
EXtending Reality in Interdisciplinary CoursEs
Ziel des Projekts XRISE ist die Realisierung einer innovativen, interdisziplinären Seminarreihe zum Einsatz von Extended Reality (XR) zur produktiven Verzahnung individueller Kompetenzen einer Expertise-heterogenen Studierendenschaft aus den Studiengängen Lehramt, Psychologie und Educational Technology. XRISE bedient nicht nur das Desiderat bzgl. bildungstechnologisch, lernpsychologisch und fachdidaktisch fundierter, praktisch erprobter XR-Lehr-Lernanwendungen, sondern dient auch als Modellprojekt zur Erprobung und Etablierung sinnhaften, nachhaltigen interdisziplinären Lehrens und Lernens an der Universität des Saarlandes. Die geplante Seminarreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen, welche den Studierenden unter größtmöglicher Mitgestaltung und thematischer Entscheidungsfreiheit verschiedene Kompetenzen zur kritischen Reflexion, Analyse, Nutzung und Gestaltung des Einsatzes von XR in Lehr-Lernsituationen sowie der wissenschaftlichen Evaluation des praktischen Einsatzes von XR-Anwendungen vermittelt. Der planmäßige Projektfortschritt, die Wirksamkeitsüberprüfung der Lehrveranstaltungen sowie die Passung der Seminarinhalte zu den Bedürfnissen der Studierenden werden durch verschiedene Evaluations- und Monitoring-Maßnahmen sichergestellt. Diverse Publikationen/Fortbildungen/Veranstaltungen und strategische Kooperationen generieren eine breite Sichtbarkeit, eine hohe Strahlkraft und eine nachhaltige Verwertung von Projekt- und Seminarergebnissen.
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Digitales Mentoring
Die Fachhochschule Dortmund, die Hochschule Bochum und die Westfälische Hochschule möchten mit der Projektidee Digitales Mentoring gemeinsam ein neues System der Lehr-/Lernbegleitung als zeitgemäßen Beitrag zur Qualitätssicherung und -entwicklung schaffen. Aus Sicht der drei Hochschulen eignet sich das System des Digitalen Mentorings, um gleichzeitig verschiedenen aktuellen Herausforderungen der Lehre und des Lernens zu begegnen, wie z.B. der Heterogenität ihrer Studierendenschaft, der Zunahme der Studiendauer aber auch der Veränderung der Lehr-/Lernsituation durch den deutlich gestiegenen Einsatz von Elementen der digitalen Lehre. Dazu möchten sie mit Hilfe von Learning Analytics und Künstlicher Intelligenz (KI) die Potenziale der Digitalisierung nutzen, um ein System zur Erfassung, Reflexion und Unterstützung von Lernprozessen aufzubauen. Gemeinsam mit den Zielgruppen Studierende, Lehrende und Serviceeinrichtungen soll unter konsequenter Beachtung des Datenschutzes in einem evolutionären Entwicklungsprozess ein attraktives und intuitives, digital unterstütztes Mentoringsystem konzipiert und etabliert werden.
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Aufbau & Etablierung didaktischer Supportstruktur
Die Maßnahme zielte darauf ab, eine hochschulweite didaktische Supportstruktur aufzubauen, um die zuvor stark technikorientierte Perspektive der digitalen Lehre um fundierte didaktische Begleitung zu ergänzen und Lehrende systematisch zu qualifizieren. Der iterative Entwicklungsprozess integrierte vielfältige Zugangs- und Austauschformate – darunter Hospitationen, Coachings, Sprechstunden, Workshops, didaktische Hochschulveranstaltungen, Kurzvideos der Teilprojekte und Gremienarbeit – und ermöglichte eine Such- und Erprobungsphase mit kontinuierlichem Feedback aus der Lehrpraxis. Als besonders wirksam erwiesen sich die Formate Hospitation und Coaching, und die entwickelten Herangehensweisen, Kommunikationswege und Zugänge wurden nachhaltig in das Angebot des Referats Lehre und Weiterbildung überführt.
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Enhancing Student-Centered Learning Environments: A Data-Driven Approach to Hybrid Lecture Room Classification and Resource Allocation
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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