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  • Projekt 101959
    Eberhard Karls Universität Tübingen
    Projekt

    Brücke zwischen Universität und Schüler:inne

    Im Sinne der 3rd Mission unterstützt die Universität Tübingen die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Das BUS-Projekt verbindet Engagement und Hochschullehre in besonderer Weise, fördert Bildungsgerechtigkeit und den Erwerb überfachlicher Kompetenzen. Um der gesellschaftlichen Herausforderung „Bildungsgerechtigkeit“ zu begegnen, vernetzt das BUS-Projekt bestehende Mentoringprogramme von NGOs und Studierendeninitiativen und bindet sie als Praxispartner und Experten in das Projekt ein. Durch die gezielte Verbindung von Studierenden aus benachteiligten Kontexten mit Praxispartnern werden strukturelle Barrieren für ein Engagement nachhaltig reduziert. Die Praxispartner erhalten so Zugang zu einer vielfältigeren Gruppe engagierter Studierender mit neuen Perspektiven und Ideen, die sich aktiv für mehr Bildungsgerechtigkeit einsetzen. Der vorurteilsfreie Austausch zwischen Studierenden und Schüler:innen kann Hemmschwellen abbauen und Orientierung in der komplexen Informationslandschaft zum Thema Studium bieten. BUS ist ein Lehr-Lernprojekt. In Workshops werden akademisches Wissen vermittelt und spezifische Fähigkeiten gestärkt, während die Studierenden praktische Erfahrungen im Mentorat sammeln. Zudem wird durch explizite Reflexionsprozesse die Wissens- und Erfahrungsebene verknüpft. Durch die curriculare Verankerung und die Vergabe eines Zertifikats werden das Engagement und die erworbenen Kompetenzen der studentischen Mentor:innen anerkannt und sichtbar gemacht.

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Projekt 101135
Projekt

Hochschulübergreifend adaptive Lernwege Mathematik

Etwa die Hälfte aller deutschen Studierenden bestreitet ein mathematikhaltiges Studium. Viele erleben dort erhebliche Schwierigkeiten und die Abbruchquoten sind hoch. Maßnahmen der letzten Jahrzehnte waren zwar lokal oft erfolgreich, haben aber die Lage insgesamt kaum verändert. Gründe dafür können in mangelnder Individualisierung, Verbindlichkeit und Kohärenz der Angebote sowie einer unzureichenden Einbindung in jeweilige Studiengänge gesehen werden. Das Projekt HALMA soll für Studierende verbindliche und an Kompetenzprofile sowie Studienziele adaptierte individuelle sowie fachlich kohärente Wege im Lehrangebot explizit verankern. Damit verbundene Ziele sind (1) das Schaffen eines Fundaments verbindlicher Angebote zur Sicherung berufsfeldbezogener Studierfähigkeit, (2) die Revision der mathematischen Curricula, aufbauend auf erwartbarem Schulwissen und gerichtet auf studiengangspezifische Anforderungen, (3) die Stärkung berufsfeldbezogener Mathematikangebote und (4) die Individualisierung der Lehre. Die Umsetzung dieser Ziele erfordert eine grundlegende strukturelle Veränderung der Lehrarchitektur beteiligter Studiengänge. In HALMA ist ein agiler und evidenzbasierter Prozess in Partizipation aller am Lehr-Lern-Prozess beteiligten Personen aus der Mathematik und den beteiligten Fachbereichen vorgesehen. Das Kompetenzzentrum Hochschuldidaktik Mathematik (khdm) als Institution mit Erfahrung und internationalem Netzwerk wird diesen Prozess steuern und die Maßnahmen beraten.

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Maßnahme 100069
Maßnahme

Präsentationswebsite für das Projektarchiv

Das Interface der Projektarchiv-Plattform eignet sich sehr gut zum Archivieren, jedoch weniger zum Präsentieren von Projekten. Die zeitgemäße, ansprechende Präsentation von Projekten ist für den Erfolg der Plattform an der HfG allerdings sehr wichtig, weshalb wir die Website Schaufenster entwickelt haben. Schaufenster ist ein Anwendungsmodul und ruft die Projekte über die API von Madek ab.

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Publikation 100501

GenAI-Chatbots as Debriefers: Investigating the Role Conformity and Learner Interaction in Counseling Training

Debriefing is essential for the effectiveness of simulation-based training but is generally considered resource-intensive. Generative Artificial Intelligence (GenAI)-based debriefing can be an alternative to human debriefers. However, there is no research yet whether GenAI chatbots can take up this role and how learners react to them. This paper presents a qualitative analysis of a debriefing following a counseling training conducted in Virtual Reality (VR) with the support of a GenAI chatbot. The debriefing helped students to analyze their experiences and application of consulting techniques. The analysis of the chatlogs (n = 22) are focused on the role conformity of the bot and the students’ ability to reflect their behavior within VR. The results revealed the chatbot’s strong role conformity but also its tendency for overly complimentary answers. However, this bias does not seem to influence students’ self-reflection. Instead, they maintained a self-critical attitude. Future research on AI-assisted debriefing could expand on these findings in related areas.

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