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AKI-NaFa
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Anwendungsbereiche Künstlicher Intelligenz im naturwissenschaftlichen Fachunterricht

Künstliche Intelligenz ist eine Zukunftstechnologie, die in den kommenden Jahren zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen führen wird. Eine kritische Auseinandersetzung mit Anwendungen, Risiken und zukünftigen Potenzialen Künstlicher Intelligenz auf Basis theoretischer und praktischer Kenntnisse spielt gerade bei Lehramtsstudierenden eine zentrale Rolle. Durch ihre Funktion als Multiplikatoren, können sie Wissen über und den Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Unterricht vermitteln und bei Schüler*innen ein entsprechendes Bewusstsein auszubilden, ihre Zukunft zu gestalten. Im Rahmen des Projektes " Anwendungsbereiche Künstlicher Intelligenz im naturwissenschaftlichen Fachunterricht (AKI-NaFa)" setzen sich Lehramtsstudierende mit einzelnen KI-Themenbereichen auseinander und entwickeln Lehrkonzepte für den schulischen Unterricht. Die Anwendung im naturwissenschaftlichen Fachunterricht, die Beschäftigung mit Risiken von KI sowie und ethische Aspekte werden einbezogen. Bei der Konzeption soll ein fächerübergreifender Ansatz verfolgt werden, der die Anwendung in unterschiedlichen Schulfächern begünstigt. Zusätzlich soll eine zielgruppengerechte KI-Anwendung programmiert werden, mit der Studierende und Schüler*innen in praktischen Erfahrungszusammenhängen lernen, wie eine KI-Anwendung funktioniert. Die Projektergebnisse werden über eine Webseite, Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit einem breiten Nutzerkreis zur Verfügung stehen.

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Projekt 100961
Projekt

Technologie & Didaktik für historisches Lernen

Das immense Angebot an digitalen Unterrichtsmedien – von Lern-Apps bis hin zu Augmented/Virtual Reality – berücksichtigt noch wenig den Einsatz bei sonderpädagogischen Zielgruppen. Ziel des Projektes ist, Studierende zum Einsatz digitaler Medien zu motivieren und sie zu befähigen, digitale Unterrichtsmedien so zu gestalten und einzusetzen, dass diese sowohl die spezifischen Lernausgangslagen der sonderpädagogischen Zielgruppen berücksichtigen als auch einen differenzierten Beitrag zur Überwindung bzw. Kompensation von Lernhemmnissen sowie zur Lernmotivation leisten können. Den Kern des Projektes bildet die eigenständige Auseinandersetzung von Studierenden mit den Potenzialen technologiegestützten historischen Lernens. Dazu entwickeln die Studierenden in Orientierung an curricularen Inhalten digitale Lernmaterialien sowie didaktische Leitlinien für deren Einsatz. Genutzt werden dazu vorrangig komplexere Technologien wie AR und VR. Diese Materialien werden fortlaufend an Kooperationsschulen praktisch erprobt (und ggf. modifiziert), wobei folgende Fragestellungen fokussiert werden: Wie sind digitale Unterrichtsmedien an die spezifischen Lernausgangslagen der Lernenden zu adaptieren? Wie können sie für die Lerngegenstände motivieren? Wie können sie beitragen, Lernhemmnisse zu überwinden bzw. zu kompensieren? Unter welchen Bedingungen trägt der Einsatz zum Lernerfolg in heterogenen Lerngruppen bei?

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Maßnahme 100652
Maßnahme

Evaluation des Wikis

Nach Abschluss des Wikis (vor der Klausur) wurde eine Umfrage durchgeführt. Die Rücklaufrate liegt bei 84% (107 von 128). Ergänzt werden diese Daten mit semi-strukturierten Interviews (n = 16) um tiefere qualitative Daten zu gewinnen. Ziel der Evaluation ist die Analyse der Auswirkung des Wikis auf die studentische Leistung in der Klausur. Zusätzlich wollen wir die Kurswahrnehmung hinschlich des Wikis evaluieren. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]

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Publikation 100025

Tag der Last-Minute Lehrvorbereitung

[Kurzbeschreibung folgt (Anm. StIL)]

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