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Hochschule WeserberglandRadio- und Podcastproduktion für Lehre und Prüfung
Das Projekt "HSW RaPop" baut auf einem ersten Erprobungsprojekt auf. Im WS23/24 und SS24 erhielt eine Gruppe von Studierenden den Auftrag, ein Radioformat für die Hochschule Weserbergland in Zusammenarbeit mit dem Bürgerfunksender "radio aktiv" zu entwickeln und zu erproben. Die Ergebnisse und die Rückmeldungen der Studierenden waren so ermutigend, dass eine Interessenbekundung bei Freiraum 2025 eingereicht wurde. Auch die Kooperation mit dem lokalen Bürgerfunksender radio aktiv gestaltete sich vielversprechend. Nach der Pionierarbeit der studentischen Projektgruppe geht es nun um eine Verstetigung der begonnenen Aktivitäten und die Erprobung weiterer Formate. Das Projekt verfolgt diese Ziele: Die Entwicklung eines Wahlmoduls HSW Radio zur dauerhaften Etablierung eines studentisch gestalteten Radioformats mit einer Semester- und Studiengangübergreifenden Redaktion und einem festem Sendeplatz. Die Erprobung von Podcast- und Videocast-Formaten zur Weiterentwicklung der Lehre und als alternative Prüfungsform in Pflicht- bzw. Wahlpflichtmodulen in den Studienangeboten der HSW. Die Gestaltung und Nutzung eines Studios als Labor bzw. Experimentierraum für die Produktion von Radio-, Podcast- und Videocast-Formaten als Ergebnis eines Lehr-/Lernprozesses bzw. als Ergebnisdokumentation und Leistungsnachweis. So leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Innovation in der Hochschullehre.
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Designing AI LAB
Eine verantwortungsvolle KI-Transformation erfordert Designexpertise, die über oberflächliche Anwendung hinausgeht. Es fehlen in der Designausbildung jedoch tiefgreifende, integrierte Lehrformate, die Studierende befähigen, KI-Systeme kritisch und inklusiv zu gestalten und transformative Risiken zu adressieren.;Das zweijährige Projekt Designing AI Lab an der UdK Berlin schließt diese Lücke durch ein integratives Lehrkonzept: KI-relevante Forschungsmethoden der Human-Computer Interaction (HCI), technische Grundlagen und soziotechnische Reflexion werden direkt in die zentralen Entwurfsprojekte des Designstudiums eingebettet und durch kompakte Module flankiert. Ziel ist die Gestaltung nachhaltiger, menschenzentrierter KI-Interaktionen.Kerninnovation ist ein partizipatives Peer-Tutor:innen-Modell:Studierende entwickeln Lernressourcen mit, leiten Tutorien und forschen aktiv an HCI-Fragestellungen. Dieser Ansatz fördert eine nachhaltige Kompetenzentwicklung bei allen Teilnehmenden und generiert direkten Forschungsteilhabe im Bereich angewandter KI-Entwicklung.Das Projekt ist räumlich im Design Research Lab der UdK Berlin angesiedelt. Die bestehenden inter- und transdisziplinären Labore der UdK Berlin sind eingebettet in eines der führenden Kreativ- und Technologiezentren Europas. Diese Infrastruktur ermöglicht dem Vorhaben die Vernetzung von technischer Expertise, gestalterischem Denken und künstlerischen Disziplinen als Grundlage für zukunftsweisender Interaktionsforschung.
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Der virtuelle Stärkenparcours
5) Der Blick auf die eigenen Stärken und wie diese im Alltag, Studium und späteren Beruf eingesetzt werden können, kommt oft zu kurz im Studienalltag. In diesem Workspace können Studierende ihre eigenen Stärken kennenlernen und erhalten Input zu Themen rund um das Thema Stärkenarbeit. Drei Teilbereiche können durchlaufen werden: Charakterstärken, Fähigkeiten und Bedürfnisse. In Präsenzformaten kann das Thema gemeinsam mit anderen Studierenden angeleitet vertieft werden.
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Hybrid activity-oriented learning spaces to strengthen social-emotional learning processes in the social, therapeutic and health sciences
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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