
Forschung (hybrid) lehren und forschendes Lernen auf der Basis von „Students as Partners“ im Studium Soziale Arbeit – eine datensortentriangulierende Projektevaluation.
Auf einen Blick
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Wissenschaftliches Schreiben für Germanistikstudierende: Schreiben lehren und lernen mit Schreibtrainings im digitalen Raum
Das Projekt WisGe verfolgt das Ziel, einen Grundlagenkurs zum wissenschaftlichen Schreiben für Germanistik-Studierende der Universität Freiburg als hybride Veranstaltung mit einer wöchentlichen, einstündigen Präsenzveranstaltung und digitalen Anteilen zu konzipieren und ein nachhaltiges, modernes und didaktisch ausgereiftes Unterrichtskonzept inkl. passender Materialien zu entwickeln. Den Studierenden soll nicht nur die Möglichkeit geboten werden, Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeitsprozess und Schreiben zu erlangen, sondern ihre Schreibkompetenz durch eigene, angeleitete Textproduktion nachhaltig zu verbessern, um davon für ihre gesamte universitäre Ausbildung und darüber hinaus zu profitieren. Hier bedarf es digitaler Anwendungen, deren Entwicklung und Nutzbarmachung in diesem Projekt eine zentrale Rolle spielen. Dazu gehören Selbstlern- und Vertiefungsangebote ebenso wie eine interaktive Schreibplattform.
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Entwicklung des Stud.IP-Plugins „getFeedback!“
Insbesondere in Großveranstaltungen ist es häufig schwierig, allen Studierenden prozessbezogenes Feedback auf ihre Lernprodukte (z.B. Aufgabenblätter) zu geben. Eine potenzielle Lösung liegt darin, tutorielles und/oder peer-basiertes Feedback umzusetzen. Wie die empirische Lehr-Lernforschung zeigt, muss dieser Feedbackprozess jedoch gut angeleitet werden, um erfolgreich zu sein. Wir haben daher das Stud.IP-Plugin „getFeedback!“ entwickelt, das es Lehrenden erlaubt, strukturierte tutorielle und/oder peer-basierte Lehr-Lernszenarien für ihre Lehrveranstaltungen zu entwickeln und diese entweder synchron oder asynchron (in jedem Fall aber anonymisiert) umzusetzen.
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Schmitz, Sigrid (2025): Feministische Science & Technology Studies im Dialog mit Natur- und Technikwissenschaften: Inklusionen – Grenzlinien – Strategien.
Dieser Beitrag erörtert die Möglichkeiten und Herausforderungen zur Berücksichtigung von gesellschaftlich kontextualisierten Geschlechterperspektiven in den Naturwissenschaften. Ansatzpunkte zur Inklusion bieten Bereiche der Lebenswissenschaften und der Medizin, die bereits verschränkte Sex/Gender-Konzepte in ihrer Forschung berücksichtigen, Geschlechtervielfalt auch auf biologischer Ebene analysieren und die gesellschaftliche Kontextualisierung der Forschung thematisieren, wie beispielsweise der SFB „Sexdiversity“. Epistemologische Perspektiven der feministischen Science & Technology Studies (STS) zur Situiertheit der Forschenden und zur Reflexion ihrer eigenen gesellschaftlich-kulturellen Positioniertheit in Forschungsprozessen stoßen im Dialog aber immer noch auf Grenzen, wenn auf die Objektivität und Neutralität der MINT-Forschung gepocht wird. Strategien für einen transdisziplinären Austausch zur Positioniertheit der eigenen Forschungsmethodologien und Forschungspraxen sowie zur Kompetenzbildung für Sex/Gender- und feministische STS-Perspektiven in der Lehre und Nachwuchsförderung in MINT werden vorgestellt. In: Gender 3/2025, Schwerpunkt Perspektiven der Geschlechterforschung in Natur- und Technikwissenschaften
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