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Environmental Nature Lab
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Environmental Nature Lab

In Anlehnung an den Begriff des ‘Environment’, einen Begriff aus der künstlerischen Praxis der 1950er Jahre, in der die Diskrepanz zwischen Leben und Kunst thematisiert wurde, befasst sich die Professur der Gestaltung Medialer Umgebungen (GMU) mit Alltagssituationen, ihren Gegenständen, Apparaten und Praktiken, um diese neu zu entwerfen. Mit Hilfe von Experimenten hinterfragen wir unser Selbstverständnis inmitten einer sich rasant verändernden Welt. Wir begreifen unsere Zivilisation als Voraussetzung, aber auch als Herausforderung für die Suche nach neuen Strategien in der Kunst. Um das Bewußtsein für das Zusammenleben mit lebenden Organismen zu stärken, schlägt die Professur Gestaltung Medialer Umgebungen nun vor, ihren Lehrplan im Hinblick auf den Klimawandel zu erweitern. Die Stärkung umfasst sowohl den Ausbau der thematischen Lehre als auch die Verbesserung der Infrastruktur des DIY Biolabs. Der vorgeschlagene Lehrplan wird sich durch partizipatives Lernen mit einer "Maker"-Philosophie entfalten. Die konzeptionelle, kollaborative und technische Herangehensweise wird durch neue Fachmodule, das “BioArt Forum” sowie eine Reihe von den Workshops erreicht.

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Projekt 101289
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Career Readiness durch Microcredentials

Der demografische Wandel u. der Fachkräftemangel stellen die Hochschulen in Sachsen-Anhalt vor große Herausforderungen. Ziel des Verbundes ist es, Lehrangebote u. Strukturen durchlässiger zu gestalten, indem Microcredentials (MC) als eigenständige Lernmodule entwickelt u. zugänglich gemacht werden. Die Erarbeitung von Qualitätsstandards stellt sicher, dass die erworbenen Kompetenzen für die individuellen Bildungsbiografien an allen Hochschulen des Landes anerkannt u. auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert werden. Drei zentrale Schwerpunkte sind: Förderung von Schlüsselkompetenzen: An den beteiligten Hochschulen werden MC in Bereichen wie Summer Schools, Bachelor-Master-Übergängen, Weiterbildungsmodulen, Brückenkursen, MINT-Förderung u. Sprachzertifikaten entwickelt.Erhöhung der Durchlässigkeit: Es werden Qualitätsstandards erarbeitet, um die Anerkennung und Anrechnung von MC zu ermöglichen. Diese sollen in verschiedenen Szenarien, z. B. als Kombination von Studium u. Zusatzkursen oder als Module für Zertifikate und Abschlüsse, erprobt werden.Unterstützung durch technische Infrastruktur: Eine zentrale Plattform zur öffentlichen Darstellung, Verwaltung u. Anerkennung der MC wird geschaffen, um eine Nutzung zu erleichtern u. ihre Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Das Vorhaben ist in Konzeptions-, eine Pilot- u. eine Verstetigungsphase unterteilt. Adressaten d. Entwicklungsarbeit sind: Studierende, Gasthörer:innen, Zertifikatsteilnehmende, Prüfungs- u. Zulassungsverwaltungen.

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Maßnahme 100175
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Planungs- und Entscheidungshilfe für E-Portfolios

Mit der Maßnahme wird eine Hilfestellung für die vielfältigen Entscheidungen gegeben, die mit der Implementierung von E Portfoliosystemen in Lehrveranstaltungen an Hochschulen verknüpft sind. Damit soll der in der Frühphase einer Implementierung gegebene höhere Workload durch eine effiziente didaktische und technologische Unterstützung für die Lehrenden transparent, planbar und bewältigbar strukturiert werden. Mit Hilfe einer didaktisch wie technisch angelegten Strukturmatrix werden Lehrende zur systematischen Planung ihrer Lehrveranstaltung angeregt und Handlungsempfehlungen gegeben, womit die Maßnahme effektiv, asynchron und veranstaltungsunabhängig zu einer Erhöhung der Akzeptanz der Implementierung von E Portfolio beiträgt.

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Publikation 100610

Individuelle Förderung von Programmierfertigkeiten im Studium am Beispiel von Intelligenten Tutor Systemen für SQL

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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