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  • Projekt 101949
    Technische Universität Ilmenau
    Projekt

    INGENIOUS - Zukunftsraum Produktentwicklung

    Das Projekt „INGENIOUS – Zukunftsraum Produktentwicklung“ adressiert die zunehmenden Anforderungen an die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung durch den Aufbau eines modular vernetzten, hybriden Lernökosystems. Studierende werden vom Studienbeginn bis zum Masterabschluss beim Erwerb gestalterisch-kreativer Handlungskompetenz auf der höchsten Bloom/Anderson-Taxonomiestufe „Create“ begleitet.Zentrales Pilotformat ist das studiengangsübergreifende Modul „Entwicklungsmethodik“, das Grundlagenwissen mit realitätsnahen Entwicklungsaufgaben, Design Thinking, Systems Engineering und digitalen Werkzeugen verknüpft. Adaptives Lernen wird durch einen digitalen Kompetenzkompass, KI-gestütztes Feedback und individuell gestaltete, studierendenzentrierte Lernpfade unterstützt. Innovation Challenges und Makerspace-Prototyping schaffen praxisnahe Anwendungsräume.In Co Creation-Sprints, Peer Mentoring-Programmen und reflexiven Lernformaten übernehmen Studierende aktive Rollen. Die kritische Auseinandersetzung mit KI-Systemen fördert die digitale Souveränität und stärkt die Zukunftskompetenzen. Das Angebot erstreckt sich von der Qualifizierung der Lehrenden in Constructive Alignment und Future-Skills-Orientierung bis hin zur Integration von KI-Kompetenzen in die Hochschullehre.Ein integriertes Wissensmanagement sichert die Qualität der Lernarchitektur und bildet die Grundlage für Transfer, Skalierung und die nachhaltige Verbreitung der entwickelten Konzepte als Open Educational Resources.

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Projekt 101931
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Produktion topologieoptimierte Leichtbaustrukturen

Der metallische 3D-Druck bietet große Potenziale für die Produktentwicklung – insbesondere im Leichtbau. Er ermöglicht eine ressourceneffiziente Herstellung komplexer, gewichtsoptimierter Strukturen, die konventionell nicht realisierbar sind. Gleichzeitig stellt er neue Anforderungen an Konstrukteur*innen: Bereits im Entwurf müssen Aspekte wie Stützstrukturen, Bauteilorientierung und spätere Bearbeitbarkeit berücksichtigt werden. Eine ganzheitliche Integration der Fertigung in den Konstruktionsprozess wird damit essenziell.Ein Mangel an interdisziplinärer Ausbildung führt dazu, dass Absolvent*innen oft nur isoliertes Fachwissen besitzen. In der Industrie zeigt sich dieses Defizit in Form von „Silodenken“ zwischen Abteilungen wie Entwicklung und Produktion. Auch die universitäre Lehre ist meist disziplinorientiert. Themen wie Produktentwicklung, Leichtbau und Fertigungstechnik werden getrennt vermittelt. Fehlt dieses Verständnis, werden Designfehler oft erst spät erkannt – Korrekturen sind dann aufwendig und teuer.Ziel des Vorhabens ist ein interdisziplinäres Modul, das Studierende in Gruppenarbeit im Sinne des Projektbasierten Lernens (PBL) die gesamte Prozesskette eigenständig durchlaufen lässt: von der fertigungsgerechten Konzeption über die softwaregestützte Optimierung bis zur additiven und subtraktiven Fertigung eines Leichtbauteils. Die Umsetzung erfolgt mit drei Instituten der TU Hamburg, das didaktische Konzept wird vom Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) begleitet.

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Publikation 100244

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