
Virtual Mobility for all
Im Zentrum des Projekts Virtual Mobility for All (ViMoAll) steht die Pilotierung virtueller Mobilität an der H-BRS. Die simplistische Sichtweise, virtuelle Mobilität sei lediglich die Teilnahme an digitalen Veranstaltungen im Ausland, übersieht die Chancen, die in einem strukturell verankerten und umfassend gestalteten Ansatz liegen. Diese gehen mit Herausforderungen einher, die im Projekt beispielhaft einer Lösung zugeführt werden sollen. Das Projekt unterstützt Lehrende bei der Konzeption und Durchführung digitaler kollaborativer Lehrveranstaltungen, dokumentiert die Lessons learned und macht sie sowohl in den zuständigen Zentren der H-BRS für Didaktik, E-Learning, IT und International Office als auch auf der NRW-weiten Plattform ORCA.NRW zugänglich. Auf Basis erster Umsetzungserfahrungen umfassen ausgewählte Pilotvorhaben im Akademischen Jahr 2022/23 zahlreiche Fachbereiche, Disziplinen und Lehrmethoden. Inhaltliche Klammer aller Pilotvorhaben ist es, den Studierenden durch das Angebot der virtuellen Mobilität neue Perspektiven auf Nachhaltigkeit und Diversität zu eröffnen.
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Bewegungen sehen verstehen vermitteln
Im Sportunterricht müssen Lehrkräfte in der Lage sein, eine Vielzahl motorischer Fertigkeiten bzw. Techniken zerlegen und vermitteln zu können, damit Lernende die entsprechende Fertigkeit vom Anfang bis zum Ende jeder Bewegung (im dynamischen Kontext) klar verstehen können. Die Qualität der Lehr-Lern-Kompetenz hängt dabei u.a. vom Wissen über sowie die Interpretation der Handlungsausführung ab. Im Lernprozess wirken sich bereits subtile Veränderungen jeder Bewegungskomponente auf das Verständnis der Fertigkeit bzw. Technik durch die Studierenden aus, die mit dem bloßen Auge nicht immer erkennbar sind. Neben dem inhaltlichen Wissen um die Unterrichtsdurchführung zögern viele Lehrkräfte jedoch immer noch, digitale Technologien (z. B. Sensoren, Tablet-Computer, Smart Fabrics) in den Unterricht und den Vermittlungsprozess mit einzubeziehen, die genau diese subtilen Schlüsselelemente von Fertigkeiten bzw. Techniken sichtbar machen können. Um sicherzustellen, dass Sportstudierende die zentralen Knotenpunkte verschiedenster Bewegungen für den Unterrichtsprozess erfassen können, entwickelt das hier anvisierte Vorhaben ein innovatives Feedback-System auf Basis von KI-Skelettbewegungsanalysen auf einfachen markerlosen Video-/Smartphoneaufnahmen in verschiedenen Bewegungsfeldern. Die Inhalte der detaillierten Bewegungsanalysen werden in Form einer Lehr-Lernplattform als ergänzender digitaler Unterricht an die zukünftigen Sportlehrkräfte weitergegeben.
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Innovative Lehrkonzepte: Bamberger Best Practices
In der Vortragsreihe Bamberger Best Practices in der Lehre stellen Dozierende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg erfolgreich erprobte, innovative Lehrformen und -werkzeuge vor. Im Anschluss an eine Inputphase wird moderiert durch eine Hochschuldidaktikerin Raum für Austausch geschaffen. Pro Semester werden 4-5 Konzepte in einem einstündigen Format vorgestellt und im Nachgang mit den Teilnehmenden diskutiert. Ziel ist es, den fakultäts- und uniübergreifenden Diskurs zum Thema guter Lehre anzuregen und durch inhaltliche Impulse Dozierende bei der Weiterentwicklung ihrer Lehre zu unterstützen.
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Feature your future: A digital and international summer school. Handout for designing and organizing a three-day virtual exchange course
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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