Suchergebnisse

Aktive Filter
Global
37 Ergebnisse
  • Publikation 100166
    Fachhochschule Erfurt
    Autor:in: Heidi Sinning, Christian Rogoll
    Publikation
    Format: PDF

    XR_Bildungs- und Beteiligungs-Metaverse. Virtuelle Lehr- und Lernzukünfte für die Stadt- und Raumplanung [1]

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Publikation 100154
    Fachhochschule Erfurt
    Autor:in: Rogoll Christian, Sinning Heidi
    Publikation
    Format: PDF

    XR_Bildungs- und Beteiligungs-Metaverse. Virtuelle Lehr- und Lernzukünfte für die Stadt- und Raumplanung [2]

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Publikation anzeigen
  • Projekt 101876
    Fachhochschule Erfurt
    Projekt

    uniVERSEty - Entwicklung, Etablierung und Vernetzung von virtuellen Räumen an Hochschulen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Projekt anzeigen
  • Projekt 102045
    Bauhaus-Universität Weimar
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2024 - Thüringen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Projekt anzeigen
  • Projekt 102033
    Bauhaus-Universität Weimar
    Projekt

    Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre 2023 - Thüringen

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101268
    Fachhochschule Erfurt
    Projekt

    Immersive Lernwelt für Achtsamkeitsangebote

    In den letzten Jahren haben stressbedingte und psychische Belastungen Studierender u.a. durch die Digitalisierung, COVID-19 und Hochschulreformen rapide zugenommen. Um dem entgegenzuwirken, bieten einige Hochschulen (HS) erfolgreich Achtsamkeitsangebote (AsA) an. Sie werden jedoch der steigenden Nachfrage nicht gerecht, denn die Angebote sind aufgrund fehlender finanzieller, personeller und technischer Ressourcen rar, meist orts- und zeitabhängig sowie auf wenige Teilnehmende begrenzt. Innovative und bedarfsgerechte Lernangebote sind notwendig, die langfristig und ressourcenschonend genutzt werden können.Das Projekt „Im8sam“ verfolgt einen innovativen und nachhaltigen Ansatz zum Thema Achtsamkeit im HS-Kontext. Zur Stärkung der psychischen Gesundheit Studierender und für deren Selbst- und Stressmanagement im Studium sowie späteren beruflichen Alltag soll gemeinsam mit Studierenden und ExpertInnen eine immersive Lernwelt für AsA konzipiert und erstellt sowie in einem Lehrmodul erprobt werden. In der Lernwelt können Studierende allein oder gemeinsam mit KommilitonInnen in realistisch oder utopisch gestaltete virtuelle 3D-Achtsamkeitswelten eintauchen und sich verschiedene AsA mit unterschiedlichen Anleitungsimpulsen für die Anwendung im (Studien-)Alltag aneignen. Die Lerninhalte und Übungen können ressourcenschonend, zeit- und ortsunabhängig, mit oder ohne Virtual Reality Brille genutzt werden. Dieser Ansatz ist im deutschsprachigen Raum bisher einzigartig.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 102009
    Technische Universität Ilmenau
    Projekt

    Digitale Zwillinge für kolllaborative Remote-Labs

    Laborarbeit ist essenziell für die Forschungskompetenz in MINT-Studiengängen, unterliegt jedoch Ressourcenbeschränkungen. Während Remote-Labs logistische Probleme lösen, fehlt ihnen oft die für effektives Lernen wichtige soziale Kollaboration, die Williams und Layman (2007) als zentral für die Berufswelt betonen. Unser Projekt entwickelt ein didaktisch fundiertes Konzept für digitale Zwillingslabore mit Fokus auf Kollaborationen im Labor. Anders als bisherige Ansätze, die nach Blackwell et al. (2024) meist nur traditionelle Lehrmethoden digitalisieren, fokussieren wir uns auf zwei neue Aspekte: die Anpassung von Instrumenten zur Identifikation individueller Kollaborationsschwächen und die Implementierung adaptiver Unterstützungssysteme im digitalen Zwilling. Die Verbindung von VR-Technologie mit evidenzbasierten didaktischen Konzepten schließt eine wichtige Forschungslücke. Der von Deiglmayr (2018) betonte Fokus auf adaptive Unterstützung zur Förderung der Selbstregulation ist ein Kernaspekt. In vier Arbeitspaketen entwickeln und erproben wir ein Modell zur Klassifikation von Kollaborationsanforderungen, erstellen individuelle Kollaborationsprofile, implementieren ein VR-gestütztes Zwillingslabor mit personalisierten Aufgaben und evaluieren die Wirksamkeit durch Vorher-Nachher-Messungen in realen Laborumgebungen. Das Projekt verbessert sowohl individuelle Kompetenzen als auch die Ressourceneffizienz der Laborlehre in MINT-Studiengängen.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101989
    Bauhaus-Universität Weimar
    Projekt

