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Entwicklung, Umsetzung und Integration hybrider Lehr-/Lern-Szenarien

In der Corona-Pandemie sind Studierende mit der Umstellung auf digitale Lehrformate überwiegend zufrieden. Sie berichten aber auch über mangelnde Motivation und Probleme bei der Selbststeuerung von Lernaktivitäten, die sie mit eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten mit Mitstudierenden und Lehrenden begründen. Das Vorhaben greift diesen Befund auf und widmet sich der didaktisch begründeten Verzahnung von Präsenzlehre und digitaler Lehre in hybriden Formaten. Herausragende Merkmale des Vorhabens: • Fokus auf adaptive digitale Lernmöglichkeiten in fachlichen Kernbereichen. • Hochschuldidaktisch fundierte Konzeption und Realisierung der hybriden Formate. • Integration der Formate in die vorhandenen Curricula. Es werden drei Best-Practice-Projekte und zwei Querschnittsprojekte durchgeführt: Die Best-Practices unterstützen in unterschiedlichen Fächern die Vermittlung grundlegenden Fachwissens und damit die Voraussetzungen weiteres fachliches Lernen. Das erste Querschnittsprojekt baut für alle Lehramtsstudierenden einen virtuellen Ort der professionsbezogenen Identifikation und Kommunikation auf; das zweite entwickelt und implementiert ein universitätsweites Weiterbildungsprogramm zur Vermittlung digitaler Kompetenzen für Lehrende.

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Projekt 101836
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Lehr- und Lernassistenzsystem für Studienerfolg

Mit dem übergeordneten Ziel der Erhöhung des Studienerfolgs soll aus Sicht der Verbundhochschulen der sich stetig verändernden Bildungslandschaft mit zwei maßgeblichen „Shifts“ begegnet werden: Empowerment von Studierenden durch KI-unterstützte persönliche Ansprache, individuelle Reflexionsanlässe, regelmäßiges qualitatives Feedback zur Kompetenzentwicklung und zum Lernprozess sowie fortlaufende Motivation; Weiterentwicklung der Coaching-Rolle von Lehrenden hin zu einem akademischen Mentoring, das durch die Tool-Unterstützung eine wesentlich stärkere Interaktion mit Studierenden und individuelle Begleitung studentischen Lernens auch in Selbstlernphasen umfasst. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Integration eines KI-gestützten Lehr- und Lernassistenzsystems („LernKI“). Es reflektiert die Notwendigkeit, Lehre in einer zunehmend KI-geprägten Welt zu transformieren, und berücksichtigt die sich verändernden Lerngewohnheiten der Studierenden. Die Ergänzung des Lehr-Lernprozesses um eine proaktive, digitale Coachingfunktion bedeutet einen strukturellen Wandel: Die Beziehung der Lehrenden und Studierenden wird ergänzt um eine beidseitig unterstützende, technisch simulierte „Entität“ ("Third Educator"), die ein komplementäres Lehr-Lern-Szenario schafft. Damit gehen nachhaltige strukturelle und personenbezogene Haltungsänderungen einher, die einen tiefgreifenden Wandel bedeuten, dessen Initiierung und Begleitung essenzieller Bestandteil des Vorhabens ist.

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Maßnahme 100300
Maßnahme

Hochschulweiter Tag der digitalen Lehre

Die zentrale Herausforderung, die durch die Einführung des jährlichen Tags der digitalen Lehre angegangen wurde, ist, Lehrende möglichst aus allen Fakultäten über aktuelle Entwicklungen sowie Informations- und Beratungsangebote zu informieren, die sie zur Umsetzung hochwertiger digitaler und digital angereicherter Lehre an der Universität Augsburg nutzen können. Der Tag der digitalen Lehre richtet sich an die gesamte Hochschulöffentlichkeit und besteht aus unterschiedlichen Formaten (u.a. wissenschaftlicher Keynotevortrag, Informations- und Demonstrationsstände, interaktive Workshops, Verleihung von Preisen für digitale Lehre).

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Publikation 100009

FeeDi: Typunabhängiges Diagramm-Assessment durch deklarative Diagrammspezifikation

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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