, um andere zu begeistern und Impulse für Wandel und Umdenken zu setzen - Kommunikationswege gestalten, um umweltrelevante Themen zu fördern. Das Projekt ist in zwei Elemente unterteilt: - Ganzjährig angebotene hochschuloffene Mikrofortbildungen mit kreativem Charakter (z.B. Improvisationstraining, Bewegungs- und Stimmtraining, Sprachgestaltung, Rol-lenarbeit) sowie Impulsvorträge zu Transfermethoden, oder aktuellen Phänomenen wie Fake Science. - Inhaltliche Ausgestaltung eines Pflichtmoduls im Bachelorstudiengang Umweltwissen-schaften. Während des Semesters wechseln sich Theorie, Praxis und Reflexion ab. Die Studierenden sollen an den Mikrofortbildungen und Impulsvorträgen teilnehmen. Veranstaltungsziel ist die adressatengerechte Aufbereitung und Präsentation eines umwelt- und gesellschaftsrelevanten Themas.

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Bildung für nachhaltige Entwicklung in Virtueller Realität im Fremdsprachenunterricht

Die zunehmend komplexer werdende Welt stellt neue Herausforderungen an Studierende und erfordert Bildung für verantwortungsvolle Bürgerschaft (Global Citizenship Education) zur Entwicklung von gerechteren und inklusiveren Gesellschaften. Hochschulen haben die Aufgabe, Studierende darauf vorzubereiten, verantwortungsvolle Entscheidungsträger der Zukunft zu werden. Im Rahmen des Projekts „Bildung für nachhaltige Entwicklung in Virtueller Realität im Fremdsprachenunterricht“ werden - aufbauend auf Vorarbeiten – Lerneinheiten in Form von Fallbeispielen mit dem Schwerpunkt auf der Integration von Nachhaltigkeitsthemen (Ziele für nachhaltige Entwicklung: https://unric.org/de/17ziele/) in Virtueller Realität (VR) konzipiert und erprobt. Das Projekt nimmt insbesondere nachhaltigen Konsum und Gleichheit in den Fokus. Die Themen werden zielgruppengerecht aufbereitet, da sie speziell für den Fremdsprachenunterricht entwickelt werden. Eine VR-Telekollaboration mit US-Studierenden zu Nachhaltigkeitsthemen ist Teil des Gesamtkonzepts. Durch das Interagieren in und mit einer VR-Umgebung mithilfe einer VR-Brille befassen sich Studierende mit Problemen und Lösungen, die wie kein anderes Lernformat situiertes und nachhaltiges Lernen ermöglichen. Studierende werden zu Mitwirkenden, die Problemlösungen eruieren, ihr kritisches Denken trainieren, und bessere Verstehenszugänge bekommen. Die Begleitstudie untersucht die Wirkung des Lernkonzepts auf die Lernprozesse der Studierenden.

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Im Maschinenbau werden Praktika zur Vertiefung der Vorlesungsinhalte angeboten, in denen die Studieren-den anhand von Anwendungsfällen ihr theoretisches Wissen und die teilweise komplexen Inhalte anwenden lernen. Aktuell werden die theoretischen Grundlagen dazu nur anhand von Skripten in Textform vermittelt, was zu einer gewissen Skepsis im Umgang mit den Prüfmaschinen und -geräten führt.

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Studentische E-Portfolio-Nutzung : Begleitung der Entwicklung und Einführung von Mahara an der Universität Bamberg

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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