    Schreib- und KI-Kompetenz zusammen denken

    Ziel des Projekts ist es, akademische Schreibkompetenzen unter Einbeziehung von KI-Technologien zu stärken. Im Mittelpunkt steht die Idee, dass Schreiben mehr als Textproduktion ist – es ist ein essentielles Denkwerkzeug und eine Schlüsselkompetenz besonders im KI-Zeitalter.Unser Ansatz überwindet traditionelle Grenzen der Schreibförderung, indem er direkt in der Fachlehre ansetzt und verschiedene Schreibkulturen – wissenschaftliche, künstlerische und gestalterische – miteinander in Dialog bringt. Dabei werden Studierende von Beginn an als aktive Mitgestaltende eingebunden, sei es als qualifizierte Peer-Tutor*innen oder als Ideengeber*innen für neue Formate.Besonders wegweisend ist der integrative Ansatz: Die Vermittlung von Schreibkompetenz wird unmittelbar mit reflektierter KI-Nutzung verknüpft. So entstehen niedrigschwellige Lernangebote – von Mini-Workshops in regulären Lehrveranstaltungen bis hin zum digitalen Escape Room mit Schreibherausforderungen.Ziel des Projekts ist ein Ökosystem, in dem Lehrende entlastet, Studierende befähigt und nachhaltige Peer-Learning-Strukturen etabliert werden. Durch regionale und internationale Vernetzung sowie ein Symposium werden Erfahrungen ausgetauscht und neue Impulse für die Hochschullehre gesetzt. Die Ergebnisse werden evaluiert und in der Lernwerkstatt der Universität mit dem Ziel verankert, ein für andere Hochschulen adaptierbares Modell zu entwickeln, das Schreib- und KI-Kompetenz als untrennbare Zukunftskompetenzen begreift.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101954
    Universität Erfurt
    Projekt

    Creating Prototypes for Global Health

    PRO-HEALTH ist ein innovatives Lehrprojekt der Universität Erfurt, das Masterstudierende der Gesundheitskommunikation und Photonics von der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einem interdisziplinären Lernformat zusammenbringt. Gemeinsam entwickeln sie im Jenaer Makerspace „Lichtwerkstatt“ frugale Innovationen für reale Problemstellungen im Bereich Global Health. Diese Challenges stammen vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und umfassen Fragestellungen der klinischen Epidemiologie und Diagnostik. In der ersten Lehrveranstaltung („Innovation Lab“) entwerfen interdisziplinär zusammengesetzte Teams nutzerzentrierte Prototypen sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Grundlage sind partizipative Co-Creation-Prozesse mit Projektpartnern aus den betroffenen Ländern. In der zweiten Veranstaltung („Implementation Lab“) wird ein ausgewählter Prototyp mit Anwender:innen vor Ort getestet und gemeinsam weiterentwickelt – ein zentraler Bestandteil der Implementationsforschung. Studierende erwerben dabei technologische, sozialwissenschaftliche und methodische Kompetenzen, stärken ihre Innovationsfähigkeit und entwickeln ein Bewusstsein für kulturelle Sensibilität, soziale Verantwortung und globale Zusammenhänge.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101950
    Duale Hochschule Gera-Eisenach
    Projekt

    Mixed Reality Training in der Sozialen Arbeit

    Kommunikation ist eine der zentralen Kompetenzen in der Sozialen Arbeit, da sie die Grundlage professionellen Handelns ist. Standardisierte Trainings sind in diesem Bereich jedoch bislang wenig verbreitet, insbesondere KI-gestützte Trainings stehen erst am Anfang ihrer Entwicklung. Das beantragte Projekt setzt hier an und entwickelt innovative Mixed-Reality-Stationen an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach für den Studienbereich Soziale Arbeit. Studierende erarbeiten in Wahlpflichtfächern gemeinsam mit Lehrenden und Praxispartner:innen die Grundlage für praxisnahe Trainingsstationen, bei denen zunächst an einer sprachbasierten KI-Übungsstation mit Avatar und danach in einem realitätsnahen Rollenspiel mit Simulationsklient:innen kommunikative Handlungskompetenzen gestärkt werden. Die aktive Mitgestaltung der dual Studierenden und die enge Verzahnung von Theorie und Praxis gewährleisten, dass das Training den tatsächlichen Anforderungen des Berufsfeldes entspricht. Die Wirksamkeit des Trainings wird durch eine kontinuierliche Mixed-Methods-Evaluation überprüft. Mittels hochmoderner Audio- und Videoaufzeichnungstechnik können die Gespräche zudem live verfolgt, detailliert nachbesprochen sowie für weitere Lehrveranstaltungen und kompetenzorientierte Prüfungen genutzt werden.?Das Projekt fördert nicht nur die Studierenden der DHGE, sondern bietet durch die Veröffentlichung der Lehrmaterialien ein Modell mit hohem Transferpotenzial für die praxisorientierte Lehre an Hochschulen.;

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101949
    Technische Universität Ilmenau
    Projekt

    INGENIOUS - Zukunftsraum Produktentwicklung

    Das Projekt „INGENIOUS – Zukunftsraum Produktentwicklung“ adressiert die zunehmenden Anforderungen an die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung durch den Aufbau eines modular vernetzten, hybriden Lernökosystems. Studierende werden vom Studienbeginn bis zum Masterabschluss beim Erwerb gestalterisch-kreativer Handlungskompetenz auf der höchsten Bloom/Anderson-Taxonomiestufe „Create“ begleitet.Zentrales Pilotformat ist das studiengangsübergreifende Modul „Entwicklungsmethodik“, das Grundlagenwissen mit realitätsnahen Entwicklungsaufgaben, Design Thinking, Systems Engineering und digitalen Werkzeugen verknüpft. Adaptives Lernen wird durch einen digitalen Kompetenzkompass, KI-gestütztes Feedback und individuell gestaltete, studierendenzentrierte Lernpfade unterstützt. Innovation Challenges und Makerspace-Prototyping schaffen praxisnahe Anwendungsräume.In Co Creation-Sprints, Peer Mentoring-Programmen und reflexiven Lernformaten übernehmen Studierende aktive Rollen. Die kritische Auseinandersetzung mit KI-Systemen fördert die digitale Souveränität und stärkt die Zukunftskompetenzen. Das Angebot erstreckt sich von der Qualifizierung der Lehrenden in Constructive Alignment und Future-Skills-Orientierung bis hin zur Integration von KI-Kompetenzen in die Hochschullehre.Ein integriertes Wissensmanagement sichert die Qualität der Lernarchitektur und bildet die Grundlage für Transfer, Skalierung und die nachhaltige Verbreitung der entwickelten Konzepte als Open Educational Resources.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101918
    Universität Erfurt
    Projekt

    SchriftEXPRESS am Schulanfang

    Das Ziel von SchriftEXPRESS am Schulanfang (SEA) ist die Verankerung der Theorie-Praxis-Verzahnung und des forschungsorientierten Lernens an zentralen Inhalten des Schriftspracherwerbs (SSE). Dabei legt SEA ein Verständnis zu Grunde, das SSE als soziale Praxis begreift, die von Anfang an in literarische Kontexte eingebettet ist. Studierende des Lehramtes Primarstufe der Universität Erfurt unterstützen mit SchriftEXPRESS Erstklässler*innen durch schrift- und literaturbezogene Aktivitäten im Anfangsunterricht (einzeln oder in Kleingruppen). Sie professionalisieren ihr didaktisches Handeln in fachlichen Lehr-Lernprozessen und reflektieren ihre Erfahrungen in fachbezogenen SEA-Seminaren, die zu 50% im Peer-to-Peer Modus mit Beratungen durch geschulte Tutor*innen angeboten werden.Das Innovationspotential des schrift- und literaturbezogenen SEA-Projektes liegt 1. in der hohen Partizipation der Studierenden, inklusive der Bildung eines Kern-Teams mit allen studentischen Tutor*innen, die in alle Projektphasen aktiv eingebunden sind, 2. in der Gewährleistung nachhaltiger Grundstrukturen durch SEA-Materialboxen und eine SEA-Online-Plattform 3. in der Reflexion der Praxiserfahrungen der Studierenden im Seminar und im bewertungsfreien Peer-to-Peer Prozess 4. in Synergien, wenn Studierende zu eigenen Fragen, die in der Schulpraxis mit den Schreibanfänger*innen entstehen, Forschungsfragen für BA-Arbeiten entwickeln, die curricular zu dem Modul gehören, in dem die SEA-Seminare verankert sind.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101225
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Projekt

    Digitale Kulturwerkbank Thüringen

    Die Abteilung Digitales Kultur- und Sammlungsmanagement (DKSM) an der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) betreut weit über 100 Projekte zur Objektdigitalisierung im Kultursektor. Eine zentrale Herausforderung, die sich durch den wachsenden Bedarf an Digital-Know-how weiter verschärft, ist der Mangel an Kompetenzen in den Bereichen Handling, Erschließung, Objektfotografie und Datenanreicherung an den kooperierenden Institutionen. Ziel des Vorhabens ist der nachhaltige Aufbau eines Praktikumsprogramms zur Objektdigitalisierung vom ersten Objekthandling bis zur Ausspielung in ein öffentlich zugängliches Portal. Wir versprechen uns davon eine stärkere Berufsorientierung für Tätigkeiten an bewahrenden Kulturinstitutionen sowie eine Professionalisierung der Kulturgutdigitalisierung inner- und außerhalb Thüringens. Kernzielgruppe sind Studierende der Kultur- und Geisteswissenschaften, das Programm ist aber offen gestaltet und berücksichtigt mit einem Schwerpunkt auf Datenbanken, Vokabularen und Linked Open Data auch daten- und technologieaffine Studienfächer. Die Ausbildung erfolgt durch Mitarbeitende in der Abteilung DKSM mit langjähriger Erfahrung und umfangreicher Expertise sowie anhand der Bestände Jenaer Universitätssammlungen. Damit lässt sich das gesamte Spektrum von ‚Flachware‘ wie Grafik über kulturhistorische Objekte wie Gemälde und Skulpturen bis hin zu naturwissenschaftlichen Objekten wie Herbarbögen, Präparaten oder Forschungsinstrumenten abbilden.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101805
    Bauhaus-Universität Weimar
    Projekt

    Lernraum.Bauhaus: individuell - kooperativ - hybrid

    Lernen an der Bauhaus-Universität Weimar bedeutet, disziplinübergreifend Ideen und Konzepte für eine humane Gesellschaft und eine lebenswerte Umwelt zu erforschen, zu entwickeln und umzusetzen. Die Kommunikation der Lernenden und Lehrenden war während der vergangenen zwei Semester allerdings eingeschränkt. Räumliche Trennung und mediale Barrieren stellten das Miteinander vor neue Herausforderungen. Tradierte Formen des Lernens, Lehrens und Prüfens wurden in Frage gestellt. Die Bauhaus-Universität Weimar begreift diese Situation als Chance, Lernen, Lehren und Prüfen neu zu denken. Sie wird die Vorteile des analogen Lernens mit denen digitaler Lernformen und virtueller Lernräume zusammenbringen. Sie will hybride Lernräume schaffen, in denen Lernen-de und Lehrende in einen kreativen und produktiven Austausch treten können. Diesen Zielen nähert sich die Bauhaus-Universität Weimar in vier Schritten: Sie stärkt das selbst-regulierte und gemeinschaftliche Lernen. Dies nutzt sie, um hybride Lernräume neu zu denken und lernförderlich zu gestalten. Daran anknüpfend werden Lernräume um das Format des Ler-nens am Objekt erweitert. Begleitend werden die Grundlagen für das stetige Weiterdenken von Lernen und Lehren geschaffen.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101694
    Ernst-Abbe-Hochschule Jena
    Projekt

    SElbstgesteuert Lernen Für EntscheIdungskompEtenz

    Wie weit geht Selbstbestimmung am Lebensende? Wie gehe ich mit einem unkooperativen Kind in der Ergotherapie um? Wie lege ich ein EKG an, wenn sich die Rippenbögen bei einer adipösen Patientin nicht so deutlich abzeichnen wie am Simulator? Übernehme ich die Versorgung eines Neugeborenen, weil die Mutter um den verstorbenen Zwilling des Kindes trauert oder motiviere ich sie, dies selbst zu tun? Wie fordernd darf die Physiotherapie nach einer Gelenkersatz-Operation sein? In der Gesundheitsversorgung tätige Fachkräfte treffen jeden Tag unzählige, für Patient:innen essenzielle, Entscheidungen. Gerade Absolvent:innen der vergleichsweise jungen Studiengänge in den Gesundheitsfach- und Therapieberufen müssen Behandlungs- und Pflegemaßnahmen an den individuellen Bedürfnissen der Patient:innen ausrichten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse begründen können. Im Rahmen des Projekts SELFIE werden Lehr-/Lernformate mit dem Ziel entwickelt, die professionelle Entscheidungskompetenz der Studierenden zu fördern. Digital aufbereitete Inhalte und Lernmedien, (z. B. interaktive Lernpfade, Serious Games) ermöglichen selbstgesteuertes, zeit- und ortsunabhängiges Lernen; komplexe Simulationsszenarien für die fachpraktische Ausbildung fördern situationsadäquate Entscheidungs- und Reflexionsprozesse, um schließlich auch in der Realität professionell - also partizipativ, patientensicher und evidenzbasiert - entscheiden und handeln zu können.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101886
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Projekt

