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Technische Hochschule LübeckKInternationalisierung von Studiengängen
Übergeordnetes Ziel des Projektes Kinternationalisierung von Studiengängen der Technischen Hochschule Lübeck (TH Lübeck) ist die Entwicklung eines Konzeptes, das bestehende deutschsprachige Studiengänge für internationale Studierende studierbar macht, um sie als Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zielgruppe sind junge Menschen, die für ein Studium nach Lübeck kommen, über Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verfügen, aber nicht auf ein Studium in Deutschland vorbereitet sind. Ein Portfolio KI-unterstützter Maßnahmen für die Lehre soll anhand eines Pilotprojektes entwickelt, getestet und evaluiert werden. Dazu gehören unter anderem die KI-gestützte Untertitelung von deutschen Vorlesungen auf Englisch, die Einbettung von Sprachqualifizierung in den Studiengang basierend auf technischem Material (z.B. KI erstellt aus Vorlesungsfolien, Videos, Transskripten, Übersetzungen, Wortschatz- und Grammatik-Übungen etc.), sowie der Einsatz digitaler und KI-gestützter Coaching-Angebote, die den auf den Studienerfolg ausgerichtet sind.
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Von der Idee zur Transformation-transdiszipl. Implementg. einer BNE in das HochschulstudiumTreiber stärkenBarrieren abbauen
Ziel von TRAFOSax ist der Aufbau fördernder und der Abbau hemmender Umgebungsfaktoren hochschulischer BNE-Implementierung (vgl. Christie et al. 2013, 2015 ,Weiß et al. 2021) durch Etablierung einer Governance-Struktur nach Neuskalierung der vereinten Netzwerke LN-HBNE und LINE. Mit O’Brien (2018) gehen wir davon aus, dass Veränderungen in diesen Fragen nur dann dauerhaft in Gang gesetzt werden, wenn sowohl auf praktischer und politischer als auch auf persönlicher Ebene Impulse gesetzt werden: a. Wir etablieren die Umsetzung von BNE in der Hochschullehre durch Weiterbildungsangebote und bilateralen Coachings für die Lehrenden (persönliche Ebene); b. Wir rollen das Nachhaltigkeitszertifikat „Handlungskompetenz für Nachhaltige Entwicklung“ aus (Praktische Ebene): Lehrformen zur Entwicklung einer Handlungskompetenz werden erarbeitet (Reallabore), welche als außeruniversitäre Lernorte eine transformative Lehre ermöglichen und die Sichtbarkeit bei Lehrenden, in der Gesellschaft und Politik erhöhen (politische Ebene). Neue Impulse setzen wir durch das Einbinden internationaler Studierender und von forschungsbezogener Lehre, um die globale Perspektive auf Nachhaltigkeit sichtbar zu machen.
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Communities of Practice für Lehrinnovation
Mit dem Aufbau von Communities of Practice wurde ein strukturiertes Format zur Stärkung innovativer Lehre eingeführt. Durch einen offenen Call konnten Lehrende eigene Themen einbringen und gemein-schaftlich bearbeiten. Begleitet durch fachliche Beratung, organisatorische Unterstützung und finanzielle Mittel entwickeln sich daraus selbstorganisierte kollegiale Lern- und Arbeitsgemeinschaften.
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Herausforderung „Tafel“ – Hybride Lehre im Modul Technische Thermodynamik an der Hochschule Zittau/Görlitz.
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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