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Hybrider Lernraum und ePrüfungen in Chemie

Allgemeine und anorganische Chemie (AAC) ist ein Grundlagenfach, das von Studierenden vieler naturwissenschaftlicher Fächer belegt wird. Der Inhalt ist für viele Studierende eine Herausforderung, allerdings essentiell für den Erwerb von Fachwissen im eigenen Studienfach. Wir möchten neue Unterstützungsangebote schaffen und gleichzeitig den Personalaufwand gering halten.Unser Anliegen ist es, Freiräume für Lehrende und Tutor:innen durch elektronische Modulplanung, -verwaltung und elektronische Prüfungen zu schaffen und unseren vorhandenen offenen Lernraum physisch digital zu erweitern. Das Lerndesign des gesamten Moduls wird in einem digitalen Format erfasst und mit einem Lernanalysesystem verbunden. Die Erfahrungen daraus werden in das Lerndesign rückgekoppelt.Als primären Effekt erhoffen wir uns eine höhere Kontaktzeit mit den Studierenden, effizienteren Ressourceneinsatz und eine transparentere Lehrplanung. Das datenbasierte und feedbackorientierte Lerndesign (Schmitz et al., 2023) ermöglicht uns kontinuierliche Anpassungen im Sinne des Constructive Alignments (Biggs,1996; WildtundWildt, 2011). Sollte unser Ansatz funktionieren, werden wir im Vergleich zu vorhergehenden Jahrgängen Verbesserungen in der Studierendenzufriedenheit, Klausurnoten und -wiederholungen sehen und dieses Potenzial nutzen, indem wir unser Konzept auf andere Grundlagenfächer in den Bio-, Geowissenschaften oder Physik transferieren.

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Mobility lab Integrierte Verkehrsplanung

Mit dem Mobility lab „Integrierte Verkehrsplanung“ möchten wir die Lehre intelligent verbessern: Von der sektoralen Lehre zu einer integrierten, ganzheitlichen Entwurfstechnik.Wenn in der Verkehrsplanung Fehler gemacht werden, entstehen Defizite, die man nur schwer, teuer oder fast gar nicht reparieren kann: Der Verkehr fließt zwar, aber die neue Straße schädigt unnötig stark Umwelt und Klima; das Wohngebiet ist erschlossen, aber eine Busanbindung bleibt unmöglich; Radwege wurden zwar gebaut, aber für Kinder und vulnerable Gruppen bleibt der Weg gefährlich.Deshalb wird heute mehr und mehr versucht, integratives Denken zu lehren. Dabei werden alle wichtigen Aspekte aus allen Fachdisziplinen (Ingenieurswesen, Stadtplanung, Design, Psychologie und Umwelt) gleich zur Synthese gebracht. Gleichzeitig vermittelt man Strategien, so dass der besser durchdachte Entwurf einfacher gegenüber Politik und Öffentlichkeit vermittelt werden kann. Diese inter- und transdisziplinäre Sichtweise sollte nicht nacheinander vermittelt werden, denn das frustriert und überfordert Lernende sehr schnell. Sondern in einem integrierten Ansatz. Dazu wollen wir ein lernendes Portal entwickeln, um es dann auch anderen Fachgebieten zur Verfügung stellen, öffentlich vorstellen und im Diskurs weiterentwickelt zu können.

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Neue digitale Lehr- und Lernmethoden für Technische Mechanik und Dynamik

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