Suchergebnisse
Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenAutor:in: Klaus KreulichPublikationFormat: LINK
Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenAutor:in: Anne Belflower, Leonie Jostock, Tanja Häfner, Jens ToborPublikationFormat: PDFGood Practices: Digitale kompetenzorientierte Prüfungen
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen
Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenDigitales kompetenzorientiertes Prüfen implementieren
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Good Practices für digitales kompetenzorientiertes Prüfen. Es umfasst die Schritte Neukonzeption, Weiterentwicklung, Erprobung, Implementierung und Verfügbarmachung für die Fachdisziplinen BWL, MINT, Soziales und Gesundheit. Durch ein durchgängiges Constructive Alignment und eine Änderung der Haltung gegenüber Prüfungen bei Studierenden und Lehrenden sollen die Qualität der Lehre weiter verbessert und Täuschungsversuche entscheidend gemindert werden. Das Verbundprojekt, an dem neun Hochschulen beteiligt sind, setzt auf dem Forschungsstand zur Didaktik und Durchführung von digitalen Präsenz- und Online-Prüfungen auf und integriert zudem die Erfahrungen aus den Corona-Semestern. Die technische Umsetzung erfolgt in etablierten Prüfungssystemen, sieht Kompatibilität zu Campus-Management-Systemen vor und berücksichtigt eine zukünftige Cloud-Lösung, die von Hochschulen gemeinsam genutzt werden kann. Den rechtlichen Rahmen des Projekts bildet die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung.
Projekt anzeigen
Hochschule für angewandte Wissenschaften MünchenGemeinsam mit und über KI lehren und lernen
Das Projekt BAUwerk Gemeinsam mit und über Künstliche Intelligenz (KI) lehren und lernen transformiert die Hochschule München (HM) zur KI-kompetenten Hochschule. Es unterstützt den Aufbau, die Verankerung und Nutzung von KI-Infrastruktur und erweitert hochschulweit das Wissen über KI. Es treibt ein Umdenken durch und mit KI voran und aktiviert alle Akteurinnen und Akteure der HM zum Handeln mit KI. So werden Voraussetzungen geschaffen, dass alle Mitglieder der Hochschule verantwortlich und kompetent auf technologische Entwicklungen reagieren und diese im Sinne des lebenslangen Lernens innovativ gestalten. Untersucht wird, wie Didaktikmethoden wirksam eingesetzt werden können, um KI-Technologien und deren gesellschaftliche, wirtschaftliche und ethische Auswirkungen in heterogenen Studierendengruppen zu vermitteln sowie Lehrenden Souveränität im Umgang mit KI zu geben. Die Arbeitspakete berücksichtigen die unterschiedlichen Bedarfe aller Hochschulmitglieder und stellen sicher, dass alle ihre KI-Kompetenzen erweitern. Damit fördert das Projekt aktiv Diversität und Chancengerechtigkeit. Langfristig liefert das Projekt BAUwerk Good-Practice-Lösungen für interdisziplinäres Zusammenwirken von Fachdisziplinen im Umgang mit KI sowie Empfehlungen, wie KI nachhaltig entwickelt und eingesetzt werden kann, um soziale, ökologische und wirtschaftliche Verantwortung zu gewährleisten. Es werden Future Skills gefördert und Prüfungsformate an die KI-geprägte Lebenswelt angepasst.
Projekt anzeigen
Das könnte Sie auch interessieren

Study as you are! Anforderungsdesign und Umsetzungsstrategie barriere-sensibler Hochschullehre am Beispiel inklusiv-digitaler Sprachenpädagogik
Digitales Lernen wird an der Europa-Universität Flensburg als innovativer institutioneller Transfor-mationsprozess hin zu einem barriere-sensiblen, niederschwelligen und inklusiven Modell von Blen-ded Learning mit einer grundlegend gewandelten Lern-, Arbeits- und Wissenschaftskultur in der digitalen wissensbasierten, inklusiven Netzwerkgesellschaft verstanden. Eine explizite strategische Verzahnung von Digitalisierung und Diversität existiert in der hiesigen Hochschullandschaft bisher nicht. Das Konzeptions- und Umsetzungsprojekt STUDYasU zielt auf interdisziplinäre institutiona-lisierte und adaptierbare Lehr-/ Lernszenarien, die zu verallgemeinerbaren Aussagen oder gar Modell-lösungen für eine bariere-sensible digitale Hochschullehre führen sollen. Grundlegend ist ein barrie-re-sensibles Angebots für alle, indem die hochschuldidaktische Grundlegung heterogene Lernaus-gangslagen als Fakt anerkennt und darauf abzielt, segregierende Praktiken (z.B. individuelle Einfor-derung Nachteilsausgleich) durch ein konzeptionalisiertes, spezifisches Anforderungsdesign einer niederschwelligen, digital-unterstützten Hochschullehre zu überwinden. Dabei greifen trans-disziplinäre, hochschulübergreifende und binationale Ebenen ineinander.
Projekt anzeigen
Beteiligungsformate für studentische Partizipation
Um studentische Partizipation sowohl im Projekt umzusetzen als auch hochschulweit zu fördern, wurden verschiedene Beteiligungsformate entwickelt und erprobt. Die Formate reichten von niedrigschwelligen Beteiligungsmöglichkeiten im Vorbeigehen bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen mit vorheriger Anmeldung. Mit den Beteiligungsformaten wurden Studierende nicht nur als Zielgruppe, sondern insbesondere als Mitgestaltende von Hochschullehre und -leben, deren Perspektiven berücksichtigt werden, einbezogen. Durch die Beteiligungsformate konnte studentische Partizipation aktiv gefördert und sichtbar gemacht werden. Die Ergebnisse und Learnings, die im Rahmen der Förderung studentischer Partizipation im Projektzeitraum entstanden sind, wurden auf einer Website zur studentischen Partizipation dokumentiert, um die Verstetigung und den Transfer zu ermöglichen.
Maßnahme anzeigen
Zwischen Wunsch nach Austausch und Präferenz von Einzelarbeit in videobasierten Blended-Learning-Settings: Annäherung an ein ambivalentes Verhältnis.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen