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INStitutionelle Verankerung und Praktische Umsetzung dIgital beReicherter LEhre

Der verstärkte Einsatz digital unterstützter Lehre an der EAH Jena hat zu einem ausgeprägten Bedarf nach praktischer Unterstützung bei der Umsetzung von Blended-Learning-Szenarien geführt. Das Vorhaben „INStitutionelle Verankerung und Praktische Umsetzung dIgital beReicherter LEhre“ konzentriert sich auf die Bündelung von Maßnahmen, die in drei Handlungsfeldern auf unterschiedlichen Strukturebenen erstmalig umfassende Voraussetzungen für die Umsetzung von Blended-Learning-Konzepten an der EAH Jena schaffen. Neben der Ausgestaltung des institutionellen Rahmens werden praktisch orientierte Unterstützungsangebote in den Bereichen Hochschuldidaktik, Rechtssicherheit sowie technischem Support für die Lehrenden erarbeitet, um studierendenzentrierte Lehre zu fördern. Die Unterstützung der Lehrenden erfolgt durch unterschiedliche Medien und direkte persönliche Interaktion und zielt auf umfassende Verbesserung der Lernerfolge der Studierenden der EAH Jena. In einem Pilotprojekt in den Studiengängen der nichtärztlichen Gesundheitsfachberufe wird ein interprofessionelles Blended-Learning-Szenario in einem zentralen Lehr- und Simulationszentrum in der praktischen Hochschulausbildung umgesetzt.

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Digitalisierung als Herausforderung und Innovation in der Hochschullehre: Einsatz digitaler Hilfsmittel zur Förderung von Selbststeuerung, Feedback und der Integration nicht-kognitiver Aspekte in die Prüfungskultur

In der digitalen Distanzlehre treten Ungleichheiten in den Lernvoraussetzungen von Studierenden verstärkt zutage. Dies betrifft vor allem Fähigkeiten zur Selbststeuerung von Lernprozessen, die aber auch in komplexen Präsenz- bzw. Hybridsettings und beim Übergang ins Studium sehr bedeutsam sind. Eine besondere Rolle für die Unterstützung der Selbststeuerung spielt zudem das digitale Prüfen. Durch umfassendes Assessment-Feedback bieten Prüfungen Möglichkeiten zu Selbst- und Fremd-Diagnostik und -Feedback. Allerdings zeigte sich in den „Corona-Semestern“ eine Tendenz, digitales Prüfen vorrangig als Leistungsüberprüfung kognitiver Lerninhalte auszulegen. Die Diagnose- und Feedbackfunktion zur Unterstützung trat in den Hintergrund. Das Vorhaben soll digitale Maßnahmen zum produktiven Umgang mit Heterogenität der Studierenden bezüglich dreier Fähigkeitsbereiche des selbstgesteuerten Lernens entwickeln, die generell die Übergangsphase ins Studium befruchten. Zudem werden Formen des digitalen Prüfens entwickelt, die Handlungskompetenzen und Motivation/Volition mit Feedbackfunktion adressieren. Dabei wird auf Erfahrungen aus den „Corona-Semestern“ zurückgegriffen und ein systematischer fach- und fakultätsübergreifender Transfer gestaltet.

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