
Verkehrssimulation neuer Handelskonzepte
Angesichts sich wandelnder Konsumtrends und der zunehmenden Veränderung der Handelslogistik erhöht sich das Verkehrsaufkommen in städtischen Gebieten und der Verkehrsfluss wird durch den Anstieg an Lieferfahrzeugen gestört. Das Projekt adressiert die Vermittlung dieser Herausforderung, indem es Studierenden die Möglichkeiten einer veränderten Organisation der Zustellung im urbanen Raum didaktisch aufbereitet und spielbasiert vermittelt.Durch einen Serious-Game-Ansatz werden dazu Lade- und Lieferzonen in Innenstädten simuliert. Gamification wird genutzt, um die Lerninhalte auf spielerische Weise zu vermitteln, wodurch reale Zusammenhänge virtuell abgebildet, unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt und das risikofreie Testen verschiedener Lösungen ermöglicht werden. Das interaktive Konzept ermöglicht die aktive Beeinflussung des Spielverlaufs und eine individuelle Anpassung des Lerntempos.Das Projekt umfasst die Anforderungsanalyse und Konzeptionierung, die Entwicklung des Simulation Games und die Implementierung in die Lehre. Eine umfassende Evaluation, um das Spiel zu optimieren, sichert den Lernerfolg. Studierende und Lehrende werden aktiv in die Umsetzung des Projekts einbezogen. Die Zusammenarbeit mit dem Bereich Hochschuldidaktik der TU Dortmund stellt sicher, dass das Projekt didaktisch konzipiert und evaluiert wird. Durch das Projekt sollen die Lernziele effektiver erreicht und die Studierenden besser auf ihre zukünftige berufliche Tätigkeit vorbereitet werden.
Auf einen Blick
Kontakt
Das könnte Sie auch interessieren

Souver@nes Digitales Lehren und Lernen in Niedersachsen
Ziel des vorliegenden Antrags ist es, souveränes digitales Lehren und Lernen zu fördern. Dies umfasst 1) die souveräne, d.h. kompetente und lernzielorientierte Nutzung digitaler Werkzeuge auf Seiten der Lehrenden und Studierenden (Digital Literacy) ebenso wie 2) die professionelle Entwicklung hochwertiger digital angereicherter Lehr-/Lernkonzepte bzw. -inhalte und 3) die durch den Verbund gestärkte digitale Souveränität der Hochschulen als Institutionen. Mit der intensiven Nutzung digitaler Lerntechnologien in den vergangenen Semestern sind Erfahrungswissen und digitale Kompetenzen, aber auch didaktische, rechtliche sowie technische Bedarfe und Anforderungen massiv gestiegen. Orientiert am Zielbild der digitalen Souveränität haben sich die Verbundpartner zusammengeschlossen, um durch Bündelung ihrer Kompetenzen und Leistungen in den Bereichen IT-Basis, Services und Content (vgl. Abb. 1) den gestiegenen Anforderungen dauerhaft gerecht werden zu können. Das SOUVER@N-Projekt versteht sich dabei als Nukleus für den Aufbau eines landesweiten Netzwerks, dessen Services und Angebote Zug-um-Zug auf alle niedersächsischen Hochschulen ausgedehnt und in bestimmten spezialisierten Bereichen später auch deutschlandweit ausgerollt werden soll.
Projekt anzeigen
Roundtable OER: Barrierefreiheit, Diversity
OER eignet sich zur Dissemination der Teilprojekt-Resultate sehr gut. Für den Fokus auf Chancengerechtigkeit bot sich zum Roll-Out ein Roundtable an. Zentral war dabei die Beteiligung der Teilprojekte, die vorab Fragen einreichen konnten. Zu Veranstaltungsbeginn zeigten wir unsere Präsentation „Chancengerechtigkeit“ mit Ergänzung zu OER. Anschließend wurden die eingereichten Fragen in Gruppen diskutiert und die Ergebnisse im Plenum vorgestellt und kommentiert.
Maßnahme anzeigen
Feature your future: A digital and international summer school. Handout for designing and organizing a three-day virtual exchange course
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
Publikation anzeigen