    E-Learning-Marktplatz@uni-jena

    [Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101742
    Ernst-Abbe-Hochschule Jena
    Projekt

    Interprofessionelle Strukturen im Gesundheitswesen

    Das Projekt „VISION - Vernetzte Interprofessionelle Strukturen und Innovative Organisation für ein modernes Nachhaltiges Gesundheitswesen“ zielt darauf ab, moderne, innovative und effiziente Studieninhalte, -formate und -strukturen in den fünf primärqualifizierenden Bachelorstudiengängen Pflege, Ergotherapie, Physiotherapie, Hebammenwissenschaft/Midwifery und Rettungswesen und Notfallversorgung im Fachbereich Gesundheit und Pflege der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu implementieren, die den dynamischen Rahmenbedingungen in Studium und Berufspraxis im Gesundheitswesen gerecht werden. Im Fokus stehen (1) die Etablierung eines ganzheitlichen interprofessionellen Lehrkonzepts zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen, (2) die systematische Integration simulationsbasierter Trainingsszenarien im SkillsLab inklusive der unterstützenden Digitalisierung von Lernprozessen, (3) die Entwicklung modularer Prüfungsbausteine für SkillsLab-Prüfungen, (4) die inhaltliche und organisatorische Neugestaltung der Praxisbegleitung von Studierenden, (5) die Einführung eines neuen Masterstudiengangs zur Erweiterung der akademischen Qualifizierungswege und (6) die Qualifizierung und Bindung akademischen Lehrpersonals. Durch die geplanten Maßnahmen leistet das Projekt einen entscheidenden Beitrag zur strukturellen Weiterentwicklung des Fachbereichs Gesundheit und Pflege sowie zur Disziplinenentwicklung der Gesundheitsberufe.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101713
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Projekt

    Universitas@Jena: Zukunft gemeinsam gestalten

    Universitas@Jena: Zukunft gemeinsam gestalten reagiert auf kontextspezifische, insb. regionale und lokale, Herausforderungen in der Lehre: Die Universität Jena will interdisziplinäre Ansätze ausbauen, flexible und FutureSkills-adressierende Studienangebote sowie universitäre Modelle zur gesellschaftlichen Teilhabe entwickeln.Hierfür sollen drei innovative Lehr-Lernräume als zentrale Elemente einer modernen Lehrarchitektur etabliert werden: INNOV-AT (Innovationsatelier akademische Lehre), STUD-LAB (Entwicklungslabor Studienangebotsgestaltung) und TRANSFER-HUB (Transfer- und TransformationsHub).Das INNOV-AT schafft Raum für die Entwicklung innovativer Lehrmethoden, für partizipative Ansätze und die gezielte Förderung guter – auch studentischer – Lehre. Initiativen wie Partizipationsraum Lehrstrategie, Honours-Programm für studentische Lehre, FlexSpaceLehre und Forum Futurum#Lehre setzen hier an. Das STUD-LAB fokussiert auf Future Skills sowie flexible und interdisziplinäre Studienangebote. Die Initiativen Flex-Lab und Labor Interdisziplinarium adressieren so steigende Arbeitsmarktanforderungen und gesellschaftliche Veränderungen. Der TRANSFER-HUB stärkt die Vernetzung mit der Gesellschaft. Das FORUM GENERALE und die Plattform FSU_connect fördern den Dialog mit der Region und die gesellschaftliche Verantwortung der Studierenden und Lehrenden. Die Universität Jena sichert damit die Zukunftsfähigkeit ihrer Lehre und gestaltet gesellschaftlichen Wandel aktiv mit.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101636
    Technische Universität Ilmenau
    Projekt

