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DIGILEHR
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Digitale Lehrmittel für die Mittelalterliche Lehre

Das Projekt DIGILEHR (Digitale Lehrmittel für die Mittelalterliche Lehre) beschäftigt sich am Beispiel der mittelalterlichen Geschichte mit der Frage, wie Hochschullehre im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz aussehen kann. Es befasst sich mit dem Einsatz von digitalen Lerntools zur Vermittlung von Grundlagenkompetenzen im Bereich der Geschichtswissenschaften. Um den fachwissenschaftlichen Nutzen und die Effektivität dieser Tools für die Lernleistungen beurteilen zu können, kooperieren in diesem Projekt Expert*innen aus dem Bereich der Mittelalterlichen Geschichte und der Instruktionspsychologie. In einem ersten Schritt sollen auf der Grundlage einer Studierendenbefragung existierende Lerntools erprobt und evaluiert werden. Dann erfolgt die Entwicklung eines neuen Lerntools, das sich der geschichtswissenschaftlichen Quellenarbeit annimmt und die Ergebnisse der instruktionspsychologischen Analysen in die Konzeption einbezieht. Damit stehen am Projektende Ergebnisse zu Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten von Lerntools und ein innovatives neues Lerntool zur Verfügung.DIGILEHR kooperiert mit dem Projekt KI-DueTT, welches sich parallel mit dem Einsatz von KI in der Hochschullehre im Bereich der Geschichte beschäftigt. Einzeln und in der Symbiose tragen die Projekte zur Weiterentwicklung innovativer Hochschullehre im Zeitalter von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bei.

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CoLab Curriculumentwicklung

In den heutigen komplexen, globalisierten und digital geprägten Lebens- und Arbeitswelten verändern sich die Kompetenzanforderungen an Hochschulabsolvent*innen: Neben spezifischem Fachwissen sind zunehmend Future Skills gefragt. Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) begegnet dieser Herausforderung mit einem neuen, dynamischen Prozess der Curriculumentwicklung. Dieser ermöglicht es, Curricula flexibel auf die sich verändernden Anforderungen der Gesellschaft und des Arbeitsmarktes abzustimmen und Future Skills systematisch in die Curricula von Studiengängen zu integrieren. Dabei adressiert das Projekt zugleich den Trend sinkender Studierendenzahlen und die zunehmende Diversität unserer Studierendenschaft.Im Zentrum des Projekts steht das „CoLab Curriculumentwicklung“, eine Struktur der co-kreativen Zusammenarbeit. Lernende, Lehrende und Expert*innen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft entwerfen in diesem Rahmen gemeinsam einen neuen, partizipativen Prozess der Curriculumentwicklung und treiben anschließend die konkrete Weiter- und Neuentwicklung von Studiengängen voran. Diese Art der Zusammenarbeit mit externen Akteur*innen, die im Bereich der Lehrentwicklung bisher noch eine Seltenheit ist, entspricht dem Selbstverständnis und den Erfahrungen der HHU als Bürgeruniversität.Mit dem CoLab etabliert die HHU nachhaltige Strukturen für eine systematische und verbindliche Curriculumentwicklung auf inhaltlicher, didaktischer und organisatorischer Ebene.

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