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    Hochschule für angewandte Wissenschaften München
    Projekt

    Peer Coaching hochschulweit und erfahrungsbasiert

    Das Projekt "Peer Coaching – hochschulweit und erfahrungsbasiert" (HoPeCo) zielt darauf ab, für Studierende der Hochschule München (HM) durch Peer-to-Peer-Beratung ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot zu schaffen. Entstanden in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, an der das Peer Coaching bereits erfolgreich umgesetzt wird, soll das Programm bedarfsorientiert hochschulweit ausgerollt werden. Dies erfordert sowohl verstärkte Kooperationen und Ressourcen als auch innovative Lösungen für die heterogenen Anforderungen der Studierendenschaft. Angesichts wachsender Diversität, gesellschaftlicher Krisen und komplexer Herausforderungen im Studierendenalltag gewinnen leicht zugängliche Peer-Unterstützungsangebote an Bedeutung. Im Projekt werden spezifische Schulungsmodule entwickelt, um Peer Coaches in der effektiven Unterstützung ihrer Kommiliton:innen auszubilden. Diese Module adressieren Themen wie psychische Gesundheit, interkulturelle Kommunikation und Stressmanagement. Zur Sicherung der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Programms ist ein (Selbst-)Evaluationskonzept geplant, das kontinuierliche Verbesserungen ermöglicht. Zudem wird regelmäßig der Bedarf an spezialisierten Trainingsmodulen geprüft, um das Coaching gezielt auszubauen. Ziel ist es, durch die gute Zugänglichkeit sowie die Effektivität des Angebots die Studierfähigkeit zu erhöhen und eine chancengerechte Hochschulkultur zu fördern.

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Projekt 101543
Projekt

Business Agility Meets Improvisational Theatre

Zusammen mit Studierenden wird ein Wahlmodul in Form einer englischsprachigen Lehrveranstaltung agil konzipiert und weiterentwickelt. Die neue Modulveranstaltung zielt auf wirtschaftswissenschaftliche Masterstudiengänge an der HTWD ab. Ihr Lerninhalt ist Agile Business Control (Agile Unternehmenssteuerung). Die didaktische Hauptmethode stellen Übungen aus dem Improvisationstheater (abgekürzt Improv) dar. Darunter versteht man eine Theatergattung, in der Szenen improvisiert statt mit festgelegter Handlung gespielt werden. Dabei werden Qualitäten wie Spontanität, Präsenz, Intuition, Wahrnehmung, Offenheit für Neues, Kollaborationsfähigkeit etc. gefördert, um in ungewohnten Situationen spontan selbst neue Verhaltensweisen auszuprobieren und traditionelle Denkmuster zu durchbrechen. Die Methode hat viele Bezugspunkte zu Agilen Steuerungskonzepten wie Zentrierung auf Nutzende, Iteration, Inkrementalität, Experimentieren und Testen sowie Fehlertoleranz. Damit eignet sich Improv hervorragend als didaktisches Mittel, um Agile Denkweisen nachhaltig zu verinnerlichen. Hierfür verfügt der Antragsteller über umfangreiche Kenntnisse geeigneter Improv-Tools. Mit Fokus auf internationale Studierende, interkulturelle Lehr-Lern-Kontexte und Diversität sollen durch die neue Modulveranstaltung fachliche und überfachliche Kompetenzen im Rahmen eines spezifischen Berufsfeldes aktiv entdeckt und erlebt werden sowie integrativ in das Curriculum einfließen.

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Maßnahme 100026
Maßnahme

Mediale Unterstützung und interaktive Elemente

Wir haben unsere Materialien um anschauliche Visualisierungen, eingebettete Videos und interaktive Code-Beispiele ergänzt, um einerseits Aufmerksamkeit sinnvoll zu bündeln und andererseits die bestehende Komplexität moderner Bildungsherausforderungen medial angemessen abzubilden. Diese mediale Vielfalt erleichtert die individuelle Erschließung des Lernstoffs und fördert aktives, selbstgesteuertes Lernen. Eingesetzt wurden diese Elemente besonders im Kontext eines Online-Tutorials zur Erstellung von Open Educational Resources (OER) für die Hochschullehre und Kursen zu Digital Literacy und Python for Psychologists.

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Publikation 100363

Effectiveness and Appeal of a Virtual Laboratories

This study investigates the integration of a smartphone-based virtual laboratory into a fourth-semester undergraduate fluid mechanics class on pump–piping systems. The virtual laboratory is designed according to constructive alignment and the SOLO taxonomy to foster deep learning. Students interact with realistic 3D system models, adjust component parameters, and receive real-time feedback based on physical simulations. To identify the effectiveness, a pre- and post-test with 26 paired responses showed a small overall improvement in general knowledge, with medium-to-large gains in specific methodological knowledge and selfassessed competence in handling real fluid systems. Student feedback was collected to assess the appeal of the teaching method. Students rate it highly positive (mean rating = 4.42/5), highlighting increased motivation, engagement, and active participation compared to conventional teaching. Future work will expand the app with additional levels targeting diverse learning objectives in fluid mechanics.

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