    Flexibel kombinierbare Cross-Reality Labore in der Hochschullehre: zukunftsfähige Kompetenzentwicklung für ein Lernen und Arbeiten 4.0

    Konzepte zur Digitalisierung der Laborausbildung wie Simulationen, virtuelle Laborumgebungen oder Remotelabore, die unter dem Sammelbegriff Cross-Reality-Labore (CrossLabs) zusammengefasst werden, haben nicht erst in der aktuellen Pandemiesituation ihre Leistungsfähigkeit und Flexibilität bewiesen. Obwohl das Potenzial einer hochschulübergreifenden Nutzung offensichtlich ist, bleiben diese aber hochschul-lokal isoliert. Trotz inhaltlicher Überdeckung lassen sich die festgefügten Installationen, die auf die didaktischen Erfordernisse an einem Standort zugeschnitten wurden, nicht aus dem Kontext (Vorkenntnisse der Studierenden, individuelle Schwerpunkte, Umfang der Aufgabenstellung) einer anderen Hochschule heraus nutzen. CrossLab zielt auf die Etablierung eines hochschulübergreifenden, interdisziplinären Netzwerkes von digitalisierten Labormodulen, die vergleichbar mit den Konzepten der Industrie 4.0, bedarfsbezogen in einer Lernumgebung für studierenden-zentrierte Lehre kombiniert werden können. Dafür werden durch die Partner TU Bergakademie Freiberg, TU Ilmenau, TU Dortmund und der NORDAKADEMIE sowohl auf didaktischer, technischer und organisatorischer Ebene Lösungen entwickelt und evaluiert.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101616
    Fachhochschule Erfurt
    Projekt

    XR_Bildungs-Metaverse

    Das Projekt XR_B2M ergänzt mit XR-Technologien die analoge Lehre durch einen ambitionierten virtuellen Lehr- und Lernraum und soll die digitale Lehre im Studiengang Stadt- und Raumplanung (SR) deutlich qualifizieren und weiterentwickeln. In einem virtuellen Lehr- und Lernraum (Bildungs-Metaverse) werden Studierende dazu befähigt, für kommunikative Pla-nungsprozesse der Stadt- und Raumplanung (u.a. Partizipationsveranstaltungen) innovative, digitale Beteiligungsformate und -methoden zu entwickeln, zu erproben und zu reflektieren (BA- und MA-Module). Das Bildungs-Metaverse dient als Lern- und Anwendungsraum und soll den Studierenden die Möglichkeit einer orts- und zeitunabhängigen Nutzung bieten. Didaktische Grundlage dafür ist das Konzept des Just-in-Time-Teaching, bei dem sich die Studierenden die Lehrinhalte durch Selbststudium aneignen und die Lehrenden die individuellen Lernprozesse zielgerichtet unterstützen. Neben der Nutzung der virtuellen Räume als Lern- und Anwendungsraum (für Seminare, u.ä.) ist die Konzipierung und Durchführung digitaler Partizipationsveranstaltungen in Kooperation mit externen Praxispartnern oder in Planspielen ein zentraler Projektinhalt. Die Studierenden sollen die virtuellen Räume individuell ausgestalten und darin als Avatare agieren, Methoden und Vorgehensweisen der Partizipation entwickeln und einsetzen, mit 3D-Modellformaten und Metadaten arbeiten lernen sowie Kooperationspartner und Bürger:innen in dem Metaverse begleiten und betreuen.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101521
    Fachhochschule Erfurt
    Projekt

    Moderne KI-basierte Tools zur Unterstützung der Lehre an Hochschulen

    In MoKITUL werden Anforderungen und Mehrwerte der Nutzung von künstlicher Intelligenz für die Lehre untersucht. Der Fokus liegt auf der Anpassung, der Einbettung und dem Einsatz verfügbarer KI-gestützter Tools zur Steigerung der Lehr- und Lernqualität und -effizienz von Lehrenden bzw. Studierenden. Die Vermittlung der internen Funktionsweise von KI- Werkzeugen wird nur soweit betrieben, wie sie für die sachgemäße und sichere Nutzung erforderlich ist. Die Projektdurchführung erfolgt interdisziplinär in Kooperation mit anderen Fachgebieten. In einer Analysephase werden Arbeitsweisen, Vorstellungen und (potenzielle) Bedürfnisse von ausgewählten Lehrenden und Ihren Studierenden erfasst. Parallel werden KI- basierte Software-Tools und -Services recherchiert, auf Funktionalität, Nutz- und Verfügbarkeit und Kosten analysiert. Daraus werden kurzfristig realisierbare Einsatzszenarien für die Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen entwickelt (Konzeptionsphase), die in zwei Semestern praktisch erprobt und evaluiert werden (Erprobungsphasen). Vorab werden Regelungen zum Datenschutz entwickelt und umgesetzt. Während der Erprobungsphase werden die Nutzenden technisch-operativ unterstützt, mit geeigneten Instrumenten befragt sowie der Aufwand für den Betrieb erhoben. Die Erkenntnisse werden zu Empfehlungen verarbeitet und veröffentlicht, um Lehrenden und Verwaltung eine Orientierung bei der Auswahl und Implementierung von KI-basierten Werkzeugen zu geben.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101516
    Universität Erfurt
    Projekt

