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Hochschule ReutlingenInnovatorium Reutlingen
Der Future of Jobs Report des World Economic Forums 2025 nennt Technological literacy und Creative thinking unter den Top-Skills der Zukunft und genau hier setzt unser Projekt an: Mit dem Innovatorium schaffen wir einen Raum, in dem Studierende nicht nur denken, sondern handeln innovativ, kreativ und praxisnah. Das Innovatorium greift verschiedene Bedarfe lösungsorientieren Lernens und Handelns auf und bringt methodische Tiefe: Challenge-based Learning ermöglicht praxisorientiertes Arbeiten an realen Problemen. Studierende werden für lösungsorientiertes Arbeiten begeistert und werden zu Lehrenden befähigt. Die wesentlichen Akteur*innen innerhalb der Hochschule werden zusammengebracht und lernen voneinander inclusive der Studierenden. Das Projekt verbindet formelle und informelle Lernformate wie Wahlpflichtmodule sowie Mackathons und Maker-Cafe, um Studierende ins Machen zu bekommen.
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Netzwerk der Musikhochschulen 4.0
Das Netzwerk 4.0 als gemeinsamer Verbund von 18 deutschen Musikhochschulen versteht und verbindet Innovation sowohl in struktureller als auch in inhaltlicher Hinsicht; die Netzwerk-Struktur sowie die Netzwerk-Projekte selber stärken die Lehre an den Musikhochschulen und stehen somit im Dienst der Studierenden. Dabei greift das Netzwerk 4.0 die an Musikhochschulen auftretenden spezifischen insbesondere didaktischen Frage- und Problemstellungen auf, entwickelt Lösungen und begegnet mit deren Umsetzung den individuellen Herausforderungen an den Musikhochschulen. Wie beispielsweise müssen digitale Anwendungen optimiert werden, damit ein traditionelles Musikstudium durch die Digitalität einen Mehrwert erhalten kann? Antworten und Lösungen auf diese und ähnliche Fragen werden nachhaltig in den Netzwerk-Musikhochschulen implementiert und dadurch dem Wissenschaftssystem langfristig zur Verfügung stehen.
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Virtuelle Realitäten zur Kompetenzentwicklung
Das Projekt greift die zunehmende Anwendung von Virtual Reality im Hochschulkontext auf und verfolgt die nachhaltige Implementation und Weiterentwicklung der Technologie. Den Studierenden wurde es mittels VR ermöglicht, in einem geschützten Rahmen in kontrollierte, interaktive Umwelten einzutauchen. Hier konnten sie ihr deklaratives Wissen um Elemente prozeduralen Wissens realitätsnah erweitern und theoriegeleitet praktische Kompetenzen erwerben. Als interdisziplinäres Projekt wurden hinsichtlich der Anwendung von VR zwei thematische Zugänge verfolgt. Studierende sollten in ihren angewandten Kompetenzen und Fertigkeiten als beratende Personen im Schulkontext und ihren Verhandlungsfähigkeiten als Bewerber:innen in Bewerbungssituationen trainiert werden. Durch die Immersion in der VR-Umgebung und dem damit einhergehenden erhöhten Realismus der erlebten Situation konnten die Studierenden eigene Erfahrungen in praxisnahen Anwendungsfällen sammeln und werden somit besser auf reale Zukunfts
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Ein Blick zurück nach vorne: Die Universität Marburg und ihr MarSkills Studienbereich
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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