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Georg-August-Universität GöttingenSpanische Linguistik und Didaktik
Das Projekt SpLinDid verfolgt das Ziel, zwei Kernbereiche der Lehramtsausbildung, nämlich Fachwissenschaft und Fachdidaktik, curricular kohärenter und lernförderlicher miteinander zu verzahnen. Zu diesem Zweck wird eine Reihe von digitalen Lehr-Lernmodulen entwickelt, die sowohl in der Lehrveranstaltung Einführung in die Fachdidaktik als auch in der Einführung in die spanische Sprachwissenschaft des BA Spanisch eingesetzt werden können. Die Module widmen sich jeweils einem Kernbereich der Sprache (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik) bzw. einer Forschungsausrichtung der Sprachwissenschaft (Korpuslinguistik, Soziokinguistik, Textlinguistik, Diskursanalyse) und bestehen aus einem Problemfall im Sinne des Problemorientierten Lernens und eines Videovortrags. Ergänzende Materialien veranschaulichen das Thema und seine Relevanz für den schulischen Fremdsprachenunterricht anhand konkreter Beispiele. Zur Lösung der Problemfragestellung müssen die Studierenden das im Modul enthaltene Fachwissen verstehen, verarbeiten und kreativ anwenden. Da die Problemaufgaben konkreten Fällen des Spanischunterrichts entsprechen, werden die Studierenden auf den Transfer von linguistischem Fachwissen in die (zukünftige) Unterrichtspraxis vorbereitet.
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Career Readiness durch Microcredentials
Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.
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Die App StudiSQ als Lehr- und Lernwerkzeug
Gamification-Strategien können die Lernmotivation nachhaltig steigern. Um diesen positiven Effekt zu nutzen und unter Beachtung datenschutzrelevanter Aspekte in den Hochschulalltag zu integrieren, ist im Rahmen des sachsenweiten Verbundprojektes „Digitalisierung der Hochschulbildung in Sachsen (D2C2)“ die App StudiSQ entstanden, die diesen Ansatz nutzt, indem die App Lehrinhalte als Quiz vermittelt und Gamification-Elemente wie Ranglisten und Abzeichen zur Förderung der Motivation einsetzt. Entwickelt wurde die App durch Studierende im Rahmen des Masterstudiengangs „Medieninformatik und Interaktives Entertainment“ an der Hochschule Mittweida in Zusammenarbeit mit Lehrenden. Im Unterschied zu vergleichbaren auf dem Markt existierenden Apps können die Lehrenden und Studierenden beim Einsatz von StudiSQ sicher gehen, dass keine Daten aus dem Hochschulkontext nach außen gelangen.
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Be Students not Strangers Englisch Fragenset
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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