    Clinical Education in Global Justice

    Ziel des Projektes ist, die Kompetenz-, Transfer- und Praxisorientierung sowie die Interdisziplinarität und Internationalität der juristischen Lehre an der Universität Erfurt nachhaltig zu stärken. Zu diesem Zweck entwickelt und erprobt das Projekt ein innovatives Programm zur „Clinical Education in Global Justice“ in den staatswissenschaftlichen Studiengängen. Das Programm ermöglicht Studierenden, rechtliche Inhalte im Wege erfahrungsbasierten und forschenden Lernens selbst zu erarbeiten und diese in realen Praxisfällen exemplarisch zugunsten benachteiligter Rechtssuchender iSd. Service Learning anzuwenden. Durch exemplarische Beschäftigung mit konkreten Ungerechtigkeiten erfahren Studierende, dass Recht nicht neutral ist, und machen sich eigene Privilegierungen, Vorurteile und soziale Verantwortung bewusst. Das Projekt etabliert ein kompetenzorientiertes, dreisemestriges Clinic-Curriculum und institutionalisiert die Zusammenarbeit mit Praxispartnern. Es bindet die Ausbildung in globale Clinic-Netzwerke und Lernpartnerschaften ein, in deren Rahmen Erfurter Studierende gemeinsam mit Studierenden aus dem Globalen Süden praxisfallbezogen lernen. Flankiert wird die Clinic von einem Outreach-Programm, in dem Studierende Medien- und Kommunikationskompetenz erwerben und zum gesellschaftlichen Wissenstransfer beitragen.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101513
    Fachhochschule Erfurt
    Projekt

    Intelligent Teach + Learn: Generating Study Paths

    Die Fachhochschule Erfurt (FHE) reagiert auf aktuelle tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen, die durch dynamische Krisen und digitale Transformation geprägt sind, mit einem Projekt, das Flexibilisierung, Kompetenzorientierung und multimodale Lehrformate sinnvoll miteinander verknüpft. Ziel ist es, den Studierenden individuelle Lernpfade und die Möglichkeit zur eigenverantwortlichen Gestaltung ihres Studienverlaufs zu bieten, um ihre vielfältigen Lebensrealitäten stärker zu berücksichtigen. Unter Einbezug aktueller technologischer und gesellschaftlicher Trends soll bewusst das gestärkt werden, was uns als Menschen ausmacht: Individualität und Gemeinschaft. Basierend auf user- und evidenzbasierten, iterativ stattfindenden Analysen werden starre Studienstrukturen durch flexible Modelle ersetzt. Die Idee ist hierfür FHExplore!-Semester zu entwickeln und zu erproben: diese bieten praxisnahe, interdisziplinäre Inhalte und fördern den Kompetenzerwerb über Fachgrenzen hinweg. Ein digitales Portfolio unterstützt die Reflexion und Dokumentation des Lernprozesses. Learning Analytics und KI-Tools begleiten die Studierenden mit technischen Möglichkeiten, während Bildungscoaches die persönliche Komponente stärken. Die Maßnahmen werden durch evidenzbasierte Forschung kontinuierlich weiterentwickelt und langfristig als Open Educational Resources (OER) bereitgestellt.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101470
    Bauhaus-Universität Weimar
    Projekt

