
KInternationalisierung von Studiengängen
Übergeordnetes Ziel des Projektes Kinternationalisierung von Studiengängen der Technischen Hochschule Lübeck (TH Lübeck) ist die Entwicklung eines Konzeptes, das bestehende deutschsprachige Studiengänge für internationale Studierende studierbar macht, um sie als Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Zielgruppe sind junge Menschen, die für ein Studium nach Lübeck kommen, über Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verfügen, aber nicht auf ein Studium in Deutschland vorbereitet sind. Ein Portfolio KI-unterstützter Maßnahmen für die Lehre soll anhand eines Pilotprojektes entwickelt, getestet und evaluiert werden. Dazu gehören unter anderem die KI-gestützte Untertitelung von deutschen Vorlesungen auf Englisch, die Einbettung von Sprachqualifizierung in den Studiengang basierend auf technischem Material (z.B. KI erstellt aus Vorlesungsfolien, Videos, Transskripten, Übersetzungen, Wortschatz- und Grammatik-Übungen etc.), sowie der Einsatz digitaler und KI-gestützter Coaching-Angebote, die den auf den Studienerfolg ausgerichtet sind.
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Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen :: Competencies Connected
Das Projekt D2C2 adressiert vier Herausforderungen von zehn sächsischen Hochschulen sowie der BA Sachsen: (1) digitale Kompetenzen von Studierenden in der grundständigen Lehre entwickeln, (2) didaktisch fundierte digitalisierte Werkstatt- und Laborarbeit ermöglichen, (3) den didaktisch fundierten Einsatz eines OER-Aufgabenpool für Mathematik als Grundlagenfach etablieren und (4) ein gemeinsames didaktisches, technisches und rechtliches Verständnis für digitale Prüfungen schaffen. Dies wird in sechs "fachspezifischen Professional-Learning-Communities" umgesetzt: Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Psychologie (Psychotherapie), Gesundheits-/Sozialwesen und Kunst/Gestaltung. Um die Digitalisierung des Lehrens und Lernens in den Disziplinen zu realisieren, wird konsequent und umfassend auf die Ansätze "Students as Partners" und "Scholarship of Teaching and Learning" gesetzt. Die Gesamtkoordination liegt beim Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS). Die Prorektor:innen der HDS-Leitung bilden den Lenkungskreis. Der Wissenschaftliche Beirat des HDS und der Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen bilden den Projektbeirat.
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Lernfeedback durch Kontrafaktische Erklärungen
Die Maßnahme adressiert die Herausforderung, dass Lernende in digitalen Lernumgebungen stark hetero-gen in ihren selbstregulierten Lernfähigkeiten (SRL) sind und herkömmliches Feedback diese Unterschiede nicht berücksichtigt. Auf Basis der SRL-Theorie wurden Anforderungen an personalisiertes Feedback abge-leitet und mit Verfahren des Maschinellen Lernens sowie Erklärbare KI (XAI) umgesetzt. Dadurch konnten Lernverhalten und individuelle Charakteristika von Studierenden erfasst und mittels kontrafaktischer Er-klärungen in handlungsleitendes Feedback übersetzt werden. Eine universitäre Lehrveranstaltung diente als Testfeld, in dem signifikante Verbesserungen bei Plattformnutzung und Prüfungsergebnissen nachge-wiesen wurden.
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E-Portfolios im Schulpraktikum mithilfe der Plattform efolio
[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]
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