    Critical Game Lab

    Das Critical Game Lab ist ein innovativer Raum für experimentelle Videospiele. Inspiriert von den Ideen der Research Creation werden wissenschaftliche Theorien und kritische Analysen überführt in kreatives Schaffen, wodurch neue Ansätze für interaktive Kunst und Handwerk geschaffen werden.Die Studierenden lernen einerseits, Videospiele zu analysieren, in kulturelle, philosophische, soziologische und mediale Kontexte zu setzen und aus ihren Betrachtungen kreative Texte und Video Essays für eine Publikation zu kuratieren. Andererseits gibt das Critical Game Lab ihnen auch die Gelegenheit, in interdisziplinären Gruppen Prototypen zu entwickeln und über eigene kreative Experimente die Grenzen des Mediums auszutesten und neu zu definieren. Das Critical Game Lab ist außerdem inhärent partizipativ angelegt: Inspiriert von der iterativen Entwicklung von Spielen werden alle Studierenden anhand von regelmäßigen Review- und Planungstreffen beteiligt an der Gestaltung von didaktischer Struktur und Inhalten der Lehre. Somit wird die iterative, agile Form der Entwicklung aus der Industrie in die Lehre überführt und praktiziert. Ganz nach dem Sprichwort “Der Weg ist das Ziel” ist dies beispielhaft für die Philosophie dieses Projekts, denn bei allem steht der Prozess im Vordergrund. Ein Studium soll Raum für Experimente und Fehlschläge anbieten.

    Projekt anzeigen
  • Projekt 101440
    Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Projekt

    Lehr-Lern-Hub: Digital History

    Stellen Sie sich vor: Angehende LehrerINNEN und MuseumspädagogINNen erlernen und erproben bereits im Studium, kreative und komplexe digitale Aufgaben für SchülerINNEN zu entwickeln. SchülerINNEN setzen sich mit und in digitalen Medien aktiv mit Geschichte auseinander und erwerben dabei forschungsorientierte und digitale Kompetenzen. Als gemeinsames Ergebnis entsteht eine öffentlich sichtbare kollektive 4D- Wissensressource. Das Lehr-Lern-Labor Digital History bezieht die bisher vor allem im MINT-Bereich erprobten Ansätze einer Verzahnung forschungsorientierter Schul- und praxisnaher Lehrerbildung sowie der digitalen Medien- und Technologiekompetenzentwicklung auf fachspezifische Ansprüchen und Ziele der Museums- und Geschichtsdidaktik. Dabei untersucht, entwickelt und erprobt das DHLabor Formate, um bspw. im Rahmen von Schulpraktika, Ganztagesangeboten oder außerschulischen Lernorten sowohl eine digitale als auch die praxisbezogene Kompetenz der Studierenden sowie die Fertigkeit zur forschungsorientierten Lehre im Schulunterricht zu befördern. Angehende Lehrende erlernen anhand von Beispielen digitale Forschungs- und Vermittlungsmethoden, erarbeiten auf dieser Basis Aufgaben für Schüler und erproben und reflektieren diese. Im Ergebnis entstehen sowohl ein Pool digitaler Aufgaben und Lehrangebote als auch eine auf den Beiträgen der SchülerINNEN aufbauende öffentlich sichtbare 4D-Wissensressource. Diese Ressourcen sind für Lehrende auch nach Abschluss des Studiums nutzbar.

    Projekt anzeigen

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt 102065
Projekt

Auffindbarkeit und Aktualisierung – content- und communityorientierte Weiterentwicklung des Portals e-teaching.org

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Projekt anzeigen
Maßnahme 100303
Maßnahme

Kommunikationsstrukturen im Projektteam

In interdisziplinären Hochschulentwicklungsprojekten treffen Mitarbeitende aus unterschiedlichen Arbeitskulturen aufeinander. Lehrstühle, Abteilungen und Fachbereiche haben jeweils eigene Kommunikationsgewohnheiten sozialisiert – von regelmäßigen Jour Fixes bis hin zu rein anlassbezogenen Mail-Abstimmungen. Diese Unterschiede können die Zusammenarbeit belasten, wenn sie nicht bewusst adressiert werden. Die Maßnahme beschreibt, wie Projektkoordinator:innen diese Unterschiede erkennen und darauf aufbauend eine passgenaue Kommunikationsstrategie entwickeln. In kleinen Teams geschieht dies durch aktives Erkunden der Bedürfnisse; in Großprojekten eher durch Fingerspitzengefühl bei der Strukturgestaltung. Ziel ist es, einen Rahmen zu schaffen, der möglichst wenig Reibung produziert und gleichzeitig den Projektanforderungen gerecht wird.

Maßnahme anzeigen
Publikation 100319

Konzept und Durchführung von ingenieurwissenschaftlichen Onlinepraktika mit feedbackbasiertem E-Assessment

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

Publikation